• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Wie Tiere von Menschen Abschied nehmen

Sally, der Hund von George W. Bush, trauert um seinen verstorbenen Meister. Foto: NBC

Wenn ein Mensch stirbt, müssen sich die Hinterbliebenen manchmal um deren Haustiere kümmern. Doch wo sollen der Hund oder die Katze künftig untergebracht werden? Meist können die Tiere schließlich nicht in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, sondern brauchen einen neuen Halter – und der hat es leichter, wenn er weiß, wo das Tier herkommt.

Mehr dazu hier:

https://www.mainpost.de/aktiv-region/specials/specialsdpa/trauer/Trauernden-Tieren-nicht-zu-viel-Veraenderung-zumuten;art20882,6405493

Der Einsatz von Tieren am Lebensende

Der Hund gilt als ältester tierischer Begleiter und bester und treuster Freund des Menschen. Viele Menschen bauen eine starke emotionale Bindung zu ihrem Hund auf und betrachten ihn nicht selten als vollwertiges Familienmitglied.

Es liegt daher nah, dass für Schwerstkranke, die mit einer möglicherweise tödlich verlaufenden Erkrankung kämpfen, der Kontakt zum eigenen Haustier lebens- und hoffnungswichtig ist. Sterbenden kann die Nähe und Zuneigung eines Tieres Freude bereiten und eine elementare Hilfe darstellen.

In ihrem Buch beantwortet die Autorin Jana Möckel diesbezüglich Fragen, die Therapeuten, Pflegekräfte und Seelsorger beschäftigen: Kann die tiergestützte Therapie die Lebensqualität todkranker Menschen verbessern? Und können insbesondere Hunde uns das Leben in einer palliativen Situation erleichtern? Weitsichtig und einfühlsam liefert sie dabei erstaunliche Einblicke und praxisnahe Erkenntnisse.

Mehr dazu hier

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/jana-moeckel/der-einsatz-von-tieren-in-der-palliative-care/id/9783956874475

Warum Haustiere hervorragende Sterbebegleiter sind

In der Sterbebegleitung kommen primär Hunde und Katzen zum Einsatz (Grafik Soz.Institut ZH).

Tiere bringen oft „Ruhe“ in die Sterbesituation, sie sind ein verlässliches Barometer in den letzten Stunden und Tagen, sie spüren den Tod oft eher als wir ihn sehen, sie sind der stille Zuhörer, dem sich Sterbende meist intensiver anvertrauen als einem Menschen, sie sind in ihren Berührungen vorsichtig bis sanft, sie würden nie Schmerz auslösen, sie können mit ihrer Nähe und Zärtlichkeit Belastungssymptome mindern und medikamentösen Einsatz verringern.

Zu diesem Fazit kommt eine Untersuchung des Soziologischen Instituts der Uni Zürich. Mehr dazu in einer aufschlussreichen Präsentation von Michaela Thönnes (2017)

https://www.paulusakademie.ch/wp-content/uploads/2017/10/Pr%C3%A4sentation-Michaela-Th%C3%B6nnes.pdf

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