Strategische Vernetzung im Demenzbereich

Wuelle: Screenshot AlzheimerPunktch

Sterben wird gern totgeschwiegen. Auch fehlen häufig Zeit und Ort, um in Würde diese Erde zu verlassen. Ein solcher Raum soll mit dem Hospiz Zentralschweiz geschaffen werden. Ein Gespräch über den Mensch und den Tod.

Mehr dazu hier:

https://alzheimer.ch/de/alltag/lebensraum/magazin-detail/544/ohne-austausch-bewegt-man-sich-in-parallelwelten/

Sterbebegleitung in der Zentralschweiz: «Der Tod ist ein Zwischenland»

Luzern

Sterben wird gern totgeschwiegen. Auch fehlen häufig Zeit und Ort, um in Würde diese Erde zu verlassen. Ein solcher Raum soll mit dem Hospiz Zentralschweiz geschaffen werden. Ein Gespräch über den Mensch und den Tod.

Mehr dazu hier:

https://www.luzernerzeitung.ch/leben/der-tod-ist-ein-zwischenland-ld.1110780

Allein unter vielen – «Einsamkeit tut weh»

Einsamkeit ist eine Krankheit. Davon ist der Psychiater Manfred Spitzer überzeugt. Eine unterschätzte Gefahr?

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/news/panorama/allein-unter-vielen-einsamkeit-tut-weh-ist-ansteckend-und-bringt-uns-um

Ehrenamtlicher Hospizbegleiter: „Beim Sterben nicht allein lassen“

Wolfgang Ax (Screenshot Westfalenpost)

Wolfgang Ax arbeitet seit vier Jahren als ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizdienst der Ambulanten ökumenischen Hospizhilfe Siegen in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas. Der Hospizdienst begleitet mit über 60 ehrenamtlich Mitarbeitenden Menschen am Lebensende und deren Angehörige. Seine Prinzipien und Erfahrungen im Interview:

Das ganze Interview hier:

https://www.wp.de/staedte/siegerland/im-sterben-nicht-alleine-lassen-id214154157.html

Palliative Care – die Fakten

img_1930

Die Bevölkerung in den Europäischen und anderen Industriestaaten wird immer älter, und heut- zutage leben mehr Menschen zum Ende ihres Lebens hin mit den Beschwerden ernsthafter chronischer Erkrankungen. Deren Versorgungsbedarf gerecht zu werden, bedeutet eine Her- ausforderung für das Gesundheitswesen. Im Allgemeinen ist und war Palliativversorgung in der letzten Phase des Lebens hauptsächlich ein Angebot für Tumorpatienten, nun muss sie aber für eine größere Bandbreite von Erkrankungen offeriert und umfassender in die Gesundheitsdienste und Einrichtungen integriert werden.

Mehr dazu hier

https://www.dgpalliativmedizin.de/images/stories/pdf/downloads/080915%20Solid%20Facts%20Deutsche%20Endfassung.pdf
080915 Solid Facts Deutsche Endfassung.pdf

%d Bloggern gefällt das: