• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Wie deutsche Spitäler auf die Pflegepersonal­untergrenzen reagieren

Die Pflegepersonaluntergrenzen können derzeit in Deutschland nur zulasten von Mitarbei­tern und Patienten effektiv umgesetzt werden. Das hat die Pflegedirektorin des Alexianer Clemenshospitals Münster, Beate Mens, auf dem Hauptstadtkongress in Berlin betont.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103242/Wie-Krankenhaeuser-auf-die-Pflegepersonaluntergrenzen-reagieren

Lebensqualität, Aussichtslosigkeit und Therapiebegrenzung

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Photo by Parij Borgohain on Pexels.com

Lebensqualität als Bewertungskriterium in der Medizin hat konzeptuelle und methodische Voraussetzungen, die eine ethische Diskussion erfordern. Die Spannung zwischen deskriptiver Wissenschaft und normativer Wertung wird an dieser Schnittstelle besonders deutlich. Ziel ist es mit Lebensqualität ein zusätzliches Kriterium für medizinische Entscheidungen zu erhalten und auch der subjektiven Komponente entsprechend Gewicht zu verleihen. Das Konzept hat ein inhärentes Risiko, dass es nämlich zu einer Lebensbewertung missbraucht wird. Diese Gefahr wird vor dem Hintergrund der Debatte um Therapiebegrenzung und Futility (Aussichtslosigkeit) umso problematischer. Jedenfalls erscheint die Erfassung von Lebensqualität ungeeignet um die schwierigen moralischen Fragen am Lebensende lösen zu können. Viel mehr geht es um die Gewinnung von hilfreichen, individuellen Informationen in der Abwägung therapeutischer Optionen im Sinne eine patientenorientierten und lebensbejahenden Betreuung.

Mehr dazu hier:

http://www.imabe.org/index.php?id=456

Erleichterung durch eine Musiktherapie mit Monika Renz (Video)

Wie arbeitetet die Musiktherapeutin, Theologin und Psychoonkologin Dr. Dr. Monika Renz? Ein Video aus den Jahren 2012-2015 gibt Einblicke. Es bezieht sich auf den Beitrag im ferment-Bildband 2017 – siehe http://www.ferment.ch – Neben den Körperlichen aktiviert Monika Renz in den Patientinnen und Patienten auch das Nicht-Körperliche, das Religiöse, das Spirituelle.

Film von Christoph Klein

Quelle: YouTube

Palliative Care – unterwegs in Grenzbereichen (Veranstaltung))

11. Ostschweizer Hospiz- und Palliativtag Donnerstag, 23. Mai 2019, Würth Haus, Rorschach

Programm und Anmeldung hier:

Klicke, um auf 2019_02_05_11_Ostschweizer_Hospiz-_und_Palliativtag_Ansicht.pdf zuzugreifen

Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen (Buch)

Unsere Würde wurzelt in der Pflege. Körper und Seele bedürfen ihrer jeden Tag. Gleichzeitig ist Pflege mit der Offenlegung der Naturhaftigkeit des Menschen verbunden. Verkommt Pflege zur blossen Aneinanderreihung von Verrichtungen, verliert sie ihren Bezug zur Würde. Dann kann sie die Menschen im Pflegeprozess, die besonders anfällig für Verletzungen sind, beschämen.

Mehr dazu hier

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID37006207.html

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