• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Zwei Drittel der Krebserkrankungen könnten therapiert werden

Jedes Jahr erkranken in Deutschland fast eine halbe Million Menschen an Krebs! Die gute Nachricht: Durch immer besser werdende Früherkennung, Operationstechniken und Behandlungsmethoden können fast zwei Drittel dieser Menschen geheilt werden.

Interview mit Prof. Christoph Kalle (Foto)

https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/neue-krebstherapien/hoffnung-fuer-patienten-neue-therapien-helfen-gegen-krebs-54697578.bild.html

Neue Krebstherapien erhöhen die Überlebenschance

awareness cancer design pink

Photo by Miguel Á. Padriñán on Pexels.com

Im Kampf gegen Krebs hat die Forschung einige Fortschritte erzielt. Doch nicht bei allen Arten. Und es gibt auch umstrittene Methoden.

Mehr dazu hier

https://www.morgenpost.de/web-wissen/gesundheit/article213316565/Neue-Therapien-gegen-Krebs-erhoehen-die-Ueberlebenschancen.html

Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs im Alter

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt in fast allen Industrieländern. Doch mit dem Alter steigt auch das Krebsrisiko. Die aktuellen Krebsstatistiken für Deutschland zeigen: Unter den 2012 erstmals Erkrankten waren über 90.000 Patienten achtzig Jahre und älter.
Welche Rolle spielt das Alter für die Wahl der Behandlung, welchen Einfluss haben Begleiterkrankungen? Kann man Hochbetagten überhaupt noch eine Therapie zumuten? Und wer trifft wichtige Entscheidungen, wenn eine Patientin oder ein Patient dies selbst nicht mehr schafft?

Der folgende Text bietet Betroffenen und Angehörigen einen ersten Überblick über Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten sowie Tipps für das Gespräch mit den behandelnden Ärzten

https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/krebs-im-alter.php

Vom Umgang mit übelriechenden Wunden

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Fortgeschrittene bösartige Tumoren können, wenn sie an Größe zunehmen, durch die Haut hindurch wachsen und dadurch nach außen „aufbrechen“. Man spricht medizinisch von einem sogenannten exulzerierenden Tumorwachstum beziehungsweise von einer Exulzeration. Eine derartige Tumorexulzeration ist für den betroffenen Palliativpatienten in der Regel eine erhebliche Belastung. Zum einen führt das durchbrechende Tumorwachstum zu einer körperlichen Beeinträchtigung, zum anderen wird das Tumorleiden auf diese Weise sowohl für den Patienten selbst als auch für die Menschen in seiner Umgebung deutlich sichtbar. Aufbrechende Tumoren verströmen außerdem häufig einen sehr unangenehmen Geruch.

Mehr dazu hier

http://www.medizinfo.de/palliativmedizin/pflege/aufbrechene_tumoren.shtml

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Misteltherapie gegen Krebs

Die Misteltherapie gegen Krebs gibt es schon seit etwa hundert Jahren. Die Anwendung der Pflanzenextrakte stammt ursprünglich aus der anthroposophischen Medizin. Viele Patienten setzen ihre Hoffnungen auf die Behandlung mit Mistelpräparaten. Doch Fachleute sehen die Anwendung kritisch: Sie weisen darauf hin, dass es bis heute keinen sicheren Beweis für die Wirksamkeit gegen Tumorerkrankungen gibt. Moderne Studien deuten lediglich an, dass sich die Lebensqualität Betroffener verbessern könnte. In den derzeit gültigen Leitlinien zur Krebstherapie spielt die Mistelbehandlung keine Rolle.

Über das Pro und Contra der Mistel zur Krebstherapie informiert der folgende Text:

https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/mistel.php

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