• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Linderung für Menschen mit Lungenkrebs

Für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs im Stadium III, die nicht operiert werden können, gibt es nach langer Zeit eine Verbesserung in der Konsolidierungstherapie: Wie Prof. Frank Griesinger vom Europäischen Krebskongress berichtet, profitierten Patienten davon, wenn sich an eine Radiochemotherapie eine Therapie mit dem Antikörper Durvalumab anschließt. Da dies allerdings nur für Patienten mit einer PD-L1-Expression von mindestens einem Prozent gilt, müssen nun alle Patienten in diesem Stadium auf PD-L1 getestet werden. Neuigkeiten gibt es auch zu einer weiteren Immuntherapie sowie zu zielgerichteten Therapien.

Im Gespräch: Prof. Frank Griesinger (Oldenburg):

https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/kongresse/esmo/esmo-2018/verbesserung-fuer-patienten-mit-lungenkrebs-im-stadium-iii.html

Überleben mit oder nach Krebs (Buch)

Über 4 Millionen Menschen in Deutschland sind an Krebs erkrankt. Immer mehr Menschen haben den Krebs überstanden. Aber es ist noch längst nicht vorbei. Ab jetzt wird es nie mehr wie früher sein. Vom Langzeit-Überleben mit Krebs, den psychischen Gefährdungen, den unerwarteten Chancen eines völlig veränderten Lebens und den vielen ungeahnten Möglichkeiten persönlicher Reife. Bereits die Diagnose hebt das Leben aus den Angeln. Jeder Krebs ist anders. Ihn zu überleben ist keine Glückssache: Jede und jeder kann von »Vorgängern« lernen. Um die Krebserkrankung zu bewältigen und zu verarbeiten, ist es wichtig, persönliches Befinden und medizinische Befunde zu entkoppeln. Der Krebs und der Tod – beide brauchen ein starkes Gegenüber: den selbstbewussten Patienten, der seine Situation weder schlecht- noch schönredet, sondern sich ihr stellt. Das erste Buch, das Patienten, ihre Angehörigen, Bekannten und Freunde während und vor allem nach der Krebserkrankung coacht.

Mehr dazu hier / Leseprobe:

https://books.google.ch/books/about/Heilung_auf_Widerruf.html?hl=de&id=9dihDwAAQBAJ&redir_esc=y

Krebs ist nunmehr die häufigste Todesursache

Der Krebs ist noch lange nicht besiegt: In vermögenden Staaten gibt es unter den 35- bis 70-Jährigen etwa doppelt so viele Todesfälle durch Krebs wie durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mehr dazu hier:

https://www.tagesanzeiger.ch/18064961

Was tun gegen Erbrechen während einer Chemotherapie?

Chemotherapiebedingtes Erbrechen lässt sich durch den Zeitpunkt seines Auftretens und durch die stattfindenden Vorgänge im Körper in drei Formen unterteilen. Man unterscheidet zwischen dem akuten, verzögerten und antizipatorischen Erbrechen.

Mehr dazu hier:

https://www.msd-gesundheit.de/erbrechen-nach-chemotherapie/wissen/verlaufsformen-des-erbrechens/

Verweilkatheter erleichtert Krebstherapie

Ein Port ist ein vollständig einpflanzbarer, zentralvenöser Verweilkatheter mit einem durch die Haut punktierbaren Reservoir (Kammer) aus Titan oder Kunststoff. Die Oberseite der Portkammer besteht aus einer Silikonmembran, die durchstochen wird, um den inneren Hohlraum mit direkter Verbindung zum Katheter zu erreichen. Die Portkammer wird auf dem großen Brustmuskel unterhalb des Schlüsselbeins fixiert (meist rechts, gelegentlich aus anatomischen oder operationstechnischen Gründen auch links). Der angeschlossene Katheter liegt mit der Spitze kurz vor dem rechten Herzvorhof. Die Membran verhindert Flüssigkeitssaustritte aus dem Inneren des Ports und fixiert die Punktionsnadel. Erste Systeme dieser Art wurden in den achtziger Jahren in den USA verwendet.

Mehr dazu hier:

https://www.kirstins-weg.de/therapien-medikamente/chemotherapie/199-port-a-cath-systeme-fuer-die-sichere-durchfuehrung-der-krebstherapie.html

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