• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Wenn Betagte psychische Unterstützung brauchen

psychokrank

Depression, Angstzustände, psychische Not sind auch im fortgeschrittenen Alter ein Thema. Diese Symptome können erfolgreich behandelt werden. Im bernischen Münchenbuchsee hat sich eine Privatklinik auf psychische Erkrankungen im Alter spezialisiert.

Mehr Infos hier:

Broschüre Privatklinik Münchenbuchsee

Das Phänomen der Hoffnung in seinen verschiedensten Facetten (Buch)

Dieses Buch lädt ein, das Phänomen der Hoffnung in seinen verschiedensten Facetten zu entdecken und zu verstehen. Den wissenschaftlichen Rahmen bietet dabei die Positive Psychologie, flankiert von Theologie und Philosophie – ergänzt durch die Erkenntnisse der Autoren aus dem „Hoffnungsbarometer“, einer seit 2009 laufenden Untersuchung in Deutschland und der Schweiz zur Bedeutung und Erfahrung des Phänomens Hoffnung im Alltag der Menschen. Das Wesentliche, was die Forschung bisher über Hoffnung ermittelt hat, kann in diesem Buch erfahren werden: als wertvolles Grundwissen für Handlungsfelder wie Psychologie, Psychotherapie, Medizin, Pflege, Bildung, Sozialarbeit, Betreuung, Kirche, Coaching und Führung – sowie als Überblick zum Stand der Forschung für Wissenschaftler/-innen und Lehrende. (mehr …)

Was ist Palliativpsychologie?

Das grundlegende Paradigma der Palliativversorgung ist der bio‐psycho‐sozio‐spirituelle Ansatz. Dies bedeutet einerseits, dass sich jede einzelne der an der Palliativversorgung beteiligten Berufsgruppen ganzheitlich in dem Sinne ausrichtet, sie immer alle vier Dimensionen im Blick behält: Die körperliche Ebene ebenso wie die psychische, die soziale und die spirituelle. Dies bedeutet andererseits auch, dass alle Berufsgruppen in die Palliativversorgung eingebunden werden müssen, die notwendig sind, um eine Behandlung und Begleitung in allen vier Dimensionen gleichermaßen zu gewährleisten. Sinnvollerweise sind dies die Professionen, die als Experten für das jeweilige Gebiet gelten können. Der bio‐psycho‐sozio‐spirituelle Ansatz impliziert somit Multiprofessionalität.

Palliativpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, das sich auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse mit sämtlichen psychologischen Aspekten in einer palliativen Situation beschäftigt. Sie beinhaltet vielfältige Aufgaben. Ein wesentlicher Bereich ist die psychologische Unterstützung undBeratung der Patienten sowie deren Angehörigen/Nahestehenden. Im Zentrum stehen das Lindern belastender Symptome und die Stärkung und Förderung von Lebensqualität, Ressourcen, Würde und Lebenssinn. Mit ihrer Expertise für psychische Prozesse und Kommunikation unterstützen Palliativ‐ psychologen das multiprofessionelle Team.

Warum es am Lebensende unter Umstände auch einen Psychologen braucht

Den Steinhaufen sortieren

Das nahende Lebensende löst Unsicherheiten, Ängste und weitere Emotionen aus. Bei Betroffenen und Angehörigen. Unter Umständen macht es Sinn, dass ein Psychologe, eine Psychologin Teil des interdisziplinären Teams ist. Er / sie kümmert sich um folgende Aufgaben:

– Förderung Coping
– Stärkung der Würde
– Unterstützung bei Sinnfindung / Lebensbilanz
– Unterstützung bei Entscheidungsfindungen
– Stärkung Selbstwirksamkeitserwartung
– Stärkung von Kompetenzen
– Unterstützung beim Umgang mit Konflikten
– Krisenintervention

Mehr dazu in dieser interessanten Präsentation aus Berlin:

Klicke, um auf _04-Do-1400-HS-2_Urs_Münch_Braucht_es_vor_dem_Sterben_Psychologen.pdf zuzugreifen

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