• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Braucht es einen Sparzwang für die Pflege im Alter? (Audio)

Das Altersheim Lohner in Adelboden

Die Kosten für die Alterspflege explodieren. Bald wird die Babyboomer-Generation pflegebedürftig. Eine Lösung ist dringend nötig, doch niemand will handeln. Braucht es eine obligatorische Pflegeversicherung? Oder Sparzwang ab 55, also ein privat gespartes und vererbbares Pflegekonto?

Mehr dazu im Forum von Radio SRF – hier:

https://www.srf.ch/sendungen/forum/braucht-es-einen-sparzwang-fuer-die-pflege-im-alter

In der Grauzone (Blog)

Meistens muss es ganz schnell gehen. Wenn die Eltern oder ein Familienmitglied plötzlich nicht mehr selbst für sich sorgen können, muss kurzfristig eine passende Pflege organisiert werden. Und wer in der Schweiz oder in Deutschland zum Pflegefall wird, möchte in den meisten Fällen möglichst nicht in ein Heim.

Mehr dazu hier:

Screenshot Wallboard by Brigitta / Unsplash:Christian Newmann

https://wallboardbybirgitta.blogspot.com/2018/11/in-der-grauzone.html

Warum die Schweiz dringend eine Pflegeversicherung braucht

Interview mit Thomas Gächter. Professor für Sozialversicherungsrecht an der Universität Zürich:

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Ist eine Pflegeversicherung notwendig?
Es bräuchte dringend eine Pflegeversicherung! Pflege ist der grosse Kostentreiber bei den Ergänzungsleistungen. Die Babyboomer, die jetzt in den Ruhestand gehen, werden in zwanzig Jahren pflegebedürftig. Ihre Pflege wird eine solche Kostenbombe sein, dass sie das ganze System der Ergänzungsleistungen zum Kollabieren bringen kann.

Politisch ist eine Pflegeversicherung aber kaum ein Thema.
Das Problem ist der Zeithorizont. Politiker denken selten zwanzig Jahre voraus, das liegt ausserhalb der Zeit, während der sie gewählt werden wollen. Zudem ist es undankbar, sich für eine Pflegeversicherung zu engagieren – man reguliert nur und es entstehen hohe Kosten. So setzt sich keine Partei ernsthaft für eine solche Versicherung ein. Aber die Misere kommt, und sie wird heftig.

Was muss die Politik tun?
Das Parlament muss die Fehler in unserem Vorsorgesystem beheben – sonst weitet sich das Bedarfssystem der Ergänzungsleistungen immer weiter aus. Es muss dafür sorgen, dass die Renten aus der ersten und der zweiten Säule so hoch sind, dass es keine Ergänzungsleistungen mehr braucht. Vor allem Frauen haben – wenn überhaupt – aus der Pensionskasse oft nur eine kleinere Rente.

Das ganze Interview hier:

https://www.derbund.ch/schweiz/standard/was-jetzt-stattfindet-ist-eine-art-enteignung-der-erben/story/26185882

Krankenkassen sollen für Pflege zu Hause weniger bezahlen

Für die Pflege daheim sollen die Krankenkassen weniger bezahlen. Das schlägt der Bundesrat vor – und erntet empörte Reaktionen. Denn eigentlich ist es ein Ziel der Politik, dass weniger Leute ins Heim gehen müssen.

Mehr dazu in der NZZ

https://www.nzz.ch/schweiz/die-spitex-spuert-das-messer-am-hals-ld.1400843

Eine 4. Säule für die überfällige Pflegeversicherung?

Pflege am LebensendeDie Kosten für die Alterspflege drohen die Staatskassen in Schieflage zu bringen. Ein FDP-Ständerat fordert deshalb eine obligatorische Pflegeversicherung – und kommt damit auch der Linken entgegen. Eine alte Diskussion hat neuen Schwung erhalten.

NZZ-Bericht

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