• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Der Weg in einen würdevollen Tod (Buch)

Am Silvesterabend des Jahres 2013 wird die 29-jährige Brittany Maynard wegen unerträglicher Kopfschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf erfährt sie, dass ein Hirntumor in ihrem Kopf wütet und sie nur noch wenige Monate zu leben hat. Für Brittany steht fest: Sie wird nicht warten, bis der Tumor sie ihres Wesens beraubt und ihr ein qualvolles Ende bereitet. Sie ist entschlossen, gegen das bestehende Gesetz in Kalifornien den Zeitpunkt ihres Todes selbst zu bestimmen. Es beginnt ein zäher Kampf, doch sie findet einen Weg: Elf Monate nach der Diagnose nimmt sie ein tödliches Medikament zu sich und stirbt in Oregon, umringt von Familie und Freunden. In ihrem Buch erzählt Brittanys Mutter von dem unglaublichen Mut ihrer Tochter – und von ihrem beispiellosen Einsatz für einen würdevollen Tod.

Portrait der Autorin

Deborah Ziegler wurde 1956 in Albuquerque, New Mexico, geboren. Sie studierte Pädagogik und unterrichtete fünfzehn Jahre lang Englisch und Naturwissenschaften. Derzeit lebt sie mit ihrem Mann Gary und zwei Hunden in Kalifornien und hält Vorträge über selbstbestimmtes Sterben.

Mehr zum Buch hier

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/suggestartikel/ID47878393.html?sq=Die%20Welt%20ist%20ein%20sch%C3%B6ner%20Ort&stype=productName

Interview mit der Autorin

https://www.randomhouse.de/Deborah-Ziegler-ueber-den-Tod-ihrer-Tochter-und-ihr-Buch-Die-Welt-ist-ein-schoener-Ort/aid73686.rhd

Was heisst Hoffnung im palliativen Kontext?

Selbstbestimmung ist ein wichtiger Wert der Gesellschaft – auch bei schwerer Krankheit oder am Lebensende. Palliative Care unterstützt unheilbar kranke Menschen. Und wer gibt ihnen Hoffnung?

Ein Text von Simone Leitner, erschienen 2016 in «bonaLifestyle», Ausgabe

http://www.bonacasa.ch/de/magazin/artikel/was-ist-hoffnung

Wie die Hightech-Medizin das Sterben verändert (Video)

Die Medizin hat solche Fortschritte gemacht, dass heute Menschen am Leben erhalten werden, denen Ärzte vor einigen Jahren noch gar nicht helfen konnten. Mit Blutwäsche, Beatmung und künstlicher Ernährung. Werden diese Verfahren zur Verlängerung eines Sterbeprozesses eingesetzt, sind sie leidvolle Übertherapie. Dabei wünschen sich die meisten Menschen, am Lebensende nicht ins Krankenhaus zu kommen.

Die ganze Sendung ansehen hier:

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/197426/index.html

Vorschau:

https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/324329484

Sieben wichtige ärztliche Aufgaben am Lebensende

Die Betreuung Schwerstkranker und Sterbender gehört seit jeher zu den wichtigsten, aber auch zu den schwierigsten Aufgaben des Arztes, insbesondere des Haus- und Allgemeinarztes. Die oft über viele Jahre gewachsene Beziehung zum Patienten und seiner Familie kann eine entscheidende Hilfe sein. Die Situation kann aber auch zur seelischen Belastung für den Arzt geraten, wenn die eigenen Ängste vor dem Tod nicht reflektiert werden. Ausgehend von den Erfahrungen in der palliativmedizinischen Praxis bei Erwachsenen und Kindern sowie wissenschaftlichen Daten sollen hier sieben wichtige Aufgaben beispielhaft skizziert werden, welche zu den Grundlagen für eine gelungene ärztliche Begleitung am Lebensende gehören.

Quelle: MMW Fortschritte der Medizin Heft 51-52, 2009, S. 33-35

http://www.medi-learn.de/humanmedizin/assistenzarzt/artikel/Sieben-wichtige-aerztliche-Aufgaben-am-Lebensende–Seite1.php

http://www.medi-learn.de/humanmedizin/assistenzarzt/artikel/Sieben-wichtige-aerztliche-Aufgaben-am-Lebensende–Seite2.php

http://www.medi-learn.de/humanmedizin/assistenzarzt/artikel/Sieben-wichtige-aerztliche-Aufgaben-am-Lebensende–Seite3.php

Sterben in Würde, ohne assistierten Suizid

Das interdisziplinäre Team kümmert sich um den sterbenden Menschen und dessen Angehörige

Schmerzen, Einsamkeit, drohendes Siechtum – Gründe, warum alte oder schwer kranke Menschen mit Exit vorzeitig aus dem Leben gehen wollen, gibt es einige. Mindestens ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten und Strategien, den Suizid- und Tötungswünschen im Vorfeld zu begegnen. Palliative Care und das interdisziplinäre Team sind anerkannte und wissenschaftlich geprüfte Angebote.

Mehr dazu in der Medical Tribune Deutschland

https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/sterben-in-wuerde-ist-auch-ohne-suizid-moeglich/

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