Wovon ein friedliches Sterben abhängt (Interview)

Peter Fenwick ist Neurologe, Psychiater und ein Pionier in der Sterbeforschung. In diesem ausführlichen Gespräch erzählt er davon, wie er die Phänomene am Lebensende erforschte, was seine umfangreichen Studien gezeigt haben und wovon ein gutes, leichtes Sterben abhängt. Er beschreibt die Phasen im Sterbeprozess und beleuchtet die Notwendigkeit des „Loslassens“, gibt aber auch Einblicke in faszinierende andere Phänomene, die in Todesnähe häufig vorkommen: Lichterscheinungen, ungewöhnliches Verhalten von Tieren, Sterbebettvisionen, Nachtodkontakte und ähnliches.

Quelle YouTube

Pflegebedürftige Eltern werden von ihren Kindern unterstützt (Video)

Ein Sturz, eine schwere Krankheit, Verwirrung: Erwachsene Kinder werden plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie es mit ihren Eltern weitergehen soll. Es beginnt eine Zeit, wo sich Verantwortung und Fürsorge zwischen Kind und Eltern umkehren und eine grosse Herausforderung auf die Kinder zukommt. Sie unterstützen ihre pflegebedürftigen Eltern.

Quelle SRF/Youtube

Humortherapeut publiziert Demenz-Knigge (Video und Buch)

Markus Proske ist Autor des «Demenz-Knigges», der, praxisnah geschrieben, mit vielen Beispielen aus dem Alltag Demenzbetroffener aufwartet. Proske lebt in der Region Augsburg und arbeitet seit 18 Jahren in der humorvollen Betreuung und Beratung von Altersheimen und Pflegeeinrichtungen. Auch in Basel. Als Demenzberater hat er viele Erfahrungen gesammelt und macht diese mit seiner Publikation nun Angehörigen Demenzbetroffener zugänglich.

Mehr dazu hier:

https://scab1e6ebed7594d5.jimcontent.com/download/version/1574257223/module/18282006925/name/BaZ_Markus-Proske-gibt-wertvolle-Tipps.pdf

Hier gehts zum Demenz-Knigge:

https://www.amazon.de/Demenz-Knigge-Praktischer-Demenzerkrankten-Nachschlagewerk/dp/3981973003

BaZ_Markus-Proske-gibt-wertvolle-Tipps.pdf

Das letzte Tabu – Mein Kind stirbt (Video)

Screenshot SRF.ch

«Wie lange soll mein Kind leben?» Für Eltern eine der wohl traurigsten und zugleich brutalsten Fragen überhaupt. «Reporter» traf Familien, die Antworten auf diese Frage finden und sich mit dem Sterben ihrer Kinder auseinandersetzen müssen. Die 13-jährige Ceren kann nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und muss künstlich beatmet und ernährt werden. Ohne diese Massnahmen wäre Ceren längst tot. Sie leidet an Morbus Pompe, einer neuromuskulären Erkrankung. Für ihre Eltern, die das sterbenskranke Mädchen daheim pflegen, ist klar, dass ihre Tochter im Kreis der Familie sterben soll. Wann? Nie. So der natürliche Wunsch der Eltern. Und doch fragen sie sich: Was hat Ceren noch von diesem Leben? «Sie hat heute kurz gelächelt.» Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, dass ihre Tochter noch dableiben mag.

Hier geht es zum Reporter-Video:

https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/der-tod—das-letzte-tabu-mein-kind-ist-unheilbar-krank-?id=ebf1fb58-80cd-4280-b33c-93e5593ee423

mehr dazu im Tagesanzeiger:

https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Das-Kind-wiederbeleben-oder-nicht/story/13537985

 

Wen kümmern die Alten? Auf dem Weg in eine sorgende Gemeinschaft (Video)

Thomas Klie ist Jurist und gilt als einer der führenden Sozialexperten in Deutschland. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der sozialen Gerontologie und Pflege, Zivilgesellschaft, Rechtstatsachenforschung. Er war Mitglied der 6. und 7. Altenberichtskommission der Bundesregierung sowie Vorsitzender der 2. Engagementberichtskommission der Bundesregierung. Neben Beispielen für funktionierende Sorgende Gesellschaften führt Thomas Klie die gesellschaftlichen Voraussetzungen für das Entstehen von Sorgenden Gemeinschaften auf. Im Anschluss diskutiert er das Leitbild Caring Community aus sozialer, ökonomischer und politischer Perspektive. Damit gab er am 18. Mai 2017 den Impuls für das Thema der Tagung:

Quelle: YouTube

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