• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Kooperation zwischen palliativmedinischen und psychiatrischen Diensten

Die Universitätsklinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) kooperiert neu mit dem Berner Palliative-Care-Anbieter Diaconis. Die Zusammenarbeit umfasst neben der Versorgung von Patienten bei Bedarf die Supervision des ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Personals.

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/psychiatrische-dienste-kooperieren-mit-palliative-care-anbieter

Wenn Betagte psychische Unterstützung brauchen

psychokrank

Depression, Angstzustände, psychische Not sind auch im fortgeschrittenen Alter ein Thema. Diese Symptome können erfolgreich behandelt werden. Im bernischen Münchenbuchsee hat sich eine Privatklinik auf psychische Erkrankungen im Alter spezialisiert.

Mehr Infos hier:

Broschüre Privatklinik Münchenbuchsee

Was kann die Psychiatrie von der Palliative Care lernen?

Erfolge und Grenzen der Psychiatrie am Lebensende. Reflexionen über praktische Fälle.

Präsentation hier:

Klicke, um auf 20180504_Vortrag%20F_%20Riese.pdf zuzugreifen

Spiritual Care im psychiatrischen Behandlungsalltag

Spiritual Care

In der Psychiatrie stellen sich spirituelle Fragen am Lebensende oft mit grosser Dringlichkeit. Denn psychische Störungen ­berühren nicht nur einzelne Aspekte des Erlebens, sondern umgreifen die ganze Persönlichkeit. Depres­sionen und Manien, Psychosen, Angst- und Persönlichkeitsstörungen oder Suchtverhalten, um nur einige Beispiele zu nennen, sind oft verbunden mit tiefen Brüchen im Erleben der eigenen Identität, des sozialen Zusammenlebens, des Lebenssinnes und des bisherigen Wertesystems.

Mehr dazu in der Schweizerischen Aerztezeitung

https://saez.ch/article/doi/bms.2017.06024/

Sterbehilfe und Psychiatrie – ein Positionspapier

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Für den Heimteil des Psychiatriezentrums Münsingen (PZM)(Kanton Bern, Schweiz) ist sich die interne Ethikkommission im Grundsatz einig, dass die Sterbehilfe als assistierter Suizid – wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind – ausserhalb des PZM stattfinden sollte. Es werden aber auch zwei Ausnahmen definiert.

Hier geht es zum Positionspapier der Ethikkommission des PZM:

Klicke, um auf BroschuereA5_Assistierter_Suizid_Online.pdf zuzugreifen

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