Kirche engagiert sich für ein soziales Gesundheitswesen

Predigerkirche in Bern

Wie soll die Kirche auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren? Im Rahmen einer Tagung an der Universität Freiburg wurden Chancen und Probleme diskutiert. Als kleinsten gemeinsamen Nenner einigte man sich auf die Notwendigkeit der Vernetzung.

Mehr dazu hier:

Kirche wappnet sich für ihre Zukunft im Gesundheitswesen

Schmerz hat viele Gesichter – was tun gegen spirituellen Schmerz?

Woran leiden Menschen am Lebensende? Wie können existenzieller und spiritueller Schmerz frühzeitig erkannt
und gelindert werden? Was tun gegen Total Pain?

Mehr dazu hier:

https://www.palliative-aargau.ch/fileadmin/user_upload/palliative-aargau/veranstaltungen/2019/2019_03_21_Pfrn._Dr._K._Tschanz_Existenzieller_und_spiritueller_Schmerz.pdf

Rituale der Transformation und des Hinübergehens

Am 5. und 6. Juli 2019 fand an der Universität Passau die sozialwissenschaftliche Fachtagung „Rituale der Transformation. Zur Kultur der Bestattung in der individualisierten Moderne“ statt. Sie wurde von den beiden Soziologen Thorsten Benkel und Matthias Meitzler organisiert. Vor dem Hintergrund umfangreicher empirischer Studien, die in den vergangenen Jahren von Passau aus zum Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer betrieben wurden, verfolgte die Tagung das Ziel, wissenschaftliche und praxisorientierte Perspektiven zusammenzubringen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

Mehr dazu hier:

„Rituale der Transformation“ — Ein Tagungsbericht von Christoph Nienhaus

«Menschen erleben in Todesnähe Glück oder Horrorvisionen» (Interview)

Weder Haluzinazion noch Vision, sondern Realität: Regenbogen über dem Dorf

Nahtoderfahrungen in Form vom Träumen und Visionen sind eher die Regel als die Ausnahme. Das zeigen jüngere Forschungen. Die Psychologin Brigitte Boothe plädiert dafür, dass die Erfahrungen von Sterbenden ernst genommen werden.

Das ganze Interview hier:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/menschen-erleben-in-todesnaehe-glueck-oder-horrorvisionen

Solidarität bis zum Ende

Der assistierte Suizid hat auch die kirchliche Praxis erreicht. Pfarrerinnen und Pfarrer begegnen in der Seelsorge und im Zusammenhang von Abdankungen Menschen, die ein Sterben mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation erwägen oder bereits beschlossen haben, und Familien, die mit einem derartigen Sterben eines Angehörigen konfrontiert sind. In Gesprächen sind sie ebenfalls immer öfter mit dem Thema «assistierter Suizid» konfrontiert. Situationen wie diese fordern Pfarrpersonen nicht allein mit ihrer seelsorgerlichen und liturgisch-homiletischen Kompetenz, es stellen sich ihnen auch zentrale theologische und ethische Fragen.

Auf einem Podiumsgespräch diskutierten kürzlich folgende Personen zum Thema „Soldiarität bis zum Ende (Foto oben):

  • Prof. Dr. Matthias Zeindler, reformiert
  • Pfarrer Kurt Schweiss, römisch-katholisch
  • Pfarrer Dr. Stefanos Athanasiou, griechisch-orthodox
  • Heinz Wyss, neuapostolisch
  • Gesprächsleitung: Lisa Stalder, Journalistin und Publizistin.

Mehr dazu hier. Audio:

https://www.rkmg.ch/veranstaltung/28781

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