• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Wertschätzung lässt sich auch in Geld messen

Balkongesänge für das Pflegepersonal in der Not sind wohlfeil. Letztendlich müssen die Bürgerinnen und Bürger für ihre Versorgung und Pflege mehr zahlen – oder noch mehr Fachkräfte laufen davon. In Deutschland und in der Schweiz.

Ein Kommentar von Detlef Esslinger (SZ)

https://www.sueddeutsche.de/politik/pflege-coronavirus-medizin-gesundheitspolitik-1.4860966?fbclid=IwAR3m7R-ap9D1CXJSS8pc-qosmqw95qypUmIzyIBoBDaU7b3qYBKbQiMshNE

„Menschen brauchen professionelle Unterstützung“

Professionelle Pflege am Lebensende

Im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung ist in Deutschland zuletzt viel passiert. Der Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein reicht das nicht. Vor allem eine Statistik bereitet ihr Sorge.

Mehr dazu hier:

https://www.aerztezeitung.de/Politik/Menschen-brauchen-professionelle-Unterstuetzung-406211.html

Deutschland: Strategieprozess für Gesundheitsberufe beginnt in Kürze

Screenshot Aerzteblatt / DPA

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus (Foto), forderte mehr Kompetenzen für Pflegekräfte in Deutschland. Er kündigte an, dass am 27. Januar die Auftaktsitzung eines Strategieprozesses stattfindet, bei dem die Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe neu justiert werden soll. An dem Prozess sollen Vertreter von Gesund­heits- und Familienministerium, aber auch Pflegeberufsverbände und Bundesärztekammer teilnehmen.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108836/Strategieprozess-fuer-Gesundheitsberufe-startet-Ende-Januar?rt=531c210281abc386ed8a53f4603b4f93

Jede zweite Pflegefachkraft steigt aus – oft unfreiwillig

Kinder von Pflegebedürftigen sollen finanziell entlastet werden

Harte Arbeitsbedingungen in der Pflege führen zu Dauerüberlastung und Burnout.

Die Pflegeberufe erleben einen Boom. 190000 Personen arbeiten derzeit in der Branche. Doch schon in zehn Jahren fehlen 65000 Fachkräfte, prognostiziert der Berufsverband SBK. Der Grund ist die Alterung der Gesellschaft. Jede fünfte Person über 80 lebt in einem Pflegeheim. Um den wachsenden Bedarf zu decken, müssten jedes Jahr 6000 Pflegefachleute neu ausgebildet werden – doppelt so viele wie heute.

MEHR DAZU HIER:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=8&publicationDate=2020-01-12&newspaperName=NZZ%20am%20Sonntag&pageNo=25&articleId=255615603&signature=670F10648A39C026404E6C5637B694475E40FC53

Den Zürcher Pflegeheimen fehlt spezialisierte Hilfe zur Betreuung der Sterbenden

Im Kanton Zürich haben fast alle schwer kranken Menschen im häuslichen Umfeld Zugang zu spezialisierter Palliativpflege. Aber in den Heimen klafft eine Lücke. Es gäbe eine einfache Lösung.

Mehr dazu hier:

https://www.nzz.ch/zuerich/pflegeheimen-fehlt-hilfe-zur-betreuung-der-sterbenden-ld.1531748

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