Vom Umgang mit übelriechenden Wunden

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Fortgeschrittene bösartige Tumoren können, wenn sie an Größe zunehmen, durch die Haut hindurch wachsen und dadurch nach außen „aufbrechen“. Man spricht medizinisch von einem sogenannten exulzerierenden Tumorwachstum beziehungsweise von einer Exulzeration. Eine derartige Tumorexulzeration ist für den betroffenen Palliativpatienten in der Regel eine erhebliche Belastung. Zum einen führt das durchbrechende Tumorwachstum zu einer körperlichen Beeinträchtigung, zum anderen wird das Tumorleiden auf diese Weise sowohl für den Patienten selbst als auch für die Menschen in seiner Umgebung deutlich sichtbar. Aufbrechende Tumoren verströmen außerdem häufig einen sehr unangenehmen Geruch.

Mehr dazu hier

http://www.medizinfo.de/palliativmedizin/pflege/aufbrechene_tumoren.shtml

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Qualitätsparameter in der Palliative Care

Photo by Pixabay on Pexels.com

Im Herbst 2009 verabschiedete die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) die Nationale Strategie Palliative Care 2010 – 2012 (BAG 2009) Schon vorher war Palliative Care ein strategischer Schwerpunkt der Pflegezentren der Stadt Zürich (PZZ). 2012 wurden in den PZZ eigene Qualitätsparameter definiert, die stark auf die Nationalen Leitlinien Palliative Care  (BAG 2010) und die Qualitätskriterien für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung (Liste C – für Langzeitpflege und -betreuung) ausgerichtet sind.

Text von Marcel Maier, Leiter Schulungszentrum Gesundheit SGZ, Pflegezentren der Stadt Zürich:

https://gerontologieblog.ch/2017/11/qualitaetsparameter-palliative-care-in-der-taeglichen-praxis-von-perlen-und-stolpersteinen-hin-zur-organisationsentwicklung/

Gian-Domenico Borasio: „Durch Übertherapie sterben wir schlechter und früher“

Zu viel Behandlung mache den Tod qualvoller als nötig, sagt Europas wichtigster Palliativmediziner Gian-Domenico Borasio (Foto). Lebensqualität sei das Mass – gerade im Sterben.

Zeit-Interview: Jakob Simmank hier:

https://www.palliativ-luzern.ch/application/files/1915/2939/7368/Gian-Domenico_Borasio_22Durch_Uebertherapie_sterben_wir_schlechter_und_frueher22_ZEIT_ONLINE.pdf

Konzept zur Qualitätsbeurteilung deutscher Pflegeheime

Heimqualität?

Die Suche nach einem guten Pflegeheim soll künftig deutschlandweit vereinfacht werden. Bielefelder Pflegewissenschaftler haben dazu ein neues Konzept zur Bewertung der Qualität der rund 13.600 Einrichtungen fertiggestellt und dem Qualitätsausschuss Pflege übergeben. Die neue Methode soll die seit 2009 erhobenen Pflegenoten ersetzen, die auf massive Kritik gestossen waren.

Mehr dazu im Deutschen Ärzteblatt

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97056/Neues-Konzept-fuer-die-Qualitaetsbeurteilung-von-Pflegeheimen

Auf das Sterben vorbereitet sein heisst: besser leben

Professor Steffen Eychmüller

Was passiert, wenn sich gesunde Menschen mit dem eigenen Tod beschäftigen? Ihr Leben verbessert sich! Diese These vertritt Professor Steffen Eychmüller, Chefarzt am Palliativzentrum des Berner Inselspitals (Foto). Er wünscht sich, dass diese Botschaft in unserer Gesellschaft mehr Beachtung findet.

Mehr dazu hier:

https://helpdesk-roteskreuz.ch/fachblog/sterben-vorausplanen-um-zu-leben/

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