• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Empfehlungen für die Selbstfürsorge von Pflegefachleuten

 

Der Umgang mit Sterben und Tod in unserer Gesellschaft verändert sich. Es werden immer mehr Menschen – woran sicher auch die Hospizbewegung ihren Teil dazu beiträgt – denen es ein Bedürfnis ist, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu befassen und nicht wie es vor einigen Jahren „üblich“ war, es einfach auszublenden und zu verdrängen. Es wird bewusster wahrgenommen und thematisiert – dafür spricht auch die Menge an allgemeiner Ratgeberliteratur zu dieser Thematik. Ziel dieses Buches ist es, differenzierte Einblicke in die Selbstfürsorgestrategien von Mitarbeitern in psychosozialen Berufen zu erhalten und herauszufinden. Es soll aufgezeigt werden, welche Faktoren zu einer grossen Belastung führen, welche Belastungsreaktionen folglich auftreten und welche Strategien angewendet werden, um den Umgang mit Sterben und Tod besser verarbeiten zu können.

Portrait

Sabine Machacek-Hörmann, MSc, Jahrgang 1979, 2012 – 2015 Masterstudienlehrgang „Social Work“ an der Donauuniversität Krems. Seit 2015 tätig als sozialpädagogische Fachkraft in einer österreichischen Kinderhilfsorganisation.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID43617167.html

 

Risiko für Burn-Out bei Ärzten und Pflegepersonal ist gestiegen

sad or crying female nurse at hospital corridor

Was Pflegepersonal und Ärzte täglich erleben, hat die schweizerische Gesundheitsbefragung nun eindeutig bestätigt: Der Stress an ihrem Arbeitsplatz steigt – und damit das Risiko für psychische Krankheiten.

Mehr dazu hier:
https://www.medinside.ch/de/post/risiko-fuer-burn-out-oder-depression-bei-aerzten-und-pflegepersonal-ist-gestiegen

Gelassen durch den beruflichen Alltag

Pflegekräfte haben es schwer – und machen es sich auch nicht leicht. Um ihren eigenen Erwartungen und den beruflichen Anforderungen standhalten zu können, brauchen sie Kraft. Eine Kraft, die sich lernen lässt: Resilienz. Innere Stärke entdecken und das eigene Leben zurückgewinnen – darum geht es in diesem Buch.

Es beschreibt, was Pflegekräfte gegen ihre emotionale Erschöpfung tun können. Es vermittelt Strategien, die jede Pflegekraft sofort umsetzen kann. Es schildert anhand von vielen Interviews und Fallbeispielen, wie Pflegekräfte der Burnout-Falle entkommen sind.
Der Kernpunkt dabei ist die Entdeckung der Resilienz, jener (psychischen und physischen) Widerstandskraft, die uns Krisen meistern lässt.

Hier gehts zum eBook::

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID140597732.html

Wie mit Belastungen im Pflegeberuf umgehen?

Pflegefachpersonen sind erheblichen physischen wie psychischen Belastungen ausgesetzt. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen kann es ein wichtiger erster Schritt sein zu erkennen, auf welcher Ebene hauptsächlich die Belastung, beziehungsweise die Entlastung entsteht.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Bedeutung_der_Selbst-Sorge.pdf zuzugreifen

Wie Pflegende mit dem Tod von Patienten umgehen

Der jüdische Friedhof in Bern

Der Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten stellt nicht nur für deren Angehörigen, sondern auch für das Gesundheitspersonal eine Betroffenheit dar. Da diese zu einer Belastung der Pflegenden und Ärztinnen und Ärzte führen kann, werden individuelle Copingstrategien benötigt.

Mehr dazu in dieser Bachelor-Arbeit (2018)

https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.getDocument?pThesisNr=53996&pAutorNr=&pOrgNr=1

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