• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Ethikberatung – Mehr zum Gesundheits- und Pflegepreis 2017

Ein spannendes Video:

Eine Auszeichnung geht an die ambulante Ethikberatung des Netzwerks Hospiz Südostbayern in Traunstein und Bad Reichenhall. Seit 2012 berät und unterstützt dort ein multiprofessionelles Team Betroffene bei ethischen Fragen im Hinblick auf ein würdevolles Sterben; vor allem dann, wenn es insoweit Unstimmigkeiten oder Konflikte gibt, zum Beispiel zwischen Patienten und Angehörigen, Hausärzten oder Pflege und Betreuungsfachkräften. Das aus Klinikseelsorgern, Juristen, Medizinern, Palliativfachkräften und Sozialdienstmitarbeitern bestehende Team hilft, bei diesen sehr schweren Entscheidungen abzuwägen und alle entscheidungserheblichen Aspekte mit einzubeziehen. Für die kostenlose und zeitnahe Beratung ist eine 24-Stunden Bereitschaftsnummer eingerichtet. Um das Projekt sichtbar zu machen und das ehrenamtliche Engagement zu würdigen, hat es einen Preis verdient.

Wie die Hightech-Medizin das Sterben verändert (Video)

Die Medizin hat solche Fortschritte gemacht, dass heute Menschen am Leben erhalten werden, denen Ärzte vor einigen Jahren noch gar nicht helfen konnten. Mit Blutwäsche, Beatmung und künstlicher Ernährung. Werden diese Verfahren zur Verlängerung eines Sterbeprozesses eingesetzt, sind sie leidvolle Übertherapie. Dabei wünschen sich die meisten Menschen, am Lebensende nicht ins Krankenhaus zu kommen.

Die ganze Sendung ansehen hier:

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/197426/index.html

Vorschau:

https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/324329484

Noch mal leben vor dem Tod (Interviews)

Interviews mit unheilbar Kranken: Sie erzählen von ihren Hoffnungen, Erwartungen, Ängsten. Ein Buchprojekt und ein Film.

Quelle: YouTube

Berührung von Menschen mit Demenz (Lernvideo)

Eine Pflegeperson verbringt im Durchschnitt etwa zwei Drittel ihres ganzen Tuns damit, Menschen zu berühren. Das ist enorm viel und sollte uns dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen wie Berührungen und Begegnungen zustande kommen und wie sie gestaltet werden sollten. Das fängt bei uns selbst an: Welche Art der Berührung und Begegnung mögen wir? Was weniger?

Quelle: Lernvideo YouTube und https://alzheimer.ch

„Solange ich atme“ (Film)

Robin (Andrew Garfield) erkrankt an Kinderlähmung und ist fortan vom Hals abwärts gelähmt. Obwohl ihr die Ärzte davon abraten, beschliesst Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Mann nach Hause zu bringen, wo sie ihm ungeahnte Freiheiten ermöglicht. Ein Film über Lebensqualität, zu Hause gepflegt werden, lieben, leiden, kämpfen.

Ab 19. April in ausgewählten Schweizer Kinos

Quelle: YouTube

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