Spirituelle Solidarität bis zum Schluss

Die evangelische Pfarrerin Ella de Groot.

Pfarrerin Ella de Groot (Gümligen) zum assistierten Suizid: „Als Pfarrerin setze ich mich dieser emotionalen Ambivalenz – das Leiden soll ein Ende haben, dem Leben hingegen darf kein Ende gesetzt werden – aus und versuche, das Gefühl der Ohnmacht zusammen mit den Betroffenen zu ertragen. Wenn der Entscheid gefallen ist, biete ich an, die sterbenswillige Person, die keinen anderen Weg sieht, auch beim Vollzug der Suizid-Handlung zu begleiten. Wichtig ist mir, vorher mit den Betroffenen über die Gestaltung des Moments des Abschieds zu reden und zu klären, wen ich in diesem Moment begleiten soll, die sterbende Person oder ihre Angehörigen.“

Den ganzen Artikel hier:

https://www.bluewin.ch/de/leben/lifestyle/kirche-und-assistierter-suizid-solidaritaet-bis-zum-ende-316762.html

Kirche engagiert sich für ein soziales Gesundheitswesen

Predigerkirche in Bern

Wie soll die Kirche auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren? Im Rahmen einer Tagung an der Universität Freiburg wurden Chancen und Probleme diskutiert. Als kleinsten gemeinsamen Nenner einigte man sich auf die Notwendigkeit der Vernetzung.

Mehr dazu hier:

Kirche wappnet sich für ihre Zukunft im Gesundheitswesen

Schmerz hat viele Gesichter – was tun gegen spirituellen Schmerz?

Woran leiden Menschen am Lebensende? Wie können existenzieller und spiritueller Schmerz frühzeitig erkannt
und gelindert werden? Was tun gegen Total Pain?

Mehr dazu hier:

https://www.palliative-aargau.ch/fileadmin/user_upload/palliative-aargau/veranstaltungen/2019/2019_03_21_Pfrn._Dr._K._Tschanz_Existenzieller_und_spiritueller_Schmerz.pdf

Rituale der Transformation und des Hinübergehens

Am 5. und 6. Juli 2019 fand an der Universität Passau die sozialwissenschaftliche Fachtagung „Rituale der Transformation. Zur Kultur der Bestattung in der individualisierten Moderne“ statt. Sie wurde von den beiden Soziologen Thorsten Benkel und Matthias Meitzler organisiert. Vor dem Hintergrund umfangreicher empirischer Studien, die in den vergangenen Jahren von Passau aus zum Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer betrieben wurden, verfolgte die Tagung das Ziel, wissenschaftliche und praxisorientierte Perspektiven zusammenzubringen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

Mehr dazu hier:

„Rituale der Transformation“ — Ein Tagungsbericht von Christoph Nienhaus

«Menschen erleben in Todesnähe Glück oder Horrorvisionen» (Interview)

Weder Haluzinazion noch Vision, sondern Realität: Regenbogen über dem Dorf

Nahtoderfahrungen in Form vom Träumen und Visionen sind eher die Regel als die Ausnahme. Das zeigen jüngere Forschungen. Die Psychologin Brigitte Boothe plädiert dafür, dass die Erfahrungen von Sterbenden ernst genommen werden.

Das ganze Interview hier:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/menschen-erleben-in-todesnaehe-glueck-oder-horrorvisionen

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