Orte der Stille

Wo Ruhe einkehren soll, muss auch Ruhe herrschen. Auf der Suche nach Orten der Stille. Karin Mulder und Alexandra Stoll suchen im Spital und landen in der Kirche und am Aarequai.

Mehr dazu vom Generationentandem:

Orte der Stille

Wie die Seele auf die Palliativabteilung kam

Spiritual Care

Als reformierter Spitalseelsorger ist Stefan Morgenthaler täglich bei bis zu fünf Patienten zu Besuch. Ausser den Gesprächen selbst hat sich in seinem Beruf gegenüber früher fast alles verändert. Das hat auch mit dem Erfolg der Palliative Care zu tun. Zeit für einen Augenschein im Spital Zollikerberg.

Mehr dazu hier:

https://www.spitalseelsorge.ch/media/archive1/praxishilfen/seelsorge/seelsorge/bref_2018-05-04_Nr.08.pdf

Spiritualität bis zum Schluss

„An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser“ Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am grössten unter ihnen ist die Liebe.

Mehr zum Thema Spiritualität am Lebensende hier:

https://www.bzpflege.ch/sites/authoring/SiteCollectionDocuments/w_netzwerk_palliativecare/Palliative%20Care%20und%20Spirituali%C3%A4t.pdf

 

Spiritual Care – «Uns fehlt die Kultur, über das Sterben zu reden»

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Krisen, Krankheiten und ähnliche Katastrophen: Jeder Mensch erlebt sie. Und alle müssen wir sie irgendwie meistern – am Schluss auch das Sterben. Die Frage ist nur: wie?

Wie sieht Seelsorge aus, wenn wir nicht mehr an so etwas wie Seele glauben? Wie geht Sterbebegleitung, wenn wir aus dem letzten Loch pfeifen, aber auch auf die Kirche?

Ein Gespräch mit Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/spiritual-care-uns-fehlt-die-kultur-ueber-das-sterben-zu-reden

Hilft in Krisenzeiten Spiritual Care?

Screenshot SRF.ch

Menschen in grosser Not stellen sich oft existentielle Fragen. Bei dieser Sinnsuche half früher meist die Religion. Was aber braucht eine zunehmend säkulare Gesellschaft? Olivia Röllin spricht mit Isabelle Noth und Ulrike Dausel über spirituelle Begleitung in Krisenzeiten.

Spiritual Care heisst spirituelle Sorge oder Pflege. Das Ziel ist, Menschen in schwerer Not, bei existentiellen Krankheiten oder Schicksalsschlägen zu helfen. Spiritual Care versteht sich als Seelsorge unabhängig von Religion und Konfession. Die Beraterinnen vertreten ein ganzheitliches Menschenbild, welches Spiritualität und die Seele mit einbezieht. Freidenker lehnen jedoch den Begriff der Seele ab. Sie verlangen sogenannt humanistische Beratung. Dabei verweisen sie unter anderem auf ein seit langen Jahren etabliertes Modell in Belgien. Dort arbeiten humanistische Beraterinnen und Berater. Diese vertreten ein atheistisches oder agnostisches Menschenbild. So haben säkulare Menschen einen Ansprechpartner, mit dem sie ihr Weltbild teilen. Olivia Röllin fragt: Was hilft Menschen in ihrer individuellen Not, gibt es eine Seele und wann gelingt ein Gespräch?

Hier gehts zur TV-Sendung:

https://www.srf.ch/play/tv/sendung/sternstunde-religion?id=1451cc43-0b57-4aa2-9700-0bde073a8e25

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