• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Schmerz hat viele Gesichter – was tun gegen spirituellen Schmerz?

Woran leiden Menschen am Lebensende? Wie können existenzieller und spiritueller Schmerz frühzeitig erkannt
und gelindert werden? Was tun gegen Total Pain?

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf 2019_03_21_Pfrn._Dr._K._Tschanz_Existenzieller_und_spiritueller_Schmerz.pdf zuzugreifen

Richtlinie Schmerzmanagement

Der Schmerz ist eine Sinneswahrnehmung, welche dem Menschen zu verstehen gibt, dass physisch oder psychisch etwas nicht in Ordnung ist. Jede betroffene Person erlebt den Schmerz anders. Die persönliche Schmerzerfahrung, soziale, ökonomische und kulturelle Hintergründe spielen beim Phänomen Schmerz eine Rolle. Der Schmerz kann einen wesentlichen Einfluss auf das physische, psychische und soziale Befinden des Patienten haben. Ein lang anhaltender, nicht behandelter Schmerz, kann Schlafstörungen, Depressionen und Gewichtsverlust zu Folge haben, was eine zusätzliche Belastung für den Patienten bedeutet.

Jeder Mensch hat ein Recht auf Schmerzlinderung!
Schmerzlinderung ist ein zentrales Ziel der Palliative Care.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Richtlinie_Schmerzmanagement_in_der_Palliative_Care.pdf zuzugreifen

Was bedeutet Total Pain in der palliativen Praxis?

Was tun, wenn eine Bewohnerin, ein Bewohner, eine Patientin, ein Patient sagt: „Alles tut total weh“, „Ich kann nicht mehr“, „Es wird nie mehr besser“, „Bei der kleinsten Bewegung kommt der Schmerz“, „Da muss was Schlimmes sein“, „Ich habe Angst“ ?

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf 02_total-pain.pdf zuzugreifen

Total Pain in der Palliativmedizin

Die Hospiz-Pionierin Cicely Saunders prägte den Begriff des Total Pain: Es ist ein Modell, das den Schmerz nicht nur als ein Ursache – Wirkungs – Phänomen – hier Körperschaden – dort Schmerz – versteht, sondern als das komplexe Erleben eines individuellen Menschen in einer Grenzsituation. Mit welchen Massnahmen reagieren Pflegende auf Total Pain?

Mehr dazu in einer Präsentation von Prof. Steffen Eychmüller

Klicke, um auf 02_total-pain.pdf zuzugreifen

Total pain verstehen und erfassen

Screenshot Onkologiepflege

In der multidimensionalen Schmerzerfassung geht es darum, dem Patienten eine Stimme zu geben. Das annähernde Verstehen der Welt der Schmerzen des jeweiligen Patienten ist die Voraussetzung dafür, eine individuell angepasste Schmerzbehandlung einleiten zu können. In der Regel findet man nur etwas, wenn man gezielt danach sucht. Das bedeutet: TP muss erfragt werden.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf 2016_4_Onkologiepflege.pdf zuzugreifen

%d Bloggern gefällt das: