Über das Sterben reden fällt vielen schwer, leider (Audio)

Zu Hause oder im Hospiz sterben – aber bitte nicht im Spital! Das zumindest wünschen sich die meisten. Die Realität sieht anders aus. Es hapert an der Kommunikation zwischen Arzt und Patient – aber nicht nur daran.

Mehr dazu hier in einem SWR-Beitrag:¨

https://www.swr.de/swr2/wissen/Sterbekultur-Tabuthema-Tod-Wir-sprechen-zu-wenig-und-zu-spaet,tabuthema-tod-wir-sprechen-zu-wenig-und-zu-spaet-100.html

Trauerbegleitung und Neuorientierung für den Alltag

Die Malteser bieten in Berlin auch Trauerbegleitung als wesentlichen Bestandteil der Hospizarbeit und Palliativmedizin an. Etwa neunzig Angehörige jährlich nutzen das Angebot, um nach dem Verlust eines Menschen zu einer Neuorientierung im Alltagsleben zu kommen.

Mehr dazu hier:

https://www.berliner-woche.de/charlottenburg-wilmersdorf/c-soziales/maltester-hilfsdienst-bietet-auch-trauerbegleitung-an_a246880

Warum es schwer ist loszulassen (Interview)

Pfarrerin Ella de Groot, Muri-Gümligen

Sie begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg und lernt von ihnen, worauf es wirklich ankommt im Leben. Ein Gespräch mit der Berner Seelsorgerin und Pfarrerin Ella de Groot über die Schwierigkeiten, loszulassen und über heitere Momente in der Trauer.

Das ganze Interview hier:

https://nzzas.nzz.ch/magazin/der-himmel-ist-leer-sagt-die-pfarrerin-und-seelsorgerin-ella-de-groot-ld.1529246?reduced=true

Verlust und Trauer gemeinsam verarbeiten

Zum heutigen Totensonntag: Der endgültige Verlust eines nahestehenden Menschen bedeutet häufig auch einen kleinen Tod für die Hinterbliebenen. Fragen werden aufgeworfen nach dem eigenen Glauben und nach dem Sinn; mitunter gelangen Überzeugungen ins Wanken, die immer getragen haben. Schmerz und Trauer brauchen ihren Raum, aber für den Umgang mit ihnen gibt es kein Patentrezept.

Mehr dazu hier:

https://www.kath-fr.ch/regionalseiten/2015-11_wabe_trauercafe

Unkonventionelle letzte Reise

Genau hier hat ein Freund seine letzte Ruhe gefunden, im Bergbach zwischen First und Grosser Scheidegg

Wälder, Bergbäche, Flüsse oder Diamanten als letzte Ruhestätte – und eine Trauerrednerin anstelle eines Pfarrers zum Abschiednehmen: Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zur klassischen Abdankung. Zum Beispiel Daniel Stucki, der für seine verstorbene Mutter eine Feier an der Aare organisiert hat.

Mehr dazu hier:

https://www.migrosmagazin.ch/die-letzte-reise

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