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Letzte Reise – Wunsch und Wirklichkeit

Ein plötzlicher Tod mag für die betroffene Person selber gut sein, aber für die Angehörigen kann er sehr hart sein, besonders wenn eine wichtige Beziehung in verletztem und unversöhntem Zustand zurückgelassen wird. Was beschäftigt uns am Lebensende? Welche Träume, Wünsche oder Ängste verfolgen uns?

Eine hervorragende Präsentation hier:

Klicke, um auf 7.Die_letzte_Reise.pdf zuzugreifen

„Der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken“

Yannick Landolt (27), Bestattungsplaner beim Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Zürich, strahlt eine grosse Ruhe aus. Sein Lachen ist ehrlich. Seine Anteilnahme ebenfalls: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen. Heute lebe ich bewusster, der allgegenwärtige Tod veränderte mein Denken.»

Der Beitrag Yannick Landolt: «Der Umgang mit Leben und Sterben liess mich reifen» erschien zuerst auf DeinAdieu.

Wenn Tod und Sterben nahen

Wenn Menschen altern, verlieren sie nicht nur ihre Jugend, sondern häufig auch ihren Lebenssinn, denn der Tod naht. Dabei ruht in ihm ein Samen, der wachsen will und ewig lebt.

Mehr dazu hier: Artikel und Podcast

https://www.rosenkreuz.de/thema/leben-und-tod

 

Sinnorientierte Intervention

Existenzielle Belastungen wie das Demoralisierungssyndrom treten in bedeutsamer Häufigkeit bei Krebspatienten auf und nehmen somit einen eigenen Platz im Spektrum psychischer Belastungen im Verlauf einer Krebserkrankung ein. Sie können in der Auseinandersetzung mit belastenden Erkrankungsfolgen entstehen, die grundlegende existenzielle Bedürfnisse und Ängste berühren. Demgegenüber können ein subjektiv empfundener Lebenssinn und existenzielles Wohlbefinden protektiv für das Auftreten psychischer Belastungen wirken. Sinnorientierte psychoonkologische Interventionen beziehen die Förderung von Lebenssinn und die Unterstützung im Umgang mit existenziellen Fragen als zentrale Zielsetzungen mit ein. Bestehende Interventionen sind jedoch häufig nur für eine umgrenzte Patientengruppe und überwiegend als Gruppenintervention konzipiert, sodass Entwicklungs- und Evaluationsbedarf bezüglich kurzer, flexibel durchführbarer sinnorientierter Einzelinterventionen besteht.

Mehr dazu hier:

https://www.researchgate.net/publication/311537192_Sinnorientierte_Interventionen

Aphorismen zum Thema Sterben

Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

Sei fest bereit zu sterben, denn Tod und Leben beides wird dadurch süsser.
William Shakespeare (1564 – 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Der Bettler scheidet ebenso schwer von seiner Armut, 
als der König von seiner Herrlichkeit.
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), Johann Christoph Friedrich, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker.

Weitere Aphorismen zum Thema Sterben:

https://www.aphorismen.de/zitat/1904

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