• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

In der Grauzone (Blog)

Meistens muss es ganz schnell gehen. Wenn die Eltern oder ein Familienmitglied plötzlich nicht mehr selbst für sich sorgen können, muss kurzfristig eine passende Pflege organisiert werden. Und wer in der Schweiz oder in Deutschland zum Pflegefall wird, möchte in den meisten Fällen möglichst nicht in ein Heim.

Mehr dazu hier:

Screenshot Wallboard by Brigitta / Unsplash:Christian Newmann

https://wallboardbybirgitta.blogspot.com/2018/11/in-der-grauzone.html

Warum die Schweiz dringend eine Pflegeversicherung braucht

Interview mit Thomas Gächter. Professor für Sozialversicherungsrecht an der Universität Zürich:

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Ist eine Pflegeversicherung notwendig?
Es bräuchte dringend eine Pflegeversicherung! Pflege ist der grosse Kostentreiber bei den Ergänzungsleistungen. Die Babyboomer, die jetzt in den Ruhestand gehen, werden in zwanzig Jahren pflegebedürftig. Ihre Pflege wird eine solche Kostenbombe sein, dass sie das ganze System der Ergänzungsleistungen zum Kollabieren bringen kann.

Politisch ist eine Pflegeversicherung aber kaum ein Thema.
Das Problem ist der Zeithorizont. Politiker denken selten zwanzig Jahre voraus, das liegt ausserhalb der Zeit, während der sie gewählt werden wollen. Zudem ist es undankbar, sich für eine Pflegeversicherung zu engagieren – man reguliert nur und es entstehen hohe Kosten. So setzt sich keine Partei ernsthaft für eine solche Versicherung ein. Aber die Misere kommt, und sie wird heftig.

Was muss die Politik tun?
Das Parlament muss die Fehler in unserem Vorsorgesystem beheben – sonst weitet sich das Bedarfssystem der Ergänzungsleistungen immer weiter aus. Es muss dafür sorgen, dass die Renten aus der ersten und der zweiten Säule so hoch sind, dass es keine Ergänzungsleistungen mehr braucht. Vor allem Frauen haben – wenn überhaupt – aus der Pensionskasse oft nur eine kleinere Rente.

Das ganze Interview hier:

https://www.derbund.ch/schweiz/standard/was-jetzt-stattfindet-ist-eine-art-enteignung-der-erben/story/26185882

Krankenkassen sollen für Pflege zu Hause weniger bezahlen

Für die Pflege daheim sollen die Krankenkassen weniger bezahlen. Das schlägt der Bundesrat vor – und erntet empörte Reaktionen. Denn eigentlich ist es ein Ziel der Politik, dass weniger Leute ins Heim gehen müssen.

Mehr dazu in der NZZ

https://www.nzz.ch/schweiz/die-spitex-spuert-das-messer-am-hals-ld.1400843

Eine 4. Säule für die überfällige Pflegeversicherung?

Pflege am LebensendeDie Kosten für die Alterspflege drohen die Staatskassen in Schieflage zu bringen. Ein FDP-Ständerat fordert deshalb eine obligatorische Pflegeversicherung – und kommt damit auch der Linken entgegen. Eine alte Diskussion hat neuen Schwung erhalten.

NZZ-Bericht

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