• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Alt werden, aber wie? (Podiumsgespräch)

Alt werden wollen alle, aber alt sein will niemand. Dr. Jeanne Fürst sprach an der Messe «Zukunft Alter» in Luzern mit der Schauspielerin Heidi Maria Glössner, dem Fitness-Pionier Werner Kieser und der Fernsehlegende Sepp Trütsch über das alt Werden.

Dr. Jeanne Fürst wollte von ihnen wissen, wie sie das Alter erleben, was ihnen persönlich hilft, damit umzugehen, und wovon ihre Zufriedenheit abhängt. Im Studio spricht Professorin Pasqualina Perrig-Chiello darüber, wie man körperlich und geistig gut älter werden kann und wie wichtig es ist, Pläne zu schmieden und Träume zu haben. Sie betont aber auch, dass es genau so wichtig ist, loslassen zu können und Verluste zu verarbeiten.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/gesundheitheute/video/alt-werden-aber-wie?id=4a4a2ac7-a012-44b3-b0aa-d6a8416366a7

Umfrage: 75 Prozent unheilbar kranker Menschen möchten zu Hause sterben

imageRund 100 Personen interessierten sich Anfang November für den Anlass «Unheilbar krank – und jetzt?» rund um das Thema Palliative Care im Kanton Solothurn. Dabei wurde deutlich, dass drei Viertel von allen unheilbar kranken Menschen zu Hause sterben möchten.

Wie vernetzt die Aufgabe von Palliative Care ist, zeigte allein schon das Podium mit Fachleuten und Betroffenen. «Du bist bis zum letzten Atemzug deines Lebens wichtig. Wir werden alles tun, damit du nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben kannst.» Dieses Zitat stellte der Moderator, Reto Stampfli, an den Anfang des Podiumsgesprächs.

Ganzer Bericht in der Aargauer Zeitung

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