• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Patientenverfügungen machen auch für junge Menschen Sinn

patientenverfügung

Wegen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Patientenverfügungen gestiegen. Friday-Redaktorin Gloria ist jung und gesund – und hat auch eine erstellt.

Mehr dazu hier:

https://www.friday-magazine.ch/articles/patientenverfuegung-junge-leute

Wie gern lebe ich? Den Patientenwillen erklären

Screenshot SRF.ch

Armin Cavegn leidet an chronischen Schmerzen. Gegen diese hat Ärztin Barbara Loupatatzis vom Palliativ-Care-Team des GZO Spitals Wetzikon noch immer eine wirksame Therapie gefunden. Den Hausbesuch der Medizinerin nutzt Silvia Cavegn für ein Gespräch über ihre eigene Patientenverfügung. Ob die wohl auch in Zeiten des Coronavirus taugt?

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/news/schweiz/patientenwillen-klaeren-wie-gerne-lebe-ich

Der Patientenwille zählt – Corona behandeln oder nicht? (Video)

Screenshot SRF.ch


Intensivstation ja oder nein? Hospitalisierung ja oder nein? Palliativmediziner, Spitäler und Fachverbände fordern, dass sich Risikogruppen und Patienten mit einem Corona-Verdacht rechtzeitig mit den Behandlungsoptionen auseinandersetzen. «Puls» zeigt, weshalb dies Sinn macht.

Der ganze Puls-Beitrag hier:

https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/der-patientenwille-zaehlt—corona-behandeln-oder-nicht?id=c22c545c-6834-4e02-9f4b-7be3f3e97fef

Fragen für eine Kurzeinschätzung während der Corona-Pandemie

patientenverfügung

Wer noch keine Patientenverfügung besitzt, für den sollte die Corona-Pandemie Anlass sein, sich mit dem Thema ernsthaft zu beschäftigen. Die folgenden Fragen helfen bei einer Beratung und Einschätzung:

Wie gerne leben Sie?

Wie gross ist Ihr Lebenswille auf einer Skala von 0 bis 10?

Welche Bedeutung hat es für Sie, noch lange weiterzuleben?

Wenn Sie ans Sterben denken – was kommt Ihnen dabei in den Sinn?

Soll eine medizinische Behandlung dazu beitragen, Ihr Leben in einer Notfallsituation zu verlängern?

In welchem Krankheitszustand möchten Sie nicht mehr lebens verlängernd behandelt werden?

Welche Sorgen und Ängste bewegen Sie, wenn bei Ihnen lebensverlängernde Massnahmen nicht durchgeführt werden

Welche Sorgen und Ängste bewegen Sie, wenn bei Ihnen lebensverlängernde Massnahmen durchgeführt werden?

Wären Sie bereit, in einer Krise in ein Spital einzutreten?

Welche Vorstellungen oder Erfahrungen haben Sie von Behandlungsmöglichkeiten auf einer Intensivstation?

Wären Sie bereit, sich in einer Notfallsituation auf einer Intensivstation behandeln zu lassen?

Wären Sie bereit, sich in einer Notfallsituation auf der Intensiv station zusätzlich mit einer Beatmungsmaschine behandeln zu lassen?

Version mit Ergänzungsfragen unterwww.pallnetz.ch/acp-nopa.htm

Mehr zum Thema hier:

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2020-03-30&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=10&articleId=110954680&signature=475456CDA98F8F1A084E8493F94AA68D0D7F1F81
Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper

Wer noch keine hat, sollte eine Patientenverfügung ausfüllen

Die Coronavirus-Pandemie stellt das Schweizer Gesundheitssystem vor ganz neue Herausforderungen. Besonders für Ärzte ist die aktuelle Situation nicht leicht, denn neigen sich die Kapazitäten in den Spitälern dem Ende zu, müssen sie „über Leben und Tod“ der Patienten entscheiden, erklärt der Aargauer Ärztepräsident Jürg Lareida. Deshalb raten Mediziner gerade älteren Menschen, sich jetzt mit lebenserhaltenden Massnahmen zu befassen. „Wir müssen von Patienten wissen: Was erwarten sie noch vom Leben, wollen sie im Fall einer Erkrankung reanimiert werden, sollen wir intubieren?“, erklärt Lareida.

Hier gehts zum Formular der SAMW:

https://www.fmh.ch/files/pdf23/fmh_pv_av_2019_d.pdf

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