Was hilft bei Angst und Atemnot?

Angst wegen Atemnot am Lebensende muss nicht sein. Was hilft bei Atemnot-Ängsten? Den Königsweg der Angstbehandlung beschreitet die Verhaltensmedizin mit der Angst-Konfrontation. Hierbei geht es darum, den Ängsten durch Aufmerksamkeitslenkung ihre Macht zu nehmen. Bewährt haben sich Interventionen der Achtsamkeitsbasierten Therapie wie:

– das eigene Denken beobachten
– Gelassenheit entwickeln
– den gegenwärtigen Augenblick bewusst wahrnehmen
– wissen, was mir wirklich wichtig ist

Mehr dazu hier:

Was tun gegen Atemnot am Lebensende? (Buch)

Die Autoren untersuchen, wie professionell Pflegende bei einem Menschen mit schwerer Atemnot am Lebensende handeln. Dabei nehmen sie besonders die Faktoren, die die Behandlungsentscheidungen professionell Pflegender beeinflussen, und die impliziten Organisationsstrukturen, die die Versorgung bei Atemnot prägen, in den Blick. Sie erforschen die klinische Situation anhand der Rahmenanalyse nach Goffman und der reflexiven Grounded Theory und stellen diese Forschungsmethodologie ausführlich vor.

Mehr dazu hier

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Angehörige über Rasselatmung richtig informieren

Ein feuchtes Zelt hilft gegen Rasselatmung

In der „Lebenslage sterbend“ kann es zu Rasselatmung kommen. Nicht selten schreckt dies Angehörige auf. Um diese angemessen beraten zu können, kann ein Muster-Informationsschreiben für Angehörige nutzen. Bevor Sie diese Informationen allerdings an Angehörige weiterreichen, sollten Sie ihnen vorher den Sachverhalt mündlich erläutern und erklären. Erst wenn der Sachverhalt wirklich verstanden worden ist, sollten Sie das Schreiben aushändigen. Bedenken Sie, dass Sie es in der Regel mit dem Familiensprecher zu tun haben. Dieser muss dann zu Hause Bericht erstatten. Hierbei kann ihm das unten aufgeführte Material helfen. (mehr …)

Über Rasselatmung richtig informieren

Nicht nur Mitarbeitende der Pflege und Betreuung fühlen sich durch die Rasselatmung Sterbender belastet, sondern auch Angehörige. Sie setzen die Rasselatmung oft mit einem drohenden Ersticken gleich.

Informationen über und Massnahmen gegen die Rasselatmung

https://www.ppm-online.org/rasselatmung-so-gehen-sie-mit-den-angehoerigen-um/

Richtlinie zur Rasselatmung

https://palliativ-schulung.com/2017/11/04/richtlinie-zur-rasselatmung/

Ein Lebensende ohne Rasselatmung

rasselnEin Lebensende ohne Death Rattle (Rasseltmung) hilft bei der Trauerverarbeitung. Die letzten Tage und Stunden sind vielfach von Death Rattle begleitet- mit ganz unterschiedlicher Ausprägung. Unklar bleibt, ob die betroffene Person darunter leidet oder nicht. Death Rattle setzt in einem späten Stadium des Sterbeprozesses ein. Zu diesem Zeitpunkt ist die Bewusstseinslage bereits stark eingeschränkt. Eine Befragung der betroffenen Person ist nicht mehr möglich.

Von Claudia Gohrbandt, Expertin Palliative Care
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