• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Patientengespräche müssen geübt sein (Video)

Angehende Mediziner üben Patientengespräche mit schwerkranken Patienten und Sterbenden. An der Uni Zürich wird Spiritual Care in der Praxis gelehrt.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/f62ea4f6-4685-4571-99c2-1fc832c5d92b?startTime=1472

Träume als Geschenk am Lebensende

Viele sterbende Menschen erleben Wachträume und traumartige Visionen. Eine Nationalfonds-Studie hat die schwer greifbaren Phänomene erforscht und zeigt auf, dass sie Sterbenden Vetrauen schenken können.

Mehr dazu hier:
https://www.theologie.uzh.ch/de/faecher/spiritual-care/aktuelles/medienmitteilungen2/Träume-als-Geschenk-am-Lebensende.html

Spirituelle Begleitung im Sterbeprozess

Das Reizwort Spiritual Care ist im Trend. Gemeint ist die spirituelle Begleitung von Menschen in Krankenhäusern und Heimen. Spiritual Care gewann an Bedeutung im Kontext der palliativen Betreuung. Monika Renz (Foto) stellt das Thema in den Kontext spiritueller Begleitung beim Sterbeprozess.

Mehr dazu hier:

https://www.kirchenzeitung.ch/article/spirituelle-begleitung-im-sterbeprozess-11070

Lebenslust am Lebensende

Wie findet man eine Balance zwischen Nähe und Distanz? Auf der Suche nach Kraftquellen für die Sterbebegleitung.

Mehr dazu hier:

https://www.km-potsdam.de/mediapool/5/50210/data/Laabs_Balance_Naehe_und_Distanz_in_der_Pflege.pdf

Seelenmomente (Bachelor-Arbeit)

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Photo by James Wheeler on Pexels.com

Gegenstand dieser Fachliteraturarbeit bilden Selbstsorgemöglichkeiten zur Erhaltung der psychischen Gesundheit von erwachsenen Menschen mit einer kognitiven Beein- trächtigung. In der Arbeit wird der Begriff psychische Gesundheit erläutert und aufgezeigt, weshalb Personen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein erhöhtes Risiko haben, psychisch zu erkranken. Des Weiteren wird untersucht, was die Selbstsorge für die Klientel bedeutet und inwiefern sie im institutionellen Kontext umgesetzt werden kann. Hierbei wird deutlich, dass die Stärken-Perspektive beziehungsweise eine ressourcenorientierte Sichtweise besonders relevant ist, um Menschen mit einer kogniti- ven Beeinträchtigung zu einem selbstsorgenden Handeln zu animieren. Es werden konkrete Möglichkeiten vorgestellt, um eine selbstsorgende, auf sich achtende Hal- tung von Klientinnen und Klienten zu stärken. Dazu zählen unter anderem ein humorvoller Umgang, Biografiearbeit, kreative Tätigkeiten, Entspannungstechniken oder das Pflegen von sozialen Beziehungen. Diese Selbstsorgemöglichkeiten dienen als Beispiele und Anregungen für die Praxis.

Bachelor-Arbeit von Anna-Rebecca Liechti, Hochschule Luzern (2018)

https://www.soziothek.ch/soziothek/freedownload/link/id/344/

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