Den Ärzten mit einer Patientenfügung schwierige Entscheidungen abnehmen

Bei Krankheit oder Unfall gilt es, schwierige Fragen zu beantworten – etwa die nach der Lebensverlängerung. Wie eine Patientenverfügung aussehen muss.

Mehr dazu hier:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/serie-ratgeber-vorsorge-patientenverfuegung-aerzten-und-angehoerigen-schwere-entscheidungen-abnehmen/23760746.html?ticket=ST-35698120-lOjeocVUBsX5dUov7Ef1-ap2

Interkulturelle Sensitivität am Lebensende

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Menschen mit Migrationshintergrund erfahren Sterben, Tod und Trauer emotional anders als wir Mitteleuropäer. Das Eingehen auf uns fremden Bedürfnisse und Haltungen bringt grosse Herausforderungen mit sich. Wie kommuniziert man mit Betroffenen und deren Angehörigen mit anderen ethnischen Wurzeln?

Eine spannende Präsentation mit Fallbeispielen:

https://www.svat.ch/fileadmin/user_upload/Files/Dokumente/Fachtagung_SVAT/2017/Menschen_mit_Migrationshintergrund_in_der_Palliative_Care.pdf
Menschen_mit_Migrationshintergrund_in_der_Palliative_Care.pdf

Fachtagung im Vatikan zu Fragen am Lebensende

 

bischof

Screenshot Catholic News Agency

Mit Fragen der Palliativmedizin und Pflege alter Menschen befasst sich diese Woche eine interreligiöse Fachtagung im Vatikan. Der Medizin und Pflege eine Handreichung zu geben, sei in Zeiten des Effizienzdenkens zwingend erforderlich, hiess es.

Auf einer Pressekonferenz am Rand der Fachtagung sagte Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben,  dass er bereit wäre, einer Person die Hand zu halten, die durch einen assistierten Suizid stirbt, und dass er dies nicht als implizite Unterstützung für die Praxis der Beihilfe zur Selbsttötung versteht.

Auf die Frage, ob ein Katholik oder ein katholischer Priester beim Tod eines Menschen  anwesend sein kann, antwortete Paglia einer Gruppe von Journalisten, dass er dazu bereit sei, denn „der Herr lässt niemanden im Stich“.

Mehr dazu hier:

https://de.catholicnewsagency.com/story/erzbischof-paglia-priester-konnen-assistiertem-suizid-beiwohnen-5475

und hier:

https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2019-12-11/grosser-einzigartiger-konsens-interreligioeser-kongress-im-vatikan-zur-medizin-am-lebensende

„Schieben Sie nichts mehr auf“ (Interview)

Eva Bergsträsser

Wenn ein Kind unheilbar krank ist, kann viel dafür getan werden, dass seine letzten Wochen und Monate lebenswert bleiben, sagt die Medizinerin Eva Bergsträsser.

Mehr dazu hier im Interview:

https://www.fritzundfraenzi.ch/gesundheit/arztbesuch/die-sechsjahrige-lina-hat-krebs-wie-geht-die-familie-mit-dem-verlust-um?page=4

Advance Care Planning bei Kindern und Jugendlichen mit onkologischen Erkrankungen (Bachelorarbeit)

Die Palliative Care von onkologisch erkrankten Jugendlichen in einer palliativen Situation ist noch nicht stark erforscht. Ein bestimmtes Konzept zur Intervention am Lebensende ist das Advance Care Planning. Es thematisiert das bewusste Planen und Festlegen von Entscheidungen am Lebensende.

Die ganze Bachelorarbeit hier (2018):

http://edoc.sub.uni-hamburg.de/haw/volltexte/2018/4458/pdf/Meier_Anne_Jo_BA_2018_12_14.pdf

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