Ein Suizid lässt Angehörige oft ratlos zurück

Quelle: Screenshot von DeinAdieu.ch

Der junge Mann war noch keine 18 Jahre alt, als er seinem Leben ein Ende setzte. Seine Mutter, Catherine Morier, kennt den Grund für den Freitod ihres Sohnes nicht. Mit DeinAdieu sprach sie über Trauer, Zuversicht und das Adieusagen.

Ganzer Artikel hier. DeinAdieu.ch

https://www.deinadieu.ch/nach-christophes-freitod-war-ich-wuetend-und-traurig/

Die letzten Tage

Viele Menschen bleiben bis kurz vor dem Tod bei vollem Bewusstsein und sind in der Lage, Gespräche zu führen. Anzeichen für den nahen Tod kann sein, dass der Sterbende kaum mehr isst und trinkt, viel schläft, der Atem sich verändert und vielleicht die Haut blass und kalt wird. Es kann zu langen Atempausen, Rasselatem kommen. Wenn der Tod eintritt, erlischt die Funktion der Organe nach und nach. Manche Sterbende werden unmittelbar vor dem Tode sehr unruhig, reden Unverständliches oder mit Menschen, die Aussenstehende nicht sehen können.

Mehr dazu hier

https://www.hospizverein-fuerth.de/wp-content/uploads/2018/01/15_HOSPIZette_171201_Web.pdf

Fünf Phasen der Trauer: Umgang mit Verlust und Tod

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen und gerade die Tiefen sind oftmals schwer zu verdauen! Elisabeth Kübler-Ross, eine 2004 verstorbene schweizerisch-amerikanische Psychiaterin (Foto), setzte sich in ihrem 5-Phasen-Modell mit dem Thema Sterben auseinander. Dabei lässt sich das Modell sowohl auf Betroffene als auch auf Angehörige anwenden.

Mehr dazu hier:

https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/5-phasen-der-trauer–umgang-mit-verlust-und-tod-11503048.html

Und wenn der Tod das Schönste ist? (Blog)

Was wird von uns bleiben, wenn wir nicht mehr da sind? Ich habe keine Ahnung. Und der Gedanke an meinen eigenen Tod schreckt mich weniger als die Vorstellung, ernsthaft zu erkranken oder miterleben zu müssen, wie meine Liebsten sterben. Ein Gedanke, mit dem ich mich lieber nicht allzu sehr beschäftige.

Von Michèle Binswanger

Mehr dazu auf dem baz online Blog

https://blog.bazonline.ch/mw/index.php/2039/und-wenn-der-tod-das-schoenste-ist/

„Der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken“

Yannick Landolt (27), Bestattungsplaner beim Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Zürich, strahlt eine grosse Ruhe aus. Sein Lachen ist ehrlich. Seine Anteilnahme ebenfalls: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen. Heute lebe ich bewusster, der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken.»

Der Beitrag Yannick Landolt: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen» erschien zuerst auf DeinAdieu.

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