• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Forschungsprojekt „vorausschauend Planung und optimale Koordination“

52 Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte rekrutieren insgesamt 260 erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von einem halben Jahr. Die Hausärzte werden zufällig in eine Interventions- und Kontrollgruppe eingeteilt. Die Ärzte in der Interventionsgruppe erhalten eine systematische Schulung und behandeln ihre Patienten basierend auf einem gemeinsam ausgehandelten Pflegeplan, welcher Informationen zu Symptomen und Entscheiden der Patienten sowie zur Organisation der Pflege und Unterstützung der Angehörigen enthält. Die Wirksamkeit wird anhand von Fragebogendaten zur Behandlungsqualität und zur Zufriedenheit der Betroffenen und Beteiligten sowie von Daten zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und Kosten eruiert. Zudem werden qualitative Erhebungen durchgeführt.

Mehr dazu hier:

http://www.nfp74.ch/de/projekte/sektor-uebergreifende-versorgung/projekt-eychmueller

Vorsorgeforschung mit 29 Forschungsprojekten

Die Versorgungsforschung ist eine noch junge Wissenschaft in der Schweiz. Ihre Sichtbarkeit hat in den letzten fünf Jahren jedoch stark zugenommen. Massgeblich dazu beigetragen haben einerseits die Forschungsförderung und die Symposien der Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung und der Schweizerischen Akademie für Medizinische Wissenschaften, die Forschungsförderung der Stiftung Krebsforschung Schweiz sowie das vom Bundesrat an den Schweizerischen Nationalfonds mandatierte NFP 74. Der Bund, die Kantone, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften, Versicherungen und weitere Akteure des Gesundheitswesens sind interessiert, mehr über die Gesundheitsversorgung in der Schweiz zu lernen, um den Zugang zur Versorgung und deren Qualität und Effizienz bestmöglich zu gestalten.

Das NFP 74 (www.nfp74.ch) unterstützt seit 2017 insgesamt 29 Forschungsprojekte. Zudem läuft aktuell eine zweite Ausschreibungsrunde, um mit weiteren Projekten Lücken gezielt zu schliessen. Schon jetzt zeigt sich, wie breit und divers die Projekte aufgestellt sind (Abbildung): Sie decken vielfältige Aspekte von der Patientenversorgung (Mikroebene) über die Organisation der Versorgung (Mesoebene) bis hin zur Steuerungsebene (Makroebene) ab. Viele Projekte befinden sich zudem an den Schnittstellen zwischen der stationären Versorgung, der ambulanten Versorgung und der Versorgung zu Hause sowie an den Schnittstellen zwischen der Mikro-, Meso- und Makroebene. Dies illustriert, dass zahlreiche Herausforderungen und Fragestellungen der Gesundheitsversorgung im Bereich dieser Übergänge liegen.

Mehr dazu hier:

http://www.nfp74.ch

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