Gelassen durch den beruflichen Alltag

Pflegekräfte haben es schwer – und machen es sich auch nicht leicht. Um ihren eigenen Erwartungen und den beruflichen Anforderungen standhalten zu können, brauchen sie Kraft. Eine Kraft, die sich lernen lässt: Resilienz. Innere Stärke entdecken und das eigene Leben zurückgewinnen – darum geht es in diesem Buch.

Es beschreibt, was Pflegekräfte gegen ihre emotionale Erschöpfung tun können. Es vermittelt Strategien, die jede Pflegekraft sofort umsetzen kann. Es schildert anhand von vielen Interviews und Fallbeispielen, wie Pflegekräfte der Burnout-Falle entkommen sind.
Der Kernpunkt dabei ist die Entdeckung der Resilienz, jener (psychischen und physischen) Widerstandskraft, die uns Krisen meistern lässt.

Hier gehts zum eBook::

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID140597732.html

Wie mit Belastungen im Pflegeberuf umgehen?

Pflegefachpersonen sind erheblichen physischen wie psychischen Belastungen ausgesetzt. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen kann es ein wichtiger erster Schritt sein zu erkennen, auf welcher Ebene hauptsächlich die Belastung, beziehungsweise die Entlastung entsteht.

Mehr dazu hier:

https://www.srrws.ch/fileadmin/images/0_Dokumente/Patienten/Klininken_Fachbereiche/Pflege_MTT/Bedeutung_der_Selbst-Sorge.pdf

Wie Pflegende mit dem Tod von Patienten umgehen

Der jüdische Friedhof in Bern

Der Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten stellt nicht nur für deren Angehörigen, sondern auch für das Gesundheitspersonal eine Betroffenheit dar. Da diese zu einer Belastung der Pflegenden und Ärztinnen und Ärzte führen kann, werden individuelle Copingstrategien benötigt.

Mehr dazu in dieser Bachelor-Arbeit (2018)

https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.getDocument?pThesisNr=53996&pAutorNr=&pOrgNr=1

Psychische Belastungen von Angehörigen in der Palliativpflege

In der Praxis wäre es vor allem wichtig den pflegenden Angehörigen mehr Informationen zum Thema Selbstmanagement zu geben und sie in diesem Bereich mehr zu unterstützen. Außerdem sollten die pflegenden Angehörigen auch mehr Informationen zur Hilfe durch die formale Pflege erhalten, um zu verhindern, dass es bei den pflegenden Angehörigen zu psychischen Belastungen kommt. Ausserdem könnte so das Risiko vermindert werden, an Angst oder depressiven Symptomen zu erkranken.

Mehr dazu in einer interessanten Bachelor-Arbeit von Laura Wastian (2017)

file:///C:/Users/peter/Downloads/Bachelorarbeit_Laura_Wastian.pdf

 

Umgang mit moralischem Stress am Lebensende

Die Vielfalt der individuellen Vorstellungen, was gutes Sterben ausmacht sowie die Konfrontation mit realen Sterbesituationen sind für Pflegende eine Belastung. Die Ethikkommission des SBK gibt konkrete Empfehlungen für die Praxis.

Mehr dazu hier:

https://alzheimer.ch/de/alltag/betreuung-und-pflege/magazin-detail/320/umgang-mit-moralischem-stress/

Eine Bachelor-Arbeit zum Thema

https://www.gesundheit.bfh.ch/uploads/tx_frppublikationen/PflVZ12_Moser_Sarah_BT_Poster.pdf

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