«Uns fehlt die Kultur, über das Sterben zu reden» (Interview)

Peng Keller
Krisen, Krankheiten und ähnliche Katastrophen: Jeder Mensch erlebt sie. Und alle müssen wir sie irgendwie meistern – am Schluss auch das Sterben. Die Frage ist nur: wie? Wie sieht Seelsorge aus, wenn wir nicht mehr an so etwas wie Seele glauben? Wie geht Sterbebegleitung, wenn wir aus dem letzten Loch pfeifen, aber auch auf die Kirche? Zeit für ein Gespräch mit Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/spiritual-care-uns-fehlt-die-kultur-ueber-das-sterben-zu-reden

Erleichterung durch eine Musiktherapie mit Monika Renz (Video)

Wie arbeitetet die Musiktherapeutin, Theologin und Psychoonkologin Dr. Dr. Monika Renz? Ein Video aus den Jahren 2012-2015 gibt Einblicke. Es bezieht sich auf den Beitrag im ferment-Bildband 2017 – siehe http://www.ferment.ch – Neben den Körperlichen aktiviert Monika Renz in den Patientinnen und Patienten auch das Nicht-Körperliche, das Religiöse, das Spirituelle.

Film von Christoph Klein

Quelle: YouTube

Spiritual Care – eine Mehrbelastung für Pflegende und Angehörige?

Photo by Pixabay on Pexels.com

Welche spirituelle Haltung, welcher Glaube trägt uns durch schwierige Zeiten? Was würden Sie sich z.B. am Lebensende, in der Zeit des Sterbens an spiritueller Unterstützung wünschen? Wie können wir schon jetzt dafür sorgen, dass diese Wünsche beachtet und erfüllt werden?

Archivperle, die zu lesen es sich lohnt:

https://www.oegkv.at/fileadmin/user_upload/Veranstaltungen/2015/21._OEGKV_Kongress/Vortraege_2._Kongresstag/powerpoint-1a.pdf

Seelsorge auch für Gottlose?

In der Vergangenheit war die seelsorgerische Betreuung Sterbender namentlich durch öffentliche Stellen und Einrichtungen in den meisten Ländern religiös geprägt. Neu beginnen sich die Dinge in Europa zu ändern. Spiritualität ist mehr als Religion.

Mehr dazu im Magazin freidenken Seite 14 ff / Winter 2018

https://frei-denken.ch/sites/fvs/files/media/archiv/FD%204%202018.pdf

Seelen suchen Wärme

Leben und Tod begegnen sich in Altersheimen und Pflegezentren öfter als anderswo. Professionalität und Herzenswärme bilden den Kitt des Zusammenseins. Im Gustav Benz Haus in Basel ist neu eine Pfarrerin mit der Seesorge der Bewohnerinnen und Bewohner betraut. Christine Surbeck. Sie gibt im Jahresbeicht „Das war 2018“ einen Einblick in ihre Arbeit und ersten Eindrücke.

Hier gehts zum „reprise 18/19“:

http://www.gustavbenzhaus.ch/assets/files/dokumente/18-3.reprise_18-19_low.pdf

 

http://www.gustavbenzhaus.ch/

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