• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Selbstbestimmtes Ende durch Sterbefasten

Screenshot Südostschweiz

Beim Sterbefasten verzichten Todkranke freiwillig auf Essen und Trinken. Dieser «Tod durch Unterlassen» erlaube ein selbstbestimmtes Ende, sagt die angehende Pflegefachfrau Léanne Klein (Foto) in ihrer Diplomarbeit.

Der ganze Artikel hier:

Klicke, um auf Klein_Leanne_Sterbefasten.pdf zuzugreifen

Analyse der Sterbeorte in Deutschland

Befragungen zum gewünschten Sterbeort verdeutlichen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen ein Sterben Zuhause präferiert. Wird dieser Wunsch in der Realitätauch tatsächlich umgesetzt? Internationale Studien zum Sterbeort verweisen darauf, dass der Sterbeortwunsch der Bevölkerung im deutlichen Kontrast zur realen Gesundheitsversorgung steht. Hierbei ergibt sich ein einheitliches Bild über alle Untersuchungen hinweg, dass Menschen an ihrem Lebensende überwiegend in Institutionen versterben. Zumeist repräsentiert das Krankenhaus den häufigsten Sterbeort.

Mehr dazu in dieser interessanten Habilitationsschrift (2017)  von…..

Dr. med. Burkhard Dasch; MSE, MPH
Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Klinikum der Universität München

Klicke, um auf Dasch_Burkhard.pdf zuzugreifen

 

Delir in der Sterbephase

Screenshot Hausarzt Digital

Delirante Symptome kommen in der Sterbephase vor. Sie können für Patienten und Angehörige eine hohe Belastung sein. Neben den therapeutischen Strategien sollten Sie daher auch die Präventionsmaßnahmen kennen.

Mehr dazu hier:

https://www.hausarzt.digital/medizin/delir-in-der-sterbephase-22826.html

Fünf Phasen der Trauer: Umgang mit Verlust und Tod

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen und gerade die Tiefen sind oftmals schwer zu verdauen! Elisabeth Kübler-Ross, eine 2004 verstorbene schweizerisch-amerikanische Psychiaterin (Foto), setzte sich in ihrem 5-Phasen-Modell mit dem Thema Sterben auseinander. Dabei lässt sich das Modell sowohl auf Betroffene als auch auf Angehörige anwenden.

Mehr dazu hier:

https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/5-phasen-der-trauer–umgang-mit-verlust-und-tod-11503048.html

Was geschieht im Körper beim Sterben?

Der Himmel öffnet sich

Wird das Gehirn schlecht mit Blut bzw. Sauerstoff versorgt, schaltet es in den Energiespar-/ Notfall- Modus (Adrenalin): Körperdurchblutung wird massiv reduziert («blau»), Hirndurchblutung: Denken, Fühlen, Bewegen fallen aus,erhalten wird noch das Atmen und der Puls. Die gemeinsame Endstrecke ist die rasche oder langsame Verringerung der Hirndurchblutung mit nachfolgender Bewusstlosigkeit und letztendlich auch schrittweiser Einstellung des Atemimpulses (die Atempausen).

Vortrag von Prof. S. Eychmüller, Universitäres Zentrum für Palliative Care, Inselspital Bern, hier:

Klicke, um auf sterben%20körperliche%20symptome%20öffentl%20vortrag%202018.pdf zuzugreifen

 

%d Bloggern gefällt das: