• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Johanna und der Tod

Johanna Klug ist 26 und begleitet ehrenamtlich Sterbende. Das sollten viel mehr junge Menschen tun, findet sie. Klug sagt: "Seit ich den Tod in mein Leben gelassen habe, lebe ich erst wirklich." (Foto: Der Spiegel)

Mehr dazu im „Spiegel“

https://www.spiegel.de/psychologie/sterbebegleiterin-warum-eine-junge-frau-ehrenamtlich-sterbende-begleitet-a-bff436c8-f344-4e2a-8840-9f9e1ff692da

Yvonne Ribi: Ausgelaugtes Pflegepersonal vor der zweiten Welle?

In den Schweizer Spitälern nehmen die Eintritte von Covid-19-Patienten wieder stark zu. Die Kliniken könnten schon bald ans Limit stossen. Mittendrin: Das Pflegepersonal, das noch erschöpft ist von der ersten Welle. Die oberste Pflegerin, Yvonne Ribi, über die Befindlichkeit in ihrem Berufsstand.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/yvonne-ribi-ausgelaugtes-pflegepersonal-vor-der-zweiten-welle?id=11864203

Protestwoche gegen die prekären Bedingungen

In Schweizer Spitälern nehmen die Eintritte von Covid-19-Kranken wieder stark zu. Es geht die Angst um, dass die Kliniken in wenigen Wochen ans Limit kommen könnten. Dabei ist eines bisher kaum auf dem Radar: Die Pflegenden auf den Intensivstationen und Corona-Abteilungen haben im Lockdown teilweise bis zur Erschöpfung gearbeitet – und haben sich davon noch nicht erholt. «Viele sagen, sie könnten eine zweite Welle mit 12-Stunden-Diensten kaum noch stemmen», sagt Franziska von Arx-Strässler, Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin.

Der Tenor ist in allen Landesteilen derselbe. «Wir sind erschöpft», sagt etwa eine Intensivpflegerin einer grossen Deutschschweizer Klinik. «Wir haben alles gegeben, um das Virus zu bekämpfen», sagen Pflegende der Waadtländer Spitalkette EHC. «Und das Management dankt uns mit einem Kostensenkungsplan.»

Die Schmerzgrenze ist erreicht. Morgen Montag startet eine Protestwoche des Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner. Gipfeln wird sie am kommenden Samstag in einem Aktionstag auf dem Bundesplatz.

Quelle: Sonntagszeitung 25.10.2020

Geschichten am Ende des Lebens (Buch-Empfehlung)

Im Nebel

Das Buch heisst «Bettgeschichten», mit einem Untertitel, den man nicht übersehen sollte: « am Ende des Lebens », denn genau davon handeln die zwölf kurzen Geschichten: von den letzten Tagen des Sterbens im Spitalbett nach einer Krebserkrankung. Eva Hardmeier arbeitet seit vielen Jahren als Fachfrau Gesundheit in der Onkologieabteilung eines Spitals in Bern. Die Geschichten, welche sie erzählt, sind sehr persönlich und gleichzeitig sehr präzise geschrieben.

Mehr dazu hier:

http://www.buch.ch

2019_03_Onkologiepflege_Buchrezension_Hardmeier.pdf

Selbstbestimmt sterben

In ihrem Buch Über selbstbestimmtes Sterben zeigen Dr. theol. Heinz Rüegger und Dr. med. Roland Kunz, beides Fachleute auf dem Gebiet unter anderem der palliativen Geriatrie, das Problem von hauptsächlich drei verschiedenen Seiten. Sie vertreten stark die Meinung, dass gegenwärtig der Selbständigkeit, der Selbstverantwortung und der Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten eine entscheidende Bedeutung zukommt, wenn es darum geht, sich für oder gegen lebensverlängernde ärztliche Interventionen und medikamentöse Therapien zu entscheiden.

Mehr dazu hier:

https://seniorweb.ch/2020/10/06/selbstbestimmt-sterben/

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