Studie zur Arbeitsbelastung von Pflegefachkräften in der spezialisierten Palliativversorgung in Deutschland

Eine Studie im Jahr 2018 in Rheinland-Pfalz konnte Belastungen bei Pflegefachkräften aufdecken, die in der bisherigen Fachliteratur nicht in ausreichendem Maße behandelt werden. Insbesondere wurden neben der psychischen Belastung ebenso physische Belastungen erhoben. Die tägliche Auseinandersetzung mit Leid, Tod und Sterben stellt einen besonderen psychischen Belastungsfaktor in der Palliativpflege dar.

Die Ergebnisse der Studie hier:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/Archiv/ASU-Heftarchiv/article-799001-110576/arbeitssituation-von-pflegekraeften-in-der-spezialisierten-palliativversorgung-in-rheinland-pfalz-.html

Zwei neue Leitende in Palliativfunktionen

An den Kantonsspitälern Baselland (KSBL) und St. Gallen (KSSG) kommt es in der Palliativmedizin zu Wechseln auf höchster Stufe. Christine Zobrist (KSBL) und Johannes Bükki (KSSG) sind die Neuen.

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/ein-chefarzt-und-eine-leitende-aerztin-fuer-die-palliativmedizin

Helios sucht 1000 neue Pflegekräfte

Der deutsche Krankenhauskonzern Helios will mit einer bundesweiten Kampagne mehr als 1.000 Pflegekräfte gewinnen. Das teilte der Konzern anlässlich des zweiten Helios-Pflegekongresses in Berlin mit. „Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Pflegekräfte zu hal­ten und neue Pflegekräfte für die Zukunft zu gewinnen“, sagte Franzel Simon, Vorsitzen­der der Helios-Geschäftsführung.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102049/Helios-sucht-1-000-neue-Pflegekraefte

Wie mit Belastungen im Pflegeberuf umgehen?

Pflegefachpersonen sind erheblichen physischen wie psychischen Belastungen ausgesetzt. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen kann es ein wichtiger erster Schritt sein zu erkennen, auf welcher Ebene hauptsächlich die Belastung, beziehungsweise die Entlastung entsteht.

Mehr dazu hier:

https://www.srrws.ch/fileadmin/images/0_Dokumente/Patienten/Klininken_Fachbereiche/Pflege_MTT/Bedeutung_der_Selbst-Sorge.pdf

Personalmangel gefährdet Patientensicherheit

Die Patientensicherheit kann nur mit genügend qualifizier­ ten Pflegefachpersonen gewährleistet werden. Studien belegen zudem klar, dass eine gesetzlich vorgegebene «nurse­to­patient­ratio» die Pflegequalität erhöht, die Burnout­Rate und die Kosten senkt sowie die Rückkehr von Pflegefachpersonen in den Beruf fördert. Der richtige Weg zu diesen Zielen ist die Volksinitiative für eine starke Pflege

Mehr dazu hier:

https://www.sbk.ch/fileadmin/sbk/archiv_zeitschrift/docs/2019/2019_03/1903_DE_Nurse_to_patient_ul_low.pdf

1903_DE_Nurse_to_patient_ul_low.pdf

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