Sexualbegleitung im Alter (Video)

sexualität

Screenshot NZZ Format / SRF.ch

Sexualität und Alter ist in den Köpfen vieler immer noch als Paradox verankert. Nur schon der Gedanke, dass die eigenen Eltern nach dem Zeugungsakt noch Sex haben könnten, irritiert manch aufgeklärten Zeitgenossen nachdrücklich. Doch das Recht auf Sexualität bleibt.

Dies gilt, selbst wenn der Mensch mit fortschreitendem Verfall seine Selbstbestimmung nach und nach verliert. Schwierig wird es, wenn persönliche Bedürfnisse in einem halböffentlichen Rahmen befriedigt werden müssen. Der Wunsch nach Sex von Bewohnerinnen und Bewohnern eines Altersheims etwa stellt die Betroffenen selbst, aber auch Pflegepersonal und Angehörige vor Herausforderungen.

Immer mehr Institutionen gestehen ihren Bewohnerinnen und Bewohnern diese individuellen Freiräume zu. Oft mithilfe sogenannter Sexualbegleiterinnen und -begleiter. Sie bieten gegen Geld alten Menschen ihre Dienste an. Doch wo liegen die Grenzen? Was erwarten betagte Männer und Frauen von einer Sexualbegleitung?

Ein «NZZ Format» über die Erotik des Alters, sexuelle Übergriffe und einen Beruf zwischen Prostitution und Mission.

Mehr dazu hier:

Tod in der Familie: Was tun, wenn der Vater meiner Kinder stirbt?

Am 29. Dezember 2017 kam der Tod in die Familie, so formuliert Kathrin Holzapfel es heute. Wie lebt es sich weiter, wenn eine Frau ihren Mann und zwei Kinder ihren Vater verlieren? Kann man noch arbeiten? Sich mit Freunden treffen? Sich neu verlieben? In dieser Reihe erzählt Kathrin Holzapfel davon. Heute geht es um ihr Verhältnis zu Janna und Max – wie es sich verändert hat, seitdem die Familie nur noch zu dritt ist.

Mehr dazu hier:
https://www.spiegel.de/familie/tod-in-der-familie-was-tun-wenn-der-mann-und-vater-der-kinder-stirbt-a-70ba95b3-46f5-4555-8b82-10914b5f3a77

Perspektivenwechsel in der Pflege sorgt für Abwechslung

Für das Pflegepersonal ist die tägliche Auseinandersetzung mit dem Sterben mitunter sehr belastend. Das interprofessionelle Team sollte sich daher mit verschiedenen Strategien auseinandersetzen, um diese Arbeit längerfristig leisten zu können. Humor kann eine dieser Strategien sein.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/209888/Kommunikation-Humor-in-der-Palliativmedizin

Was tun gegen Angst am Lebensende? (Bigorio 2011)

Angst gehört zum Leben. Angst kann aber auch grosses Leiden verursachen und das Leiden eines Patienten und seiner Angehörigen vergrössern, wenn sie nicht erkannt und soweit wie möglich angegangen wird. Die Angst eines Patienten kann seine Belastbarkeit vermindern, seine Anpassung an die veränderte Situation erschweren, seine Beziehungen belasten und seine Entwicklung behindern.

Mehr dazu im Dokument Bigorio 2011 (mit Empfehlungen)

https://www.palliative.ch/fileadmin/user_upload/palliative/fachwelt/E_Standards/Bigorio_2011_DE.pdf

Deutschland: Strategieprozess für Gesundheitsberufe beginnt in Kürze

Screenshot Aerzteblatt / DPA

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus (Foto), forderte mehr Kompetenzen für Pflegekräfte in Deutschland. Er kündigte an, dass am 27. Januar die Auftaktsitzung eines Strategieprozesses stattfindet, bei dem die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe neu justiert werden soll. An dem Prozess sollen Vertreter von Gesund­heits- und Familienministerium, aber auch Pflegeberufsverbände und Bundesärztekammer teilnehmen.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108836/Strategieprozess-fuer-Gesundheitsberufe-startet-Ende-Januar?rt=531c210281abc386ed8a53f4603b4f93

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