• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Warum immer noch Menschen im Spital sterben, obwohl sie dies lieber zu Hause täten

Warum landen Betagte immer im Spital und sterben dort, obwohl man im Spital nichts mehr tun kann? Ein Grund ist, dass Menschen mit unheilbaren Krebserkrankungen noch in den letzten Wochen ihres Lebens eine Therapie erhalten, anstatt nach Hause entlassen zu werden.

Mehr dazu hier:

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-warum-viele-sterben-wo-sie-nicht-sterben-wollen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191209-99-70782

Was die Palliativmedizin bei Tumoren leisten kann

Quelle: Klinikum Görlitz

Palliativ-Experten aus Görlitz und Prag (Foto) pflegen seit Jahren einen intensiven medizinischen Austausch. Eine Delegation aus dem tschechischen Krankenhaus Na Pleši war im Klinikum zu Gast. Im Mittelpunkt des fachlichen Austauschs haben Aspekte der palliativmedizinischen Behandlung von Tumorpatienten gestanden – unter besonderer Berücksichtigung von Chemo- und Strahlentherapie. Bereits seit mehreren Jahren gibt es diese enge Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Onkologie/Hämatologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin (KOSP) des Klinikums Görlitz und dem spezialisierten Krankenhaus Na Pleši am Rande von Prag, informiert das Klinikum.

Mehr dazu hier:

https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/goerlitz-was-die-palliativmedizin-bei-tumoren-leisten-kann_aid-46462479

Pilotstudie zu Tumorschmerzen

Jährlich erkranken etwa 480.000 Menschen in Deutschland an Krebs – Tendenz steigend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Patienten dabei häufig von Dauerschmerzen begleitet. Diese belasten zusammen mit der eigentlichen Tumortherapie die Lebensqualität der Patienten enorm. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen schonenden Behandlungsansatz.

Mehr dazu hier:

https://healthcare-in-europe.com/de/news/erfolgreiche-pilotstudie-zu-tumorschmerzen.html#

„Ich will nicht schon wieder ins Spital“

Wie erleben Krebspatienten in der letzten Lebensphase ihre Krankheit, das eigene Bewusstsein, das Umfeld? Beispiele und Zitate aus der Praxs:  «Zu Hause ist es schon sehr schwierig. Ich komme kaum aus dem Bett, meine Frau muss mich immer aufs WC begleiten, weil mir so schwindelig ist. Ich mag kaum noch etwas essen, werde immer schwächer. Aber ich will nicht schon wieder ins Spital!» «Für meine Familie ist es ganz schlimm. Sie sehen ja, dass es mir immer schlechter geht, obwohl ich mich sehr zusammenreisse. Ich glaube, man sieht es mir auch an. Aber ich weiss nicht, ob ich das so offen ansprechen soll?»

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Kröner_Onkologische%20Pflege.pdf zuzugreifen

Geriatrische Onkologie

Wie häufig kommt es zu Tumoren im hohen Alter? Was kann bei hochaltrigen Menschen am Lebensende gegen Krebs noch unternommen werden? Wie belastbar sind Menschen in der „Lebenslage sterbend“?

Eine aufschlussreiche Präsentation hier:

Klicke, um auf 20170307.pdf zuzugreifen

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