• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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    Twitter

Eine neue Plattform für palliative Pflege

Stein am Rhein

Das «Palliative Care Forum Untersee und Rhein» will dem Thema der Pflege von unheilbar Kranken eine Plattform verschaffen. Im Forum treffen sich Personen, die beruflich mit Menschen in palliativen Situationen zu tun haben oder sich mit Palliative Care-Themen auseinandersetzen: Ärzte, Physiotherapeuten, Mitarbeitende aus Kirchgemeinden, Stadt- und Gemeinderäte sowie Pflegende aus der Spitex, Altersheimen sowie anderen stationären Einrichtungen.
Mehr dazu hier:

Generationenübergreifendes Palliativzentrum in Basel geplant

In Basel plant der Verein „Mehr Leben“ die Realisierung eines Palliativzentrums: Generationenübergreifend und mit circa 40 Betten für Patienten und Angehörige.

Mehr dazu hier

https://www.mehr-leben-basel.ch/de/#/

Über die Nutzung von Netzwerken am Lebensende

Das Interdisziplinäre Team und weitere Netzwerke

Eine schwere Krebserkrankung verursacht bei den betroffenen Patienten nicht nur physische Symptome, sondern auch eine Vielzahl nicht-medizinischer psychischer und sozialer Probleme. Viele dieser Probleme bedeuten eine enorme Belastung für den Patienten selbst und beeinflussen zudem sein gesamtes soziales Umfeld. Die medizinische Versorgung von Krebspatienten wird im UCCH (Universitäres Cancer Center Hamburg) durch eine multiprofessionelle Besetzung zur Bewältigung dieser verschiedenen psychologischen und sozialen Probleme für unheilbar kranke Krebspatienten und deren Angehörige ergänzt. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem Ernährungstherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie, Schmerztherapie, sozialrechtliche Beratung, psychoonkologische Unterstützung, Seelsorge sowie Anbindung an Selbsthilfegruppen. Trotz dieses vielseitigen Angebots zeigt sich in der Praxis, dass viele Patienten und Angehörige diese Angebote nur teilweise nutzen oder insgesamt nicht in all ihren Bedürfnissen ausreichend Unterstützung finden können. Daher stellt sich die Frage, inwieweit diese Angebote die tatsächlichen Bedürfnisse der Patienten und Angehörigen erfüllen können, ob auch private Netzwerke im persönlichen Umfeld Unterstützung bieten und wie professionelle Angebote optimiert werden können.

Hier geht es zu einer interessanten Hamburger Dissertation (2018)

Klicke, um auf Dissertation.pdf zuzugreifen

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