• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Entscheidungen am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdbestimmung, Patientenwillen und -wohl

Vereinfachte Darstellung eines Entscheidungsprozesses am Lebensende aus zivilrechtlicher
Perspektive (Quelle: http://www.jusletter.ch Stefanie Haussener)

Das Erwachsenenschutzrecht lässt das Recht auf Patientenautonomie auch bei fehlender Urteilsfähigkeit des Patienten nicht komplett entfallen; doch ist das Übertragen gesetzgeberischer Konzepte in die medizinische Praxis (und umgekehrt) nicht immer einfach. Die nachfolgende Analyse zeigt – nach einer Darstellung der Rechtslage (untergliedert in die unterschiedlichen Aspekte einer Entscheidungsart) – auf, wie Entscheidungen am Lebensende im medizinischen Alltag begleitet und getroffen werden.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Jusletter_Entscheidungen_am_Lebensende_Haussener.pdf zuzugreifen

Deutsches Sterbehilfe-Urteil Ende Februar

Das deutsche Bundesverfassungsgericht will am 26. Februar 2020 sein mit Spannung erwartetes Grundsatzurteil zum Verbot geschäftsmässiger Sterbehilfe verkünden. Das teilte das Gericht am Mittwoch in Karlsruhe mit. Geklagt hatten schwer kranke Menschen, Ärzte und Sterbehilfevereine. Ihre Verfassungsbeschwerden richten sich gegen den vor vier Jahren eingeführten Strafrechtsparagrafen 217, der die „geschäftsmässige Förderung der Selbsttötung“ unter Strafe stellt. Es droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. „Geschäftsmässig“ bedeutet dabei nicht „mit Gewinnerzielungsabsicht“ sondern „regelmässig“ oder „wiederholt“. Das Urteil wird auch von Schweizer Juristen mit Spannung erwartet.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108527/Bundesverfassungsgericht-verkuendet-Urteil-zu-Sterbehilfe-Ende-Februar

BGH-Urteil zu lebensverlängernden Massnahmen (Video)

Heinz Sening verklagte den Arzt seines dementen Vaters wegen sinnloser, lebensverlängernder Maßnahmen auf Schmerzensgeld – und bekam recht. Aktuell wird der Fall neu vor dem BGH verhandelt. ZDF-Rechtsexperte Felix Zimmermann erläutert die Hintergründe.

Mehr dazu hier:

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/bgh-urteil-zu-lebensverlaengernden-massnahmen-100.html

Leidensverlängerung gilt in Deutschland als Behandlungsfehler

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Darf das Leben eines schwerstkranken Menschen künstlich aufrechterhalten werden, wenn dadurch sein Leiden verlängert wird? Das Landgericht München hat diese Frage im Januar 2017 mit einem klaren Nein beantwortet. Das Urteil gilt als Meilenstein. Erstmals hat ein Gericht entschieden, dass die künstliche Lebensverlängerung bei schwerst chronisch Kranken ohne Therapieziel nicht medizinisch indiziert ist.

Mehr dazu hier:

https://www.bibliomed-pflege.de/zeitschriften/die-schwester-der-pfleger/heftarchiv/ausgabe/artikel/sp-6-2017-agnes-karll-kaempferisch-zielstrebig-modern/32293-leidensverlaengerung-gilt-als-behandlungsfehler/

Selbstbestimmung und Recht

gerechtigkeit recht

Die Idee der Selbstbestimmung im Arzt-Patienten-Verhältnis ist zwar nicht vom Recht ausgegangen, hat sich aber, mit einer gewissen Verzögerung, im Recht niedergeschlagen. Welche rechtlichen Leitplanken und Schutznormen gibt es in der Schweiz?

Mehr dazu hier:

https://www.skgg.ch/download/SKGG17_R_Aebi-Mueller.pdf

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