• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Spiritual Care als integrierende Aufgabe der Palliativversorgung

Die vorliegenden Leitlinien (2018) sind vom Anliegen inspiriert, die Integration von Spiritual Care im schweizerischen Gesundheitswesen und insbesondere in der Palliative Care zu fördern. Im Kontext säkularer Gesundheitsinstitutionen und einer in weltanschaulicher und religiöser Hinsicht pluralistischen Gesellschaft eine solche Integration hohe Anforderungen. Die Bedeutung von religiösen und spirituellen Einstellungen für den Umgang mit Krankheitssituationen sowie für Entscheidungen am Lebensende stellt die Palliative Care u.a. vor die Herausforderung, diese Einstellungen in angemessener Weise zu erfassen und in das interprofessionelle Handeln einzubeziehen. Die Leitlinien benennen die Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Grenzen solchen Handelns und weisen auf Entwicklungsmöglichkeiten und Modelle interprofessioneller Spiritual Care hin. Sie verstehen sich einerseits als Beitrag zur Qualitätssicherung in diesem Bereich, andererseits als Anregung und Ermutigung, Spiritual Care noch konsequenter in die Palliative Care in der Schweiz einzubeziehen.

Hier geht es zu den Leitlinien:

https://www.palliative.ch/fileadmin/user_upload/palliative/fachwelt/C_Fachgesellschaft/Fachgruppe_seelsorge/Broschuere_Leitlinien_Spiritual_Care_in_Palliative_Care_de_RZ_low.pdf

„Der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken“

Yannick Landolt (27), Bestattungsplaner beim Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Zürich, strahlt eine grosse Ruhe aus. Sein Lachen ist ehrlich. Seine Anteilnahme ebenfalls: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen. Heute lebe ich bewusster, der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken.»

Der Beitrag Yannick Landolt: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen» erschien zuerst auf DeinAdieu.

Spiritualität und Onkologie

Die Kirche Muri bei Bern.

Spiritualität und Religiosität sind kontroverse Themen, die auch ausserhalb der Medizin viel Diskussionsstoff liefern. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, dass Spiritualität in der Medizin einen berechtigten Platz haben darf, da sie für einige Patienten eine Ressource darstellt, schwierige Diagnosen zu meistern. Daher ist meiner Meinung nach die Forderung berechtigt, dass man im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung als Arzt/Ärztin auch spirituelle/religiöse Bedürfnisse der Patienten beachten sollte. Trotzdem finde ich, dass jeder Arzt/jede Ärztin selber entscheiden darf, wie weit er/sie selber auf solche Bedürfnisse einge- hen möchte. Es ist legitim (und ehrlicher), wenn man als Arzt/Ärztin die Patienten auf Seelsorger (o.ä.) verweist, wenn man sich der Thematik nicht gewachsen fühlt oder selber keinen Bezug dazu hat, solange man die Bedürfnisse des Patienten ernst nimmt.

Mehr dazu in dieser Abschlussarbeit:

http://www.rish.ch/application/files/9814/9638/5675/Abschlussarbeit_Wahlpraktikum_Spiritualitaet_und_Onkologie.pdf
Abschlussarbeit_Wahlpraktikum_Spiritualitaet_und_Onkologie.pdf

Über Spiritualität reden (Veranstaltung)

3. Berner praxisorientierter Workshop für Professionelle im Gesundheitswesen

Mittwoch, 5. September 2018, 14.30 –18.00 Uhr

Kursraum 1, Kinderklinik Inselspital Bern (Eingang 31b)

Was ist «Spiritueller Schmerz» (spiritual pain)? • Wie können wir unterstützende Präsenz leisten
(hopeful presence)?
• Welches sind hilfreiche «Werkzeuge» in der Begleitung?
Kosten: CHF 40.–
Anmeldung bis 24.8.2017 an: vera.baumgartner@refbejuso.ch
Kontakt:
Pascal Mösli, Tel. +41 31 340 25 81 pascal.moesli@refbejuso.ch | http://www.refbejuso.ch
Hubert Kössler, Tel. +41 31 632 28 46 hubert.koessler@insel.ch | http://www.insel.ch/seelsorge

120530_flyer_workshop_spiritualität.pdf

Sterben: eine Chance für seelische Heilung und Versöhnung

Sterben will nicht zu unserem hektischen, leistungsorientierten Lebensstil passen. Denn Sterben ist selten der schnelle Tod. Noch viel weniger kann es als Erfolg in unserer Lebensbilanz verbucht werden. Für viele ist der Weg aus dem Leben mit Einsamkeit oder Schmerzen verbunden. Wer ihn einschlägt, betritt «Terra Incognita», unbekanntes Territorium. Doch die allerletzte Lebensphase ist nicht nur Kapitulation. Sie kann auch Chance sein. Sie bietet die Möglichkeit auf seelische Heilung und Versöhnung, wie sie nur stattfinden kann, wenn das Leben unter ganz neuen Vorzeichen steht. In diesem Sinne sind wir als Einzelne, als Gesellschaft und als Kirche in der Verantwortung, dass Sterben unter den Vorzeichen des Lebens geschehen kann.

Mehr dazu in: Zeitschrift forum/Kirche Nov 2017

http://www.kathromanshorn.ch/download/forumkirche_201722-2.pdf
forumkirche_201722-2.pdf

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