• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Zuhause in vertrauter Umgebung sterben

Menschen begreifen den Tod nicht einfach als ein biologisches Ende – vielmehr soll ein Leben „vollendet werden“. Was aber heisst vollenden und was bedeuten Begriffe wie Selbstbestimmung und Würde, wenn sich jemand in grösster Hilfebedürftigkeit befindet, so wie es vielen Menschen in den letzten Tagen und Wochen ihres Lebens ergeht? Wird die Beurteilung des eigenen Lebenswertes nicht auch daran gemessen, wie viel Wertschätzung vor allem ein sterbender Mensch von seinen Mitmenschen erfährt?

Mehr dazu hier

http://www.info-praxisteam.de/2011/04/12.pdf

Aufwändig: Die Spitex pflegt auch Menschen im hintersten „Chrachen“

Auch Menschen, die abgelegen wohnen, haben im Alter ein Anrecht auf Pflege zu Hause. Ein Tag bei der Spitex Nidwalden zeigt, welche Herausforderungen dabei mit viel Leidenschaft gemeistert werden.

Eine spannende Reportage aus dem Migros Magazin:

https://www.migrosmagazin.ch/die-spitex-pflegt-bis-weit-hinten-im-tal

Finanzierung der Palliative Spitex im Kanton Aargau ist gefährdet

Rolf Möschler pflegte seine Frau bis zu ihrem Tod zu Hause. Margreth Rütti von der Palliative Spitex hat die beiden in der letzten Zeit begleitet. Rolf Möschler würde sich wieder für die Spitex statt das Spital entscheiden. Doch das Angebot steht finanziell auf wackligen Beinen.

Mehr dazu in der Aargauer Zeitung:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/sterben-in-den-eigenen-vier-waenden-finanzierung-der-palliative-spitex-im-aargau-ist-gefaehrdet-132821594

Krankenkassen sollen für Pflege zu Hause weniger bezahlen

Für die Pflege daheim sollen die Krankenkassen weniger bezahlen. Das schlägt der Bundesrat vor – und erntet empörte Reaktionen. Denn eigentlich ist es ein Ziel der Politik, dass weniger Leute ins Heim gehen müssen.

Mehr dazu in der NZZ

https://www.nzz.ch/schweiz/die-spitex-spuert-das-messer-am-hals-ld.1400843

Persönlicher Kampf gegen prekäre Arbeitsbedingungen

Screenshot srf.ch

Die polnische Pflegerin Barbara Metelska gibt den Spitex- Arbeiterinnen in der Schweiz ein Gesicht. Sie setzt sich für faire Arbeitsbedingungen in der Pflege zu Hause ein und geht dabei auch mal vor Gericht.

Mehr dazu auf SRF.ch

https://www.srf.ch/kultur/p/eine-pflegerin-kaempft-gegen-prekaere-arbeitsbedingungen

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