• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Ascheverstreuung auf dem Meer

Daniel Izquierdo-Hänni organisiert Naturbestattungen in Spanien. Vor allem gewünscht: die Ascheverstreuung auf dem Meer.

Mehr dazu in der Sonntagszeitung.

https://epaper.sonntagszeitung.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=10000&publicationDate=2020-10-18&newspaperName=SonntagsZeitung&pageNo=25&articleId=114564807&signature=FBEDE5CEEB0672DB4D4E671BAA96973859253997

Sterbefasten ist für viele Hausärzte zu stressig

Über 40 Prozent der Hausärztinnen und -ärzte in der Schweiz haben bereits Erfahrungen mit Sterbefasten gemacht, wie eine Studie der ZHAW zeigt. Die Mehrheit der befragten Ärztinnen und Ärzte steht dieser Form des selbstbestimmten Sterbens zwar positiv gegenüber, rund die Hälfte bezeichnete den Prozess jedoch auch als stressig.

Mehr dazu hier:

https://seniorweb.ch/2020/10/09/sterbefasten-viele-hausaerzte-haben-schon-einen-fall-begleitet/

Von meinem iPhone gesendet

Warum Altersheime diesmal besser gegen Corona gewappnet sind

Im Frühling traf das Virus die Altersheime stark. In manchen starben mehrere Bewohner, die Gesunden litten unter Besuchsverboten. Aktuell sei die Lage aber ganz anders, sagen Experten.

Mehr dazu hier:
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/trotz-steigender-fallzahlen-altersheime-sehen-sich-diesmal-gegen-corona-gewappnet-139465332

„Sternstunde Sterben“

Sterben muss jeder. Sterben üben kann aber niemand. Wie also sollen wir uns auf den eigenen Tod vorbereiten? Und was passiert mit dem Körper, wenn er zur Leiche wird? Warum jagen uns tote Körper Angst ein? Die «Sternstunde der Nacht» zu den grossen Tabus am Ende des Lebens.

Der Tod ist für viele Menschen ein Tabu. Gleichzeitig wird er für viele in der Zeit von Corona zur unmittelbaren Realität. Ebenso tabu ist der Leichnam. Wer will schon wissen, dass sich der Darm entleert oder sich die Haut ablöst, nachdem wir die ewige Ruhe gefunden haben? Oder dass der Atem rasselt, wenn es zu Ende geht? Viele empfinden auch Angst oder Ekel beim Anblick toter Körper. Warum eigentlich? Fakt ist: Jeder von uns wird irgendwann zur Leiche. Aber was passiert dabei genau? Tut sterben weh? Wie geht Sterben in Zeiten des Coronavirus? Und was kommt nach dem Sterben: das Feuer, die Würmer oder die Diamantpresse? Barbara Bleisch und Yves Bossart diskutieren in der «Sternstunde der Nacht» mit Mark Benecke, Kriminalbiologe und Spezialist für forensische Entomologie, Martin Prein, Thanatologe und ehemaliger Bestatter, Alexandra Schiller, Sterbebegleiterin mit Hund, Sabine Mehne, Krebs-Langzeitüberlebende mit Nahtoderfahrung, Peter Steiger, Intensivmediziner, und Steffen Eychmüller, Palliativmediziner, über den Sterbeprozess und fragen, was mit unseren sterblichen Überresten geschieht. Den Abend begleitet der Schriftsteller Pedro Lenz mit seinen Texten.

Quelle:

https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/P416398009527_T845426582812

Zur Erholung in Engelberg

Foto: Sonntagszeitung 11.10.2020 / Presseschau

Manuela Baldus, 37, ist eine von 1000 medizinischen Fachkräften, die eine Woche Ferien in Engelberg OW gewonnen haben. Mit der Aktion will das Klosterdorf in der Zentralschweiz den Frauen und Männern im Gesundheitswesen für ihren unermüdlichen Einsatz während der Corona-Krise danken. 7000 Personen haben an der Verlosung teilgenommen, vorwiegend Pflegepersonal aus Spitälern, sagt Tourismusdirektor Andres Lietha.

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