Trauerbewältigung: Ich stand nur kurz auf, um das Fenster zu schliessen

Screenshot Swiss Medial Forum.ch

Mein Freund starb, als ich 32 war. Ich trank, ich vergrub mich, ich wanderte mit anderen Witwen, ich habe alles probiert. Die Trauer ist geblieben. Aber das ist okay so.

Mehr dazu hier:

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-03/trauerbewaeltigung-tod-freund-beziehung

Professionelle Trauerbegleitung

In der professionellen Trauerbegleitung können Sie einen sicheren, geschützten Rahmen zum Wahrnehmen Ihrer Gefühle, für Abschiedsrituale, Gespräche und individuelle Ausdrucksformen Ihrer Trauer finden. Trauerbegleitung kann in Einzelbegegnungen, in der Familie oder in Gruppen stattfinden. In Deutschland gibt es einen Bundesverband „Trauerbegleitung“.

Mehr dazu hier:

… Trauerbegleitende

 

Trauerreden

Walter Müller erzählt die Lebensgeschichten von 23 Menschen, die in Salzburg und Umgebung gelebt haben und dort verstorben sind. Als Trauerredner hat er in den letzten Jahren fast 200 Reden gehalten – bei der Verabschiedung von Menschen, die, aus welchem Grund auch immer, aus der Kirche ausgetreten sind. Gläubig waren so gut wie alle, nur haben sie sich statt des Pfarrers einen Abschiedsredner am Grab, in der Trauerhalle gewünscht.

Berührend, spannend, durchaus auch heiter blättern sich die Schicksale vor unserem Auge auf. Jeder Mensch ist einzigartig, ein eigener Kosmos, egal ob es sich um den langjährigen Busfahrer der Linie „M“, die „Kordi von der Eisenbahn“ oder den legendären Ober vom Café Bazar handelt. Und jeder Mensch hinterlässt seine ganz persönliche, unvergleichliche Geschichte.

„Man sollte mehr nachfragen, zu Lebzeiten…“, so Müller.
Ein Buch, das tröstet und den Leser anregt, auch über seine eigenen Lieben und deren Leben nachzudenken.
Ein Buch über den Tod, aber besonders auch über das Leben!

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/suggestartikel/ID30580465.html?sq=Wenn%20es%20einen%20Himmel%20gibt…&stype=productName

Trauern ja, aber wie? (Buchempfehlung)

Wer trauert, findet sich von einem Moment zum nächsten in einer anderen Welt wieder. Nichts mehr ist so, wie es war. Routinen haben ihren Sinn verloren. Alles tut weh. Minuten dehnen sich wie Stunden. Anforderungen erscheinen unerfüllbar. Das Leben funktioniert nicht mehr. In dieser intensiven ersten Trauerzeit will dieses Buch ein treuer und liebevoller Begleiter sein, wie ein guter Freund oder eine Freundin, weswegen ich mich für die Du-Anrede entschieden habe. Wenn jeder einzelne Tag eine Herausforderung darstellt, wenn du nicht weißt, wie du ihn überstehen sollst, ohne verrückt zu werden oder den Boden unter den Füßen zu verlieren, dann bietet dieses Buch dir einen Halt, an dem du dich von Moment zu Moment, von Tag zu Tag hangeln kannst, um überhaupt erst einmal zu überleben.

Mehr zum neuen Trauerbuch hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID140507166.html?retn=orhienha:q1

Leiden und existentielle Verzweiflung

Screenshot Psychologie-Magazin

Betreuungsteams begegnen in der täglichen Arbeit häufig Patientinnen und Patienten mit fortschreitenden, lebensbedrohlichen Erkrankungen, die primär durch kaum kontrollierbare körperliche Symptome, wie beispielsweise Übelkeit oder Schmerzen, auffallen und schwer belastet sind. Diese Symptome sind mit Medikamenten nicht oder nur kurzfristig behandelbar und müssen somit als therapierefraktär bezeichnet werden. Zumeist lassen sich keine pathophysiologischen Korrelate in klinischer Untersuchung, Bildgebung oder Labor finden. Gleichzeitig besteht bei den Betroffenen oft eine ausgeprägte Einschränkung der Kommunikation bis hin zur völligen Sprachlosigkeit. Wie geht man damit um?

Mehr dazu hier:

https://www.hospiz-tirol.at/wp-content/uploads/2018/04/Christoph-Gabl.pdf
Christoph-Gabl.pdf

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