Koalitionsfraktionen planen schnelle Verabschiedung der Pflegereform

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In Deutschland drängen die Bundestagsfraktionen von Union und SPD auf rasche Verbesserungen in der Pflegebranche. In einem gemeinsamen Beschluss forderten die Vorstände der Fraktionen von CDU/CSU und SPD die Bundesregierung heute auf, ihre Pläne für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege „zügig und mit ganzer Kraft umzusetzen“. Die Vorhaben der so genannten Konzertierten Aktion Pflege müssten „so schnell wie möglich“ ins Kabinett eingebracht werden.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103890/Koalitionsfraktionen-plant-schnelle-Verabschiedung-der-Pflegereform

Kunsttherapie in der Palliative Care

Esther Widmer arbeitet als Kunsttherapeutin in der Palliativstation des Kantonsspitals Olten. Was als Pilotprojekt begann, hat sich in der Zwischenzeit etabliert. Die Patientinnen und Patienten haben dort die Möglichkeit zu malen oder sie „diktieren“ der Therapeutin ihre Bilder.

Mehr dazu hier:

Kunsttherapie in der Palliative Care

Palliative Care in Graubünden

Der Palliative Brückendienst Graubünden ist ein überregionaler Spitex Dienst, der die palliative Pflege und Betreuung zu Hause oder in der Langzeitpflege (Alters- und Pflegeheim) unterstützt. Für eine bestimmte Region ist ein spezialisiertes Palliative Team im Einsatz, welches mit allen ambulanten und stationären Versorgern lösungsorientiert und konstruktiv zusammenarbeitet. Der Palliative Brückendienst Graubünden kann in komplexen palliativen Situationen zur Unterstützung und Beratung hinzugezogen werden.

Mehr dazu in diesem Flyer:

http://www.palliative-gr.ch/files/js/pdf/GzD3_Nachdruck_Palliativer_Brueckendienst_148x210.pdf

GzD3_Nachdruck_Palliativer_Brueckendienst_148x210.pdf

Trotz Hirntumor den Mut nicht verlieren (Video)

Erik Klimmek bekommt mit 27 die niederschmetternde Diagnose Hirntumor, behandelbar, aber unheilbar. Er wird sterben, geschätzte Lebenserwartung: 1,5 Jahre. Heute, ein Jahr später, gilt der Krebspatient Erik als austherapiert: Die Ärzte haben alles medizinisch Mögliche getan, auch nach Chemotherapien aber der Tumor ist immer noch da. Doch statt resignierend auf den Tod zu warten, konzentriert sich Erik lieber aufs Leben und verarbeitet das Ganze mit Humor. Reporterin Minh Thu Tran hat sich mit ihm getroffen, um zu erfahren wie sich sein Leben nach der Krebsdiagnose verändert hat und wie er sich auf seinen eigenen Tod vorbereitet.
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Reporter: Minh Thu Tran
Co-Autor: Dennis Leiffels
Kamera: Ilhan Coskun
Schnitt: Dennis Leiffels

Selbstbestimmtes Ende durch Sterbefasten

Screenshot Südostschweiz

Beim Sterbefasten verzichten Todkranke freiwillig auf Essen und Trinken. Dieser «Tod durch Unterlassen» erlaube ein selbstbestimmtes Ende, sagt die angehende Pflegefachfrau Léanne Klein (Foto) in ihrer Diplomarbeit.

Der ganze Artikel hier:

https://www.bzgs-gl.ch/public/upload/assets/20678/Klein_Leanne_Sterbefasten.pdf

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