CareInfo – Pflege und Betreuung zu Hause durch Migrantinnen

Arbeiten und wohnen Sie im Haushalt einer betagten Person in der Schweiz? Beschäftigen Sie eine ausländische Person für die Betreuung zu Hause? Beobachten Sie das Thema Care-Migration?

CareInfo bietet Antworten zu rechtlichen Fragen, verfolgt aktuelle Diskussionen und vernetzt.

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Altersheim oder Betreuung zu Hause? – neue Bund-Serie

Essen helfenWas tun, wenn die eigenen Kräfte in Körper und Geist nachlassen? Oder jene der Eltern oder Grosseltern? Betreuung über das Medizinische hinaus wird dann unumgänglich. Altersheim oder Betreuung zu Hause? Wollen und können Angehörige die Betreuung übernehmen – und bis zu welchem Ausmass? Wie finanziert man den Aufenthalt im Heim oder professionelle Betreuung? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie die Gesellschaft die Pflege der Alten künftig finanziert und organisiert. Die Berner Tageszeitung «Bund» geht diesen Fragen in der Serie «Gepflegtes Alter» nach, die in lockerer Folge erscheint. Die beiden ersten Artikel in der Samstagausgabe: 14.1.2017

Sinnvoller Trend mit Schattenseiten

Pflege daheim statt im Heim – dies entspricht dem Bedürfnis vieler Senioren. Klaus Berger etwa kann dank Betreuung weiter in seinem Geburtshaus leben. Doch in der Boombranche gibt es auch schwarze Schafe.

Schwieriger Kampf für anständige Arbeitsbedingungen

Gesamtarbeitsverträge und Gesetze regeln die Arbeitsbedingungen bei der Pflege zu Hause. Doch ihr Vollzug ist angesichts des Wildwuchses der Angebote schwierig.

http://www.gepflegt.derbund.ch

Günstige Pflege im Ausland – Ist das die Lösung?

pflegeimauslandIm Durchschnitt kostet die Pflege in der Schweiz fast 9000 Franken monatlich. Weitaus günstigere Möglichkeiten gibt es in Osteuropa. Da haben sich verschiedene Pflegeheime auf deutschsprachige Patienten spezialisiert. «10vor10» hat einen Bewohner eines ungarischen Pflegeheims besucht.

Jeder will lange werden, alt werden will keiner.

Bericht der SRF-Sendung 10vor10

Alterspflege: Lebensabend in der Fremde

Betagte Schweizer lassen sich immer häufiger in Ungarn pflegen, weil es billiger ist. Sie sind weit weg von der Heimat und den Angehörigen, dafür hat das Pflegepersonal viel mehr Zeit für sie als in der Schweiz.

Bericht aus der NZZ am Sonntag

Privat-Pflege neu ohne ärztliche Verordnung

spitexWenn eine selbstständige Pflegefachfrau einen Patienten in dessen Wohnung pflegt, braucht sie dafür bisher eine ärztliche Verordnung. Die nationalrätliche Gesundheitskommission will dies nun ändern. Pflegefachleute sollen ihre Arbeit auch ohne Verordnung leisten können. Damit wird ein Anliegen der Pflegerinnen und Pfleger erfüllt.

Ganzer Bericht und Audio auf srf.ch 

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