• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Vom sinnvollen Einsatz von Morphium am Lebensende (Video)

Machen Morfine süchtig? Wie können Opiate am Lebensende sinnvoll eingesetzt werden? Eine Reportage aus der Palliativ-Station in Dresden zeigt, was Sterben ohne Schmerzen bedeutet.

Quelle: YouTube / Palliativ-Station Dresden

Warum Morphium in der Palliativmedizin kein Teufelszeug, sondern ein wertvolles Medikament ist

morphium2Für die Behandlung von Schmerzen sind die Abkömmlinge des Opiums, zum Beispiel Morphium, unerlässlich. Doch es gibt Vorbehalte gegen die Opioidtherapie – meistens zu Unrecht. Ein Krebs- und Palliativmediziner schreibt über seine Erfahrungen in Deutschland und widerlegt Mythen. In der Schweiz ist die rechtliche Situation anders. (mehr …)

Sterben in Würde, ohne assistierten Suizid

Das interdisziplinäre Team kümmert sich um den sterbenden Menschen und dessen Angehörige

Schmerzen, Einsamkeit, drohendes Siechtum – Gründe, warum alte oder schwer kranke Menschen mit Exit vorzeitig aus dem Leben gehen wollen, gibt es einige. Mindestens ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten und Strategien, den Suizid- und Tötungswünschen im Vorfeld zu begegnen. Palliative Care und das interdisziplinäre Team sind anerkannte und wissenschaftlich geprüfte Angebote.

Mehr dazu in der Medical Tribune Deutschland

https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/sterben-in-wuerde-ist-auch-ohne-suizid-moeglich/

Schmerzmedizin: Mehr Interaktion durch digitale Dokumentationsplattformen

Die Zukunft der Schmerzmedizin liegt in der Verbesserung der Ausbildung von Ärzten und der Sicherstellung der Versorgung in der Breite sowie in der intelligenten Nutzung von Innovationen im Versorgungsalltag. Ärzte und Patienten ziehen optimierten Nutzen aus digitalen Anwendungen. Wichtige Themen sind dabei auch das Einbinden von Social Media und Smartphones sowie ein zukunftsgerichtetes multimodales Versorgungs- und Schmerzmanagement. Um die Versorgungslage der Patienten realistisch abbilden zu können, vernetzt die DGS als führende Versorgergesellschaft mit dem digitalen „DGS-PraxisRegister Schmerz“ bisher als einzige Fachgesellschaft anonymisiert Patientendaten und fachliche Expertise. Dies wurde unlängst am 29. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt diskutiert.

Mehr dazu hier:

https://www.presseportal.de/pm/112743/3885465

Unheilbar Kranke in Südbaden besser versorgen

Die Lörracher Kreiskliniken haben Strukturen geschaffen und streben für das geplante Zentralklinikum eine Palliativeinheit an. Die Ziele von Palliativstation und stationärem Hospiz sind sehr ähnlich. Wichtigstes Ziel in beiden Einrichtungen ist die Beschwerden lindernde Begleitung von unheilbar Kranken. Der grosse Unterschied: Das Krankenhaus will den Patienten nach Stabilisierung und Symptomkontrolle wieder entlassen. Im Hospiz werden nur Patienten im Endstadium einer Erkrankung aufgenommen, die absehbar in den nächsten Tagen, Wochen oder ein paar Monaten sterben werden.

Mehr dazu in der Badischen Zeitung:

http://www.badische-zeitung.de/loerrach/unheilbar-kranke-besser-versorgen–150119042.html

 

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