Humortherapeut publiziert Demenz-Knigge (Video und Buch)

Markus Proske ist Autor des «Demenz-Knigges», der, praxisnah geschrieben, mit vielen Beispielen aus dem Alltag Demenzbetroffener aufwartet. Proske lebt in der Region Augsburg und arbeitet seit 18 Jahren in der humorvollen Betreuung und Beratung von Altersheimen und Pflegeeinrichtungen. Auch in Basel. Als Demenzberater hat er viele Erfahrungen gesammelt und macht diese mit seiner Publikation nun Angehörigen Demenzbetroffener zugänglich.

Mehr dazu hier:

https://scab1e6ebed7594d5.jimcontent.com/download/version/1574257223/module/18282006925/name/BaZ_Markus-Proske-gibt-wertvolle-Tipps.pdf

Hier gehts zum Demenz-Knigge:

https://www.amazon.de/Demenz-Knigge-Praktischer-Demenzerkrankten-Nachschlagewerk/dp/3981973003

BaZ_Markus-Proske-gibt-wertvolle-Tipps.pdf

Das letzte Tabu – Mein Kind stirbt (Video)

Screenshot SRF.ch

«Wie lange soll mein Kind leben?» Für Eltern eine der wohl traurigsten und zugleich brutalsten Fragen überhaupt. «Reporter» traf Familien, die Antworten auf diese Frage finden und sich mit dem Sterben ihrer Kinder auseinandersetzen müssen. Die 13-jährige Ceren kann nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und muss künstlich beatmet und ernährt werden. Ohne diese Massnahmen wäre Ceren längst tot. Sie leidet an Morbus Pompe, einer neuromuskulären Erkrankung. Für ihre Eltern, die das sterbenskranke Mädchen daheim pflegen, ist klar, dass ihre Tochter im Kreis der Familie sterben soll. Wann? Nie. So der natürliche Wunsch der Eltern. Und doch fragen sie sich: Was hat Ceren noch von diesem Leben? «Sie hat heute kurz gelächelt.» Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, dass ihre Tochter noch dableiben mag.

Hier geht es zum Reporter-Video:

https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/der-tod—das-letzte-tabu-mein-kind-ist-unheilbar-krank-?id=ebf1fb58-80cd-4280-b33c-93e5593ee423

mehr dazu im Tagesanzeiger:

https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Das-Kind-wiederbeleben-oder-nicht/story/13537985

 

Wen kümmern die Alten? Auf dem Weg in eine sorgende Gemeinschaft (Video)

Thomas Klie ist Jurist und gilt als einer der führenden Sozialexperten in Deutschland. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der sozialen Gerontologie und Pflege, Zivilgesellschaft, Rechtstatsachenforschung. Er war Mitglied der 6. und 7. Altenberichtskommission der Bundesregierung sowie Vorsitzender der 2. Engagementberichtskommission der Bundesregierung. Neben Beispielen für funktionierende Sorgende Gesellschaften führt Thomas Klie die gesellschaftlichen Voraussetzungen für das Entstehen von Sorgenden Gemeinschaften auf. Im Anschluss diskutiert er das Leitbild Caring Community aus sozialer, ökonomischer und politischer Perspektive. Damit gab er am 18. Mai 2017 den Impuls für das Thema der Tagung:

Quelle: YouTube

«Wie man unsterblich wird – Jede Minute zählt» (Kino und Buch)

Eine zutiefst berührende Geschichte- das Manuskript eines an Leukämie erkrankten 12-jährigen Jungen. Sie lässt sich kaum in Worte fassen. Leben – Diagnose – Lebensfreude – Therapieabbruch – Abschied – Glück – Sterben – Tod – Trauer. Tiefgründig, facettenreich, alle Bereiche der Palliativversorgung achtsam berücksichtigend, offen, klar, ehrlich, selbstbestimmt, unter Einbezug aller Beteiligter, die letzte Zeit sinnvoll nutzend, Glücksmomente gestalten und umsetzen.

Voller Leben – eine Filmreihe zum Lebensende. Kino Rex, Bern

Mehr dazu hier:

Voller Leben – eine Filmreihe zum Lebensende

Hier gehts zum Buch:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID18607532.html

Sieben Tage lang in Opas Altersheim – Erlebnisbericht des Enkels (Video)

„In einem Pflegeheim ist man oft dann doch alleine. Ich glaube vielen alten Menschen und vielen Angehörigen wie mir, wird da zum ersten Mal klar, dass das wirklich die letzte Station ist, auf der man ist“, sagt Marc (rechts im Bild). Er war sieben Tage für ein Praktikum in dem Altenheim, in dem auch sein Opa war.

Mehr dazu hier

https://www.swr.de/heimat/rheinhessen/7-Tage-in-Opas-Pflegeheim-wo-Einsamkeit-und-Geselligkeit-aufeinandertreffen,av-o1138302-100.html

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