Die letzten Dinge rechtzeitig regeln

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Trotzdem sollte man rechtzeitig die organisatorischen und finanziellen Dinge regeln. Sonst verursacht man seinen Angehörigen womöglich unnötige Schwierigkeiten.

Mehr dazu hier:
https://www.nzz.ch/finanzen/erben-die-letzten-dinge-rechtzeitig-regeln-ld.1484548

Wann darf sich die Kesb einmischen?

Meine Angehörigen haben Vorsorgeaufträge geschrieben, um sich und mich vor der Kesb zu schützen. Nun habe ich gehört, dass man immer mit der Kesb zu tun hat, wenn man einen Vorsorgeauftrag geschrieben hat. Stimmt das?

Mehr dazu hier

https://www.beobachter.ch/erwachsenenschutz/vorsorgeauftrag-darf-die-kesb-sich-einmischen?utm_source=BEO+Newsletter&utm_campaign=6aae68a569-EMAIL_CAMPAIGN_2019_03_29_COPY_03&utm_medium=email&utm_term=0_1d31f5f40a-6aae68a569-94286597

Schutz gegen Übertherapie

Weil niemand den Mut hat, die Magensonde zu entfernen, verbringt ein schwerstkranker Demenzpatient seine letzten Jahre in qualvoller Regungslosigkeit. Der Fall macht deutlich, welches Leid eine Patientenverfügung ersparen kann.

Mehr dazu hier, in einer Archivperle:

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/article/929622/kuenstliche-ernaehrung-patientenverfuegung-schuetzt-qualvoller-uebertherapie-lebensende.html

Vorausschauend planen: Vorsorgeauftrag

Wie die meisten älteren Paare waren sich Elsa und Hans Gabathuler (Bild) bewusst: Irgendwann könnte dem Lebenspartner gesundheitlich etwas passieren. Und plötzlich schlug das Schicksal tatsächlich zu. Der 80-jährige Hans stürzte auf dem eisigen Trottoir unglücklich, zog sich eine Kopfverletzung zu, die letztlich zum Verlust seiner Urteilsfähigkeit führte. In diesem Moment war die 72-jährige Elsa froh, dass sie und ihr Mann vorausdenkend gehandelt hatten. Denn sie hatten je einen Vorsorgeauftrag aufgesetzt. Darin hatte Elsa ihre Tochter Stefanie als Vorsorgebeauftragte bestimmt, Hans seinen Sohn Robert. Ohne diese Vorsorgeaufträge wäre die Entscheidungshoheit der Familie über Anlegen und Bewirtschaften ihres umfangreichen Vermögens unter Umständen stark eingeschränkt worden.

Mehr dazu hier:

https://www.nzz.ch/branded-content/sponsored-content/vertrauenspersonen-zu-seinen-vorsorgebeauftragten-machen-ld.1473527

Urteilsfähigkeit in der medizinischen Praxis

Ein/eine urteilsfähige Patient/Patientin kann rechtswirksam in eine medizinische Behandlung einwilligen oder ihren Willen im Voraus in einer Patientenverfügung festhalten. Ist eine Patientin urteilsunfähig und hat ihren Willen nicht vorausverfügt, übernehmen Vertretungspersonen ihre Rolle im Entscheidungsprozess. Das Vorhandensein von Urteilsfähigkeit ist somit ein entscheidender Faktor zur Abgrenzung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung.

Mehr dazu hier:

https://www.samw.ch/dam/jcr:f280a76e-f5d9-4a83-b80d-5debe56507ae/richtlinien_samw_urteilsfaehigkeit.pdf
richtlinien_samw_urteilsfaehigkeit.pdf

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