• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Scham hat auch im Alter viele Gesichter (Buch)

„Als mein Chef mich vor der kompletten Belegschaft kritisierte, hätte ich vor Scham im Erdboden versinken können!“ „Ich geh nicht mehr zum Schwimmen! Die anderen Kinder hänseln mich, ich wäre so dick!“ Scham ist eine Emotion, die jeder kennt und die Menschen im Innersten verletzt und bedroht. Aus diesem Grund wird selten über sie gesprochen. Dabei hat Scham viele Gesichter: Selbst so extreme Taten wie sogenannte „Ehrenmorde“ und Selbstmordattentate beruhen auf dem Mechanismus von Scham und Schamabwehr. Der Sozialwissenschaftler Stephan Marks beschreibt, wie Scham entsteht, welche Auswirkungen sie hat und wie wir konstruktiv mit dieser tabuisierten Emotion umgehen können. Ein Buch, das eindrucksvoll zeigt: Viele zwischenmenschliche Konflikte können vor dem Hintergrund des Scham-Themas verstanden und gelöst werden.

Mehr dazu hier¨

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID14575825.html

Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen (Buch)

Unsere Würde wurzelt in der Pflege. Körper und Seele bedürfen ihrer jeden Tag. Gleichzeitig ist Pflege mit der Offenlegung der Naturhaftigkeit des Menschen verbunden. Verkommt Pflege zur blossen Aneinanderreihung von Verrichtungen, verliert sie ihren Bezug zur Würde. Dann kann sie die Menschen im Pflegeprozess, die besonders anfällig für Verletzungen sind, beschämen.

Mehr dazu hier

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID37006207.html

Scham: Wächterin menschlicher Würde

Screenshot Schamvortrag Leithner

Pflege überschreitet oft Grenzen – die der Nacktheit, der Privatheit, der Intimität. Hier kann leicht unsere Würde oder die eines anderen Menschen verletzt werden. Dann empfinden wir oder der andere Scham. Nehmen wir diese Scham bewusst wahr, kann sie ihre schützende Funktion als „Wächterin menschlicher Würde“ entfalten.

Mehr dazu in dieser beeindruckenden Präsentation

https://nam05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.roteskreuz.at%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FLV%2FOberoesterreich%2FPresseaussendungen%2F2014%2F11_November%2FHospiz-_und_Palliativtag%2F5_Leithner_-_Schamvortrag.pdf&data=02%7C01%7C%7Cdf752e3618844e25c7a208d6868b4c8e%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C636844330589520027&sdata=XtU4Vd3gAuIQcSdKnEPAPCfMJxCNu1iU8JJZwpJpRmk%3D&reserved=0

Ekel in Pflegeberufen

(Symbolbild)

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Ekel in der Pflege“, da das Thema im Alltag eines Pflegeberufes stets gegenwärtig erscheint. Oft finden sich Situationen, die es sehr erschweren,  aufgetragene Handlungen korrekt durchzuführen.Vor allem Auszubildende, aber auch berufserfahrenen Pflegenden ergeht es so. Der Zugang zu einer effektiven Bewältigungsstrategie gestaltet sich schwer. Zum einen gibt es kaum Ansätze dafür im Unterrichtund; zum anderen, weil diese Form einer Empfindung sehr stark ist und die Ideologie hinter Pflegeberufen diese ausserdem als unangemessen erachtet. Doch wie entsteht Ekel überhaupt? Ist die erwähnte Ideologie im Bezug der Ekelempfindung tatsächlich praktikabel, sprich: ist Ekel an sich tatsächlich verwerflich? Welche negativen Folgen auf die Qualität der Pflege kann es haben, dieses Thema zu tabuisieren? Welche Möglichkeiten gäbe es, dem entgegenzuwirken?

Eine interessante Publikation aus dem Jahr 2011

http://docplayer.org/23919210-Ekel-in-pflegeberufen.html

Wahrnehmung und Umgang mit Körperbild-Veränderungen

Ekel?

Veränderungen im Körperbild lösen Betroffenheit aus. Wie lassen sich diese Betroffenheit und der Umgang mit Scham und Ekel bewältigen?

Zum Beispiel durch das Schreiben von Briefen.

Weiterbildung des SBK (2016)

wie-nimmst-du-deinen-koerper-wahr

Mehr zum Thema Ekel und Scham

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/emotionen_wegweiser_durchs_leben/pwieekelwennabneigungextremwird100.html

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