• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Spirituelle Solidarität bis zum Schluss

Die evangelische Pfarrerin Ella de Groot.

Pfarrerin Ella de Groot (Gümligen) zum assistierten Suizid: „Als Pfarrerin setze ich mich dieser emotionalen Ambivalenz – das Leiden soll ein Ende haben, dem Leben hingegen darf kein Ende gesetzt werden – aus und versuche, das Gefühl der Ohnmacht zusammen mit den Betroffenen zu ertragen. Wenn der Entscheid gefallen ist, biete ich an, die sterbenswillige Person, die keinen anderen Weg sieht, auch beim Vollzug der Suizid-Handlung zu begleiten. Wichtig ist mir, vorher mit den Betroffenen über die Gestaltung des Moments des Abschieds zu reden und zu klären, wen ich in diesem Moment begleiten soll, die sterbende Person oder ihre Angehörigen.“

Den ganzen Artikel hier:

https://www.bluewin.ch/de/leben/lifestyle/kirche-und-assistierter-suizid-solidaritaet-bis-zum-ende-316762.html

Kirche engagiert sich für ein soziales Gesundheitswesen

Predigerkirche in Bern

Wie soll die Kirche auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren? Im Rahmen einer Tagung an der Universität Freiburg wurden Chancen und Probleme diskutiert. Als kleinsten gemeinsamen Nenner einigte man sich auf die Notwendigkeit der Vernetzung.

Mehr dazu hier:

Kirche wappnet sich für ihre Zukunft im Gesundheitswesen

«Menschen erleben in Todesnähe Glück oder Horrorvisionen» (Interview)

Weder Haluzinazion noch Vision, sondern Realität: Regenbogen über dem Dorf

Nahtoderfahrungen in Form vom Träumen und Visionen sind eher die Regel als die Ausnahme. Das zeigen jüngere Forschungen. Die Psychologin Brigitte Boothe plädiert dafür, dass die Erfahrungen von Sterbenden ernst genommen werden.

Das ganze Interview hier:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/menschen-erleben-in-todesnaehe-glueck-oder-horrorvisionen

Solidarität bis zum Ende

Der assistierte Suizid hat auch die kirchliche Praxis erreicht. Pfarrerinnen und Pfarrer begegnen in der Seelsorge und im Zusammenhang von Abdankungen Menschen, die ein Sterben mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation erwägen oder bereits beschlossen haben, und Familien, die mit einem derartigen Sterben eines Angehörigen konfrontiert sind. In Gesprächen sind sie ebenfalls immer öfter mit dem Thema «assistierter Suizid» konfrontiert. Situationen wie diese fordern Pfarrpersonen nicht allein mit ihrer seelsorgerlichen und liturgisch-homiletischen Kompetenz, es stellen sich ihnen auch zentrale theologische und ethische Fragen.

Auf einem Podiumsgespräch diskutierten kürzlich folgende Personen zum Thema „Soldiarität bis zum Ende (Foto oben):

  • Prof. Dr. Matthias Zeindler, reformiert
  • Pfarrer Kurt Schweiss, römisch-katholisch
  • Pfarrer Dr. Stefanos Athanasiou, griechisch-orthodox
  • Heinz Wyss, neuapostolisch
  • Gesprächsleitung: Lisa Stalder, Journalistin und Publizistin.

Mehr dazu hier. Audio:

https://www.rkmg.ch/veranstaltung/28781

Spiritual pain – spiritueller Schmerz – was ist das?

Konzept des ‚spirituellen Schmerzes‘ an einem Beispiel aus der Bereich der Pädiatrie und im Hinblick auf die Aufgaben interprofessioneller Spiritual Care. In einem ersten Schritt wird die mehrschichtige Genese des Konzepts bei Cicely Saunders nachgezeichnet, um es anschließend in Abgrenzung gegenüber verwandten Begriffen wie seelischem Schmerz (psychic pain), religiöser Anfechtung (religious struggle) oder spirituelle Bedrängnis (spiritual distress) weiter zu schärfen und theologisch zu vertiefen. Die Überlegungen münden in der These, dass ‚spiritueller Schmerz‘ als Sinnschmerz zu verstehen ist, der sich in körperlichem Schmerz manifestiert und diesen verstärkt.

Mehr dazu hier:

https://www.academia.edu/34728291/Spiritual_Pain._Ann%C3%A4herung_an_einen_Schl%C3%BCsselbegriff_interprofessioneller_Spiritual_Care_1_Spiritual_Pain._Approaching_a_key_concept_of_interprofessional_spiritual_care?auto=download

%d Bloggern gefällt das: