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Solidarität bis zum Ende

Der assistierte Suizid hat auch die kirchliche Praxis erreicht. Pfarrerinnen und Pfarrer begegnen in der Seelsorge und im Zusammenhang von Abdankungen Menschen, die ein Sterben mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation erwägen oder bereits beschlossen haben, und Familien, die mit einem derartigen Sterben eines Angehörigen konfrontiert sind. In Gesprächen sind sie ebenfalls immer öfter mit dem Thema «assistierter Suizid» konfrontiert. Situationen wie diese fordern Pfarrpersonen nicht allein mit ihrer seelsorgerlichen und liturgisch-homiletischen Kompetenz, es stellen sich ihnen auch zentrale theologische und ethische Fragen.

Auf einem Podiumsgespräch diskutierten kürzlich folgende Personen zum Thema „Soldiarität bis zum Ende (Foto oben):

  • Prof. Dr. Matthias Zeindler, reformiert
  • Pfarrer Kurt Schweiss, römisch-katholisch
  • Pfarrer Dr. Stefanos Athanasiou, griechisch-orthodox
  • Heinz Wyss, neuapostolisch
  • Gesprächsleitung: Lisa Stalder, Journalistin und Publizistin.

Mehr dazu hier. Audio:

https://www.rkmg.ch/veranstaltung/28781

Spitalseelsorge und Spiritual Care

Instrument für Pflege und Medizin zum Beizug der Seelsorge Um Spiritual Care für die Arbeit in multiprofessionellen Teams sowohl stationär als auch ambulant optimaler einzusetzen, wurde in der Schweiz ein Set von sieben Indikationen entwickelt, das nun in einer Lang- und einer Kurzfassung vorliegt. In der Kurzfassung eignet sich das Indikatorenset als Instrument für die Pflege-Praxis. Die Langfassung der Indikationsliste kann für Schulungsmaßnahmen und Fortbildungen eingesetzt werden.

Mehr dazu hier:

Kurzfassung

https://www.spitalseelsorge.ch/media/archive1/spiritual_care/dokumente/indikationenset/Indikationen-Set_Kurzliste.pdf
Indikationen-Set_Kurzliste.pdf 

Lange Version:

Klicke, um auf Indikationen-Set_Langliste.pdf zuzugreifen

Monika Renz: «Sterben ist ein strukturierter Prozess»

Was kommt auf uns zu, wenn wir die letzte Schwelle überschreiten? Welche Bedürfnisse haben schwer kranke Patienten vor ihrem Tod? In den letzten Jahrzehnten hat die Begleitung von Patienten am Lebensende zu vielen Erkenntnissen geführt, welche in die Palliative Care eingeflossen sind. Eine der Pionierinnen auf dem Gebiet der Sterbebegleitung und -forschung ist Monika Renz, seit 1998 Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St.Gallen (KSSG). Die Palliativstation des Spitals war vor 25 Jahren die erste ihrer Art in der Deutschschweiz.

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/palliative-care-xxx

Mit Trauer kennt sie sich aus: Die Spitalseelsorgerin begleitet Menschen bis zum Tod

Als Spitalseelsorgerin des Kantonsspitals Münsterlingen (Foto) hat Karin Kaspers Elekes einen schwierigen Job. Sie befasst sich primär mit Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden.
Mehr dazu hier

Die Spitalseelsorge stärker ins Behandlungsteam einbinden

Spitalseelsorger als Alleinverantwortliche fürs spirituelle Wohlbefinden der Patienten: Das war einmal. Inzwischen weitet sich der Aufgabenbereich auf alle Berufsleute im Gesundheitswesen aus. Das sagt Simon Peng-Keller (Foto) im Gespräch. Der Professor für Spiritual Care referiert am Samstag an einer Tagung zur «Vielfalt von Spiritual Care-Modellen im Gesundheitswesen».

Das ganze Interview hier:

https://www.kath.ch/newsd/die-seelsorge-ist-neu-verstaerkt-interprofessionell-eingebunden/

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