• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Deutschland: Pflegenotstand hat zugenommen

Der Pflegenotstand hat laut einem Medienbericht im vergangenen Jahr in Deutschland weiter zugenommen. 2018 seien im Jahresdurchschnitt fast 40.000 Stellen in der Pflege unbesetzt gewesen, schrieb das Düsseldorfer Handelsblatt unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Davon entfielen demnach 23.862 auf die Alten- und 15.707 auf die Krankenpflege.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100230/Personalnot-weiterhin-vor-allem-in-der-Altenpflege

Spitalnetz Bern: «Der Zusammenschluss war ein Fehler»

Da der Ertragswert von Kliniken sinkt, wird auch die Insel Gruppe noch weitere Sparmassnahmen vornehmen müssen, sagt Gesundheitsökonom Heinz Locher. Zudem leide der Konzern bis heute an den Folgen der Fusion mit Spital Netz Bern.

Hier gehts zum Interview:

https://www.derbund.ch/bern/kanton/der-zusammenschluss-mit-spital-netz-bern-war-ein-fehler/story/23477824

Stellenabbau an der Insel

https://www.derbund.ch/bern/kanton/insel-gruppe-baut-150-stellen-ab/story/23391221

Deutsche Studie zur Belastung von Pflegefachpersonen in der Palliativeversorgung

Ziel einer deutschen Studie (2017/18) war es, die Arbeitssituation von Pflegekräften in der spezialisierten Palliativversorgung in Rheinland-Pfalz zu beschreiben und die palliativen Versorgungsstrukturen aus Sicht der Pflegekräfte zu beurteilen. Via Fragebogen wurden Beanspruchung und Ressourcen von Palliativpflegekräften untersucht. Ungefähr die Hälfte der Befragten gab an, sich durch die „Ausführung zu vieler patientenferner Aufgaben“ belastet zu fühlen. An zweiter und dritter Stelle folgten „häufige Unterbrechungen und Störungen bei der Arbeit“ sowie „Wochenend-/Feiertagsarbeit“. Im Rahmen der Pflege von Patienten zählten „therapieresistente Schmerzen“, das „Heben und Tragen von Patienten“ sowie „unstillbare Blutungen“ zu den größten Belastungsquellen. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Betreuung von Patienten insbesondere „depressive Patienten“ und Patienten, „die alleine sterben“, „die ihre eigene Situation nicht akzeptieren wollen“ oder „die an Demenz erkrankt sind“, als starke Belastung wahrgenommen.

Alle Ergebnisse der Studie hier:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/Archiv/ASU-Heftarchiv/article-799001-110576/arbeitssituation-von-pflegekraeften-in-der-spezialisierten-palliativversorgung-in-rheinland-pfalz-.html

Deutsche Regierung verspricht bessere Bedingungen in der Pflege

Der Deutsche Bundestag

Union und SPD, die Koalitionsparteien der deutschen Bundesregierung, versprechen eine Trendwende gegen den Pflegenotstand in Deutschland. In den Krankenhäusern werde vom kommenden Jahr an anders als heute jede zusätzliche Pflegestelle vollständig finanziert, sagte Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) bei den Haushaltsberatungen im Bundestag.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97886/Koalition-verspricht-Trendwende-zu-mehr-Pflege

Langzeitpflege ist mehr als Waschen einer betagten Person

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Das Image der Altenpflege ist denkbar schlecht: Überstunden, Schichtarbeit, wenig Anerkennung. Dass es auch anders geht, zeigen die Städtischen Seniorenheime Krefeld. Die Mitarbeiter dort sind nicht nur für die Versorgung der Heimbewohner zuständig, sondern im Umkreis der Einrichtung auch für die häusliche Pflege. Dadurch wird ihr Berufsalltag interessanter und die Bewohner im Stadtteil haben für alle Pflegefragen einen festen Ansprechpartner – und nicht viele verschiedene. Das schafft zufriedene Menschen im Quartier und bringt Mitarbeiter, die gerne in der Altenpflege arbeiten.

Mehr dazu hier:

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/sendung-vom-05-09-2018-pflege-zu-hause100.html

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