Symptomkontrolle in der Palliativversorgung

Symptome nach Häufigkeit (in Prozent) bei Beginn einer palliativen Versorgung (vereinfacht nach HOPE-Bericht 2016)

Eine Kernaufgabe von Mitarbeitern in ambulanten und stationären Palliative-Care-Einrichtungen ist die professionelle Symptomkontrolle oder auch das Symptommanagement. Symptome gefährden die verbleibende Lebensqualität von Menschen mit infausten Prognosen, egal ob wir es mit einer Tumorerkrankung oder einer progredienten Herz-Lungen-Erkrankung zu tun haben. Symptome sind daher nicht mehr länger Indikatoren für eine Grunderkrankung, die es mit allen Mitteln der High-EndMedizin zu bekämpfen gilt, sondern sie stehen nun selbst im Behandlungsfokus. Insofern wäre es zynisch, einen Patienten als „austherapiert“ zu bezeichnen, wie das immer wieder getan wird. Selbstverständlich wird er weiter behandelt, lediglich der Therapiefokus hat sich verschoben.

Mehr dazu hier

https://www.bibliomed-pflege.de/fileadmin/user_upload/alle-Portale/Dokumente/Dossiers/SP_Dossier_Palliativ_20170928.pdf

Symptome in der Palliativphase und was man dagegen tun kann

Es gibt eine ganze Reihe von Symptomen, die für die letzte Lebensphase typisch sind. Nachfolgend werden nur die häufigen Symptome genannt, um Patienten wie Angehörigen eine Orientierung geben. Vielen hilft schon das Wissen, dass die zunehmenden Schwierigkeiten, die jetzt auftreten, normal sind. Symptome wie Angst, Depression, Schlafstörungen und Unruhe sind häufig: Sie sind auch ganz natürlich angesichts der Tatsache, dass das Leben sich neigt.

Was man dagegen tun kann:

Mehr dazu hier

https://www.betanet.de/palliativphase-symptome.html

https://palliativ-schulung.com/2018/04/12/ein-lebensende-ohne-rasselatmung-3/

https://palliativ-schulung.com/2018/08/31/ein-tropfchen-cannabis-ol-gegen-die-schmerzen/

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