• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Vom Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen

Yvonne Tschanz hat ursprünglich als Tierpflegerin, Hundecoiffeuse und im Sicherheitsdienst gearbeitet. Seit sieben Jahren ist sie nun als Bestatterin im Unternehmen von Daniel Lochbrunner im Berner Oberland tätig. Ihr Beruf lässt aufhorchen. Im «pfarrblatt»-Interview berichtet sie, wie der Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zu ihrem Alltag gehört und doch nie zur Routine wird.

Das Interview hier:

https://www.kathbern.ch/pfarrblatt-angelus/pfarrblatt-bern/news-artikel/news/mit-mitgefuehl-sind-wir-auf-dem-richtigen-weg/detail/News/

Den Tod vor Augen: „Ihr müsst mich gehen lassen“

Loslassen: eine Herzensangelegenheit.

Der Seelsorger Pascal Mösli lud Interessierte aus Mühleberg und Umgebung dazu ein, über das Sterben nachzudenken. Die Gesprächsrunde musste nicht lange nach einer Antwort suchen. Zu intensiv hallte nach, was eine Teilnehmerin gerade erzählt hatte. Die Frau sprach vom Tod ihres Mannes, alle, die ihm nahe waren, hatten sich um ihn herum versammelt. Er habe seine letzten Minuten im vollen Bewusstsein gelebt, dass er nun sterben werde, hielt sie fest. Sie habe geantwortet: «Gut, wir lassen dich gehen.» Worauf wiederum er erwidert habe: «Ihr müsst mich gehen lassen.»

Mehr dazu hier:

https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/den-eigenen-tod-vor-augen/story/10310997

Huffington Post

Der lange Abschied:

https://www.huffingtonpost.de/credo/der-langsame-abschied_b_8945114.html

Tabuthema Tod (Buch)

Der Tod ist besser als sein Ruf, sagen Renate Georgy und Thomas Hohensee. In ihrem Buch plädieren die Autoren für einen gelassenen Umgang mit dem Lebensende. Auch mit dem eigenen.

Mehr dazu hier:

https://www.sueddeutsche.de/leben/tabuthema-sterben-todesangst-bestimmt-unsere-kultur-1.3706466

Das Buch online bestellen:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID48975341.html

Tod, wir müssen reden

Die Menschen werden immer älter – das verändert auch ihr Sterben. Lebensverlängernde Massnahmen, Pflege für Sterbende, der Umgang mit dem Tod: Es gibt viele Fragen, aber keine falschen Antworten – nur den Wunsch, dass sie nicht totgeschwiegen werden.

Mehr dazu hier:

https://www.generationentandem.ch/online/meinung/sterben/

Für eine neue Sterbekultur: Rituale pflegen und über das Sterben reden

Die Stadt Bern möchte in der Bevölkerung eine neue Sterbekultur etablieren. Laut Aussage von Stadtpräsident Alec von Graffenried braucht es hierzu einen Kulturwandel. Es gelte, die Diskussion über Sterben, Tod und Trauer zu stimulieren. Gemeinsam mit dem Palliativmediziner Prof. Steffen Eychmüller nahm der Stadtpräsident am Freitag, Allerseelen 2. November 2018, an einem Townhall-Meeting im Berner PROGR teil.

Von Peter Schibli, Gümligen

Eychmüller (links) und von Graffenried (rechts) in der Aula des PROGR.

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