• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Olaf Schulz: Fachmann für Lebensqualität

Zürich, Onko plus Mitarbeiter und Pflegefachmann Olaf Schulz macht mit dem Patienten einen neuen Termin ab. 23.11.2016

Olaf Schulz hat in der Palliative Care seine berufliche Heimat gefunden, in der Stadt Luzern seine private. Die Schicksale der Patientinnen und Patienten, die er für Palliaviva im Knonaueramt betreut, gehen ihm nahe und machen ihn dankbar für sein persönliches Glück.

Der ganze Text von Sabine Arnold hier:

https://www.palliative.ch/de/fachbereich/aktuell/portrait-serie-pflegende-in-der-palliative-care/

Mit Rat und Herz begleiten und unterstützen

Screenshot NR-Kurier

Hospiz, auf lateinisch „hospitium“ steht für „Herberge und Gastfreundschaft“. Wenn man Hospiz hört, dann sprechen viele Menschen von „Einrichtungen, in denen Sterbebegleitung“ durchgeführt wird. „Hospize haben es sich zur Aufgabe gemacht, unheilbar Kranke in ihrer letzten Lebensphase im Sinne der Palliative Care zu versorgen. Palliative Care bezweckt Schmerzfreiheit und Lebensqualität. Ein Kriterium für Hospize ist die Einbeziehung von freiwilligen Begleitpersonen.“ Für Jutta Bord aus Melsbach ist diese Aufgabe eine Herzensangelegenheit. Im Jahr 2001 hat Jutta die Ausbildung zum Hospizbegleiter gemacht. Seitdem betreut sie viele Menschen auf ihrem letzten Lebensweg.

Mehr dazu hier:

https://www.nr-kurier.de/artikel/86211-jutta-bord–steht-im-hintergrund-mit-herz-und-rat-beiseite

„Ich will nicht, dass jemand allein gehen muss“

«Bei der Geburt sind immer alle da, beim Sterben aber höchstens eine Krankenschwester», sagt Caroline Hoerdt (Foto). Sie wolle nicht, dass jemand allein gehen müsse. Schon immer habe sie viel vom Sterben mitbekommen, der Tod war immer ein Thema, nie ein negatives. Das war mit ein Grund, weshalb sie sich entschloss, die Ausbildung als Sterbebegleiterin zu absolvieren – und zwar bei der Propstei Wislikofen AG. Nach einiger Zeit entschied sich Caroline Hoerdt, noch eine weitere Ausbildung in Palliative Care zu absolvieren, angeboten von der reformierten Landeskirche. Dort lernte sie den Umgang mit Medikamenten und die pflegerischen Aspekte. Seit sechs Jahren ist sie nun ehrenamtliche Sterbebegleiterin. Hauptberuflich arbeitet Caroline Hoerdt zu 100 Prozent als Religionspädagogin bei der Pfarrei Schöftland. Bei ihrer ersten Sterbebegleitung habe sie sich unsicher und gleichzeitig sehr gut gefühlt, sagt Caroline Hoerdt.

Mehr dazu auf deinadieu.ch:

https://www.deinadieu.ch/sterbebegleiterin-caroline-hoerdt-sieht-den-tod-als-etwas-positives/

Pflegefachmann aus Überzeugung – ein Porträt

Screenshot SZ

Alexander Daxenberger arbeitet als Krankenpfleger in der ambulanten Palliativmedizin – aus Überzeugung.

Ein Porträt in der Süddeutschen Zeitung

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/sz-serie-kraftakt-folge-gesicht-zeigen-1.4115056

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