• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Ohne Grenzgänger müssen mehrere Genfer Kliniken schliessen

Er leitet ein Netzwerk von 17 Kliniken in der ganzen Schweiz: Der Walliser Antoine Hubert gründete 2004 das Swiss Medical Network. In den Betrieben nahe der französischen Grenze kommen teils über 60% der Angestellten aus dem Nachbarland. Was bedeutet diese Abhängigkeit für die Spitäler?

Ein Interview auf swissinfo.ch

https://www.swissinfo.ch/ger/pflegepersonal-aus-nachbarlaendern_-ohne-grenzgaenger-muessten-wir-mehrere-kliniken-schliessen-/44145108

Warum junge Menschen trotz allem in der Pflege arbeiten möchten

Screenshot Tagesspiegel

Nähe und Intimität – aber auch Eiter und Exkremente: Die Hälfte aller Pflegenden würde jungen Menschen von ihrem Job abraten. Lea Friedrich hat sich trotzdem dafür entschieden. Weshalb?

Ein ermutigendes Beispiel im Berliner Tahesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/pflegenotstand-in-deutschland-warum-junge-menschen-trotz-allem-in-die-pflege-gehen/22605870.html

Professionelle Pflege zu Hause

Damit die Pflege zu Hause gelingt, ist es wichtig, Pflegebedürftige und Angehörige zu stärken und ihnen Informationen über Hilfeangebote, Pflegemassnahmen und Pflegeprobleme zur Verfügung zu stellen. So können sie gut informiert Entscheidungen zur Pflege treffen und erhalten Handwerkszeug, um sich besser helfen zu können. In diesem Ratgeber hat das ZQP Informationen über häufig von Pflegediensten erbrachte Leistungen gebündelt. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen erhalten damit leicht verständliche Hinweise, wie angemessene, fachlich richtige Pflege sein sollte, wenn Pflegedienste für diese Leistungen beauftragt wurden.

Hier geht es zum ZQP-Ratgeber (Zentrum Qualität in der Pflege)

https://www.zqp.de/wp-content/uploads/ZQP_Ratgeber_GutePflegeerkennen.pdf

Ethische Grundsätze in der Pflege und Betreuung beim SBK

Foto: Bernd Pitz

Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) misst dem Thema Ethik grosse Bedeutung zu. Auf der Titelseite der Homepage kann man dazu Folgendes lesen

«…hat es sich zu einer vordringlichen Aufgabe gemacht, die ethische Reflexion der Mitglieder zu fördern und sie dabei zu unterstützen, die ethischen Grundwerte im Pflegealltag zu respektieren.»

In diesem Sinn werden vom SBK Publikationen, Richtlinien und Stellungnahmen zu aktuellen ethischen Fragen erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Zudem ist der SBK in der Ethischen Zentralkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) vertreten und bezieht Stellung zu allen medizinisch-ethischen Richtlinien der Akademie.

Mehr über die Demenzbox hier:

https://www.curaviva.ch/Fachinformationen/Demenzbox/Ethische-und-rechtliche-Grundlagen/PAmcM/?m=1&c=12846AA2-47D2-4565-BFA07037A9CF8C18

Professionalität in den Bereichen Trauerbegleitung, Hospizarbeit und Palliative Care

Das „Leidfaden“-Themenheft beschäftigt sich mit der Bedeutung von Professionalität im Bereich Trauerbegleitung, Hospizarbeit und Palliative Care. Wie professionell ist ehrenamtliche Tätigkeit als tragende Säule in diesem Arbeitsfeld? Wäre in Abgrenzung von Professionalität von Laientum, Dilettantismus oder Unprofessionalität zu sprechen? Die Vielfalt an Antworten auf diese Fragestellungen spiegelt zugleich die Notwendigkeit eines Zusammenspiels von professionellen und nichtprofessionellen Anteilen angesichts der herausfordernden Aufgaben in der Praxis wider.

Mehr dazu hier:

http://www.v-r.de/de/professionalitaet_zwischen_koennen_und_wollen/t-0/1087405/

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