Sterben und Tod im Buddhismus

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Buddhisten glauben an die Wiedergeburt: Der Geist eines Menschen lässt nach dem Tod seinen alten Körper zurück und sucht sich einen neuen. Was für ein Körper das sein wird, bestimmt das Karma des Menschen, also seine Taten, aber auch Gedanken, Absichten und Sehnsüchte, so Klaus Neukirchen vom Buddhistischen Zentrum München.

Mehr dazu hier:

https://www.br.de/themen/religion/tod-buddhismus-100.html

Rituale für die letzte Ruhe

Ein schmaler Zug von 200 Menschen bewegt sich langsam hoch zur weis­sen Spitze des Casanna in der Nähe von Davos. Gesprochen wird nicht viel. Eine 30-Jährige ist hier ein paar Wochen zuvor beim Bergsteigen in den Tod gestürzt. Angehörige und Freunde sind gekommen, um Abschied zu nehmen. Krawatten wurden mit Halstüchern getauscht, Halbschuhe mit Wanderschuhen. Auf 2000 Meter über Meer ergreift Wolfgang Weigand das Wort. Der freie Theologe spricht über Seilschaften: «Was gibt uns Halt in diesem Leben?», fragt er, und: «Was passiert, wenn ein Seil reisst?» Eine Rockballade klingt aus dem mitgetragenen Player. Während Angehörige die Asche der Verstorbenen in den Wind streuen, werfen die Trauernden Zettel mit Wünschen für sie ins Feuer.

Mehr dazu hier.

https://www.beobachter.ch/familie/altenpflege/beerdigung-rituale-fur-die-letzte-ruhe

und hier:

https://www.bestattungen-vogt.de/bergbestattung.html

Wie die Palliativmedizin das Sterben erleichtert

Sich vom Leben verabschieden zu müssen ist nicht nur für den Sterbenden selbst, sondern auch für dessen Angehörige, schwer. Die Palliativmedizin will Sterbenden die verbleibende Lebenszeit erleichtern. Dass dabei nicht im Vordergrund steht, dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben zu geben (Cicely Saunders), wirkt sich auch tröstend für Angehörige aus.

Mehr dazu hier:

https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/wie-die-palliativmedizin-das-sterben-erleichtert.html

Den Tod nicht verstecken

In früheren Zeiten wurden Menschen nach ihrem Tod bis zu ihrem Begräbnis aufgebahrt, damit ihre Angehörigen, ihre Freunde und die Dorfbewohner von ihnen Abschied nehmen konnten. In der anthroposophischen Institution ist dieser Brauch lebendig geblieben – eine Aufbahrungsdauer von drei Tagen ist die Regel. Ruth König schildert die Abschiedsrituale im Alters- und Pflegeheim Rüttihubelbad.

Ein interessanter Beitrag auf sterben.ch

http://www.sterben.ch/Abschiedsrituale.55.0.html

Wie mit Trauer umgehen? (Video)

Danielle Pfamatter von der Krebsliga Schweiz spricht mit Dr. Jeanne Fürst über das Abschiednehmen und die Rolle, die das soziale Umfeld dabei spielt.

Quelle: Video bei gesundheitHeute

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