Was eine Onko-Spitex leisten kann

Die Pflegefachpersonen der Onko-Spitex Aargau sind auf die medizinisch-pflegerische Betreuung von krebskranken Patientinnen und Patienten sowie auf die Beratung ihrer sie pflegenden Angehörigen spezialisiert. Dank der Onko-Spitex Aargau, engagierten Hausärztinnen und den regionalen Spitex-Organisationen können Krebsbetroffene die letzte Lebensphase zu Hause verbringen und auch dort sterben, wenn sie dies wünschen.

Mehr dazu hier:

http://assets.krebsliga.ch/downloads/flyer_onko_spitex_aargau.pdf

und hier

https://www.spitexag.ch/files/96Z23YK/praesentation_palliativespitex_aerztekurs_201711043_003.pdf

Von der kurativen zur palliativen Versorgung

Photo by Samir Belhamra @Grafixart_photo on Pexels.com

Die Arbeit setzt sich mit dem Übergang von kurativer zu palliativer Versorgung krebskranker Menschen auf Bettenstationen im Krankenhaus auseinander. Sie fragt insbesondere nach den möglichen Verläufen des Übergangs und wie dieser zwischen MedizinerInnen und Gesundheits- und KrankenpflegerInnen kommuniziert wird. Die theoretische Perspektive wird mithilfe der soziologischen Systemtheorie nach Niklas Luhmann bzw. deren Weiterentwicklungen eingenommen.

Mehr dazu hier:

Tanios, Aida (2016) Verläufe im Übergang von kurativer zu palliativer Versorgung onkologisch erkrankter Menschen im Krankenhaus.
Masterarbeit, University of Vienna. Fakultät für Sozialwissenschaften
BetreuerIn: Krajic, Karl

http://othes.univie.ac.at/44579/

So kämpft der Schauspieler Peter Freiburghaus gegen den Krebs

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Seit zwei Jahren ringt der Schauspieler Peter Freiburghaus (72) mit einem seltenen Hautkrebs. Er musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Das Schweizer Fernsehen zeigt einen Film mit Freiburghaus, in dem dieser einen Todkranken spielt, der im Lotto gewinnt. Gesundheit oder Geld?

Mehr dazu hier:

https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/tv-star-und-komiker-peter-freiburghaus-72-so-kaempfe-ich-gegen-den-krebs-id15257866.html?utm_medium=Email&utm_campaign=share_button&utm_source=transactional

Medikamentöse Tumorschmerztherapie

Die Mehrzahl der von Tumorschmerzen betroffenen Patienten kann durch die ­Befolgung einfacher Grundprinzipen zufriedenstellend behandelt werden. Der vorliegende Artikel vermittelt anhand von Patientenbeispielen eine Auswahl essentieller Fakten für den ärztlichen Alltag und wirft zugleich einen praxisorientierten Blick auf einige aktuelle Entwicklungen und Kontroversen.

Mehr dazu hier:

https://medicalforum.ch/de/article/doi/smf.2019.03450/

Besonderheiten der Palliativversorgung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

In der Palliativsituation gibt es für Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren ein breites Behandlungsspektrum. Die durchgeführten medizinischen Maßnahmen sollten sich an dem mit den Patienten gemeinsam festgelegten individuellen Therapieziel ausrichten. Verschiedene Indikatoren können dazu helfen, die Patienten mit Palliativbedarf zu identifizieren. Eine vorausschauende Versorgungsplanung für diese Patientengruppe setzt ein frühzeitiges und enges Miteinander der primär behandelnden Teams mit palliativmedizinischen Spezialisten voraus. Vorsorgevollmachten und individuelle Patientenverfügungen für die vorliegende Erkrankung in Kombination mit einem Notfallplan werden als hilfreiche Instrumente empfohlen.

Mehr dazu hier:

https://link.springer.com/article/10.1007/s00761-019-0524-2

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