Pilotstudie zu Tumorschmerzen

Jährlich erkranken etwa 480.000 Menschen in Deutschland an Krebs – Tendenz steigend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Patienten dabei häufig von Dauerschmerzen begleitet. Diese belasten zusammen mit der eigentlichen Tumortherapie die Lebensqualität der Patienten enorm. Eine Pilotstudie des Universitätsklinikums Bonn zeigt einen schonenden Behandlungsansatz.

Mehr dazu hier:

https://healthcare-in-europe.com/de/news/erfolgreiche-pilotstudie-zu-tumorschmerzen.html#

Trotz Hirntumor den Mut nicht verlieren (Video)

Erik Klimmek bekommt mit 27 die niederschmetternde Diagnose Hirntumor, behandelbar, aber unheilbar. Er wird sterben, geschätzte Lebenserwartung: 1,5 Jahre. Heute, ein Jahr später, gilt der Krebspatient Erik als austherapiert: Die Ärzte haben alles medizinisch Mögliche getan, auch nach Chemotherapien aber der Tumor ist immer noch da. Doch statt resignierend auf den Tod zu warten, konzentriert sich Erik lieber aufs Leben und verarbeitet das Ganze mit Humor. Reporterin Minh Thu Tran hat sich mit ihm getroffen, um zu erfahren wie sich sein Leben nach der Krebsdiagnose verändert hat und wie er sich auf seinen eigenen Tod vorbereitet.
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Reporter: Minh Thu Tran
Co-Autor: Dennis Leiffels
Kamera: Ilhan Coskun
Schnitt: Dennis Leiffels

Mit dem Krebs weiterleben

Eine Krebsdiagnose und die anschliessende Behandlung ist ein einschneidendes Ereignis. Sie belastet den ganzen Menschen körperlich und psychisch. Die Rückkehr in den Alltag wird häufig als problematisch erlebt. Hier setzt die onkologische Rehabilitation an: Ziel ist nicht nur die Krebskrankheit zu behandeln, sondern Betroffene ganzheitlich in ihrer Genesung und bei ihrer Wiedereingliederung in den Alltag zu unterstützen und zu stärken. Diese Broschüre informiert Sie über die onkologische Rehabilitation und deren Möglichkeiten. Sie hilft Ihnen, ambulante und stationäre Programme zu finden, welche Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Rehabilitationsbedarf entsprechen.

Hier gehts zum Bestellformular für die dreisprachige Broschüre der Krebsliga:

https://gohrbandt.wordpress.com/wp-admin/post-new.php

Wann macht eine palliative Chemo-Therapie Sinn?

Eine palliative Chemotherapie wird dann durchgeführt, wenn bereits Metastasen vorliegen. Meistens zielt sie darauf, ein weiteres Wachstum der Metastasen zu verhindern oder – in seltenen Fällen – diese zur Rückbildung zu bringen. Während eine kurative Therapie auf Heilung ausgerichtet ist, will man mit einer palliativen Behandlung die Beschwerden lindern.

Mehr dazu hier:

https://www.biokrebs.de/therapien/patienten-fragen/142-chemotherapie/1391-palliative-chemotherapie-eher-schaden-als-nutzen

Mehr Lebensqualität für Krebspatientinnen und -patienten

Krebspatienten wenden häufig begleitend zu den etablierten Krebstherapien auch naturheilkundliche Verfahren an. Meist werden pflanzliche Heilmittel verabreicht – im deutschsprachigen Raum sind dies am häufigsten die Extrakte der weißbeerigen Mistel (Viscum album L.). Immer wieder beschrieben wird dabei eine markante Verbesserung der Lebensqualität der Patienten durch die Misteltherapie. Ein Reihe klinischer Studien wurde zu dieser Fragestellung durchgeführt: sie lassen darauf schließen, dass eine Misteltherapie die Lebensqualität, die Beschwerden durch die Tumorerkrankung und die onkologischen Therapien sowie generell das subjektive Wohlbefinden von Krebspatienten deutlich verbessern kann. Möglicherweise sind daran die Freisetzung von Endorphinen, die Immunstimulation oder DNA-stabilisierende Effekte beteiligt.

Die Studien sind hier näher beschrieben:

http://www.mistel-therapie.de/de/wissenschaftliche.informationen/spezielle.indikationen.und.anwendungsformen/lebensqualitaet/

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