Aktuelle Herausforderungen der Altenpflege (Buch)

Pflegende sind aktuell mit mehrfachen Herausforderungen konfrontiert. Neben demographisch bedingten Entwicklungen im Zusammenhang mit einer alternden Bevölkerung entwickelt sich entlang von Prognosen eine prekäre Personalsituation. Literaturanalyse und empirische Erhebungen zeigen, mit wieviel Engagement und Herz alte Menschen betreut werden. Die Studie resultiert in einem Seminarkonzept mit dem Schwerpunkt `Palliative Care für Altenpflegepersonen`. Inhaltliche und didaktische Konzeption weichen von bisherigen Bildungskonzepten insofern ab, als dass ein empirisch überprüfter, ganzheitlicher und dialogischer Ansatz prioritär ist. Seminarteilnehmer/-innen sollen den Prozess der Weiterbildung praxisnah und zugleich persönlich bereichernd erfahren.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID141845293.html

Warum Pflegefachpersonen nicht einfach streiken können (Kommentar)

Wenn ein Krankenhaus eine Autofabrik wäre, dann wäre vieles einfacher. Dann könnten Krankenschwestern und Pfleger einfach streiken. Wenn nötig wochenlang. Beispielsweise dafür, dass alle Stationen angemessen besetzt werden, auch abends und nachts. Oder dafür, dass Kliniken so viel Personal einstellen müssen, bis niemand mehr an seinem freien Tag einspringen muss, weil wieder eine Schicht ausgefallen ist. Wenn Kliniken Autofabriken wären, dann könnten Pflegekräfte wie Metaller auftreten. Doch Patienten sind Menschen, Krankenschwestern und Pfleger sind es auch. Von letzteren möchte niemand im Angesicht von Kranken und Leidenden streiken. Jedenfalls nicht mit der Konsequenz, die nötig wäre, um angemessene Arbeitsbedingungen durchzusetzen.

Der ganze Zeit-Kommentar hier: (Die Zeit)

https://www.zeit.de/arbeit/2018-02/krankenpflege-krankenhaeuser-ueberlastung-arbeitsbedingungen?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&utm_medium=sm&utm_campaign=ref&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_content=zeitde_redpost+_link_sf

Der Bedarf an qualifizierter Betreuung wird zunehmen

Palliative Care (PC) hat seit Ende der sechziger Jahre vor allem in den angelsächsischen Ländern einen grossen Aufschwung genommen, nachdem Dame Cicley Saunders das erste Hospiz in London eröffnen konnte. Auch in der Schweiz wurden in den letzten 20 Jahren grosse Fortschritte in der Betreuung von schwer erkrankten Patienten erzielt.

Mehr dazu hier:

https://www.medizinonline.ch/artikel/der-bedarf-qualifizierter-betreuung-wird-wachsen

Studie zur Arbeitsbelastung von Pflegefachkräften in der spezialisierten Palliativversorgung in Deutschland

Eine Studie im Jahr 2018 in Rheinland-Pfalz konnte Belastungen bei Pflegefachkräften aufdecken, die in der bisherigen Fachliteratur nicht in ausreichendem Maße behandelt werden. Insbesondere wurden neben der psychischen Belastung ebenso physische Belastungen erhoben. Die tägliche Auseinandersetzung mit Leid, Tod und Sterben stellt einen besonderen psychischen Belastungsfaktor in der Palliativpflege dar.

Die Ergebnisse der Studie hier:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/Archiv/ASU-Heftarchiv/article-799001-110576/arbeitssituation-von-pflegekraeften-in-der-spezialisierten-palliativversorgung-in-rheinland-pfalz-.html

Zwei neue Leitende in Palliativfunktionen

An den Kantonsspitälern Baselland (KSBL) und St. Gallen (KSSG) kommt es in der Palliativmedizin zu Wechseln auf höchster Stufe. Christine Zobrist (KSBL) und Johannes Bükki (KSSG) sind die Neuen.

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/ein-chefarzt-und-eine-leitende-aerztin-fuer-die-palliativmedizin

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