• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Vom Umgang mit Sterbenden unterschiedlicher Religionen (Buch)

Dieses Buch wendet sich an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sowie an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstorbenen betraut sind. 18 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt. Der einheitliche Kapitelaufbau und die übersichtliche Gliederung in Aktivitäten des täglichen Lebens erleichtern das schnelle Auffinden von gewünschten Informationen. Das Buch enthält ausserdem Informationen über verschiedene Bestattungsarten. Ausführliche Übersetzungen in acht verschiedenen Sprachen listen häufig gebrauchte Wörter und Sätze im Pflegealltag auf.
Diese 3., erweiterte und überarbeitete Auflage wurde durch ein Kapitel über die Kultur der Jesiden sowie durch Übersetzungen ins Syrisch-Arabische ergänzt.

Portrait der Autorin

Elke Urban, Krankenschwester mit Palliativ-Fachausbildung, RN (Louisiana/USA), arbeitet als Krankenschwester in einem stationären Hospiz in Nordrhein-Westfalen.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/suggestartikel/ID144683888.html?sq=Transkulturelle%20Pflege%20am%20Lebensende&stype=productName

Den letzten Abschied gestalten

Spuren im Sand verwehen. Spuren im Herzen bleiben.

Abschied nehmen, Rituale und Formen finden, was bedeutet der ‚letzte Wille‘? Wie gehen wir mit Trauer um? Haben wir noch Zeit dazu? Zu all den Fragen, die alle irgendwann einmal beschäftigen, wurde Erika Schärer-Santschi vom Familienverein Oberhasli in Zusammenarbeit mit Mirjam Walser von der reformierten Kirchgemeinde zu einem Vortrag eingeladen.

Mehr dazu hier:

https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/172938/

Heute Donnerstagabend spricht Erika Schärer – Santschi im Ref. Kirchgemeindehaus Thun, an der Frutigenstrasse 22.
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.

Rituale der Transformation und des Hinübergehens

Am 5. und 6. Juli 2019 fand an der Universität Passau die sozialwissenschaftliche Fachtagung „Rituale der Transformation. Zur Kultur der Bestattung in der individualisierten Moderne“ statt. Sie wurde von den beiden Soziologen Thorsten Benkel und Matthias Meitzler organisiert. Vor dem Hintergrund umfangreicher empirischer Studien, die in den vergangenen Jahren von Passau aus zum Themenkomplex Sterben, Tod und Trauer betrieben wurden, verfolgte die Tagung das Ziel, wissenschaftliche und praxisorientierte Perspektiven zusammenzubringen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

Mehr dazu hier:

„Rituale der Transformation“ — Ein Tagungsbericht von Christoph Nienhaus

Sterben und Tod im Buddhismus

Photo by Pixabay on Pexels.com

Buddhisten glauben an die Wiedergeburt: Der Geist eines Menschen lässt nach dem Tod seinen alten Körper zurück und sucht sich einen neuen. Was für ein Körper das sein wird, bestimmt das Karma des Menschen, also seine Taten, aber auch Gedanken, Absichten und Sehnsüchte, so Klaus Neukirchen vom Buddhistischen Zentrum München.

Mehr dazu hier:

https://www.br.de/themen/religion/tod-buddhismus-100.html

Rituale für die letzte Ruhe

Ein schmaler Zug von 200 Menschen bewegt sich langsam hoch zur weis­sen Spitze des Casanna in der Nähe von Davos. Gesprochen wird nicht viel. Eine 30-Jährige ist hier ein paar Wochen zuvor beim Bergsteigen in den Tod gestürzt. Angehörige und Freunde sind gekommen, um Abschied zu nehmen. Krawatten wurden mit Halstüchern getauscht, Halbschuhe mit Wanderschuhen. Auf 2000 Meter über Meer ergreift Wolfgang Weigand das Wort. Der freie Theologe spricht über Seilschaften: «Was gibt uns Halt in diesem Leben?», fragt er, und: «Was passiert, wenn ein Seil reisst?» Eine Rockballade klingt aus dem mitgetragenen Player. Während Angehörige die Asche der Verstorbenen in den Wind streuen, werfen die Trauernden Zettel mit Wünschen für sie ins Feuer.

Mehr dazu hier.

https://www.beobachter.ch/familie/altenpflege/beerdigung-rituale-fur-die-letzte-ruhe

und hier:

https://www.bestattungen-vogt.de/bergbestattung.html

%d Bloggern gefällt das: