• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Forschungsprojekt „vorausschauend Planung und optimale Koordination“

52 Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte rekrutieren insgesamt 260 erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von einem halben Jahr. Die Hausärzte werden zufällig in eine Interventions- und Kontrollgruppe eingeteilt. Die Ärzte in der Interventionsgruppe erhalten eine systematische Schulung und behandeln ihre Patienten basierend auf einem gemeinsam ausgehandelten Pflegeplan, welcher Informationen zu Symptomen und Entscheiden der Patienten sowie zur Organisation der Pflege und Unterstützung der Angehörigen enthält. Die Wirksamkeit wird anhand von Fragebogendaten zur Behandlungsqualität und zur Zufriedenheit der Betroffenen und Beteiligten sowie von Daten zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und Kosten eruiert. Zudem werden qualitative Erhebungen durchgeführt.

Mehr dazu hier:

http://www.nfp74.ch/de/projekte/sektor-uebergreifende-versorgung/projekt-eychmueller

Das Sterben erforschen (NFP 67)

Das Sterben ist eine zutiefst persönliche Phase im Leben eines jeden Menschen. Gleichzeitig wird es massgeblich von gesellschaftlichen Bedingungen mitgeprägt. Das Nationale Forschungsprogramm «Lebensende» (NFP 67) hat daher unterschiedliche Dimensionen des Sterbens erforscht: Sinnfragen, die sich für die einzelne Person stellen, und Sterbewünsche, die einen Menschen an seinem Ende umtreiben, wurden ebenso erkundet wie die Kosten für Behandlungen während der letzten Lebensphase, die Versorgungssituation in der Schweiz oder rechtliche Regelungen. Die Ergebnisse aus fünf Jahren Forschungsarbeit in unterschiedlichen Disziplinen sind entsprechend vielfältig und komplex. Die vorliegende Synthese ermöglicht einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse der 33 Einzelprojekte und formuliert Impulse für Politik und Interessensvertreterinnen und -vertreter.

Hier geht es zum Syntheseberichte NFP 67 (Veröffentlicht: Herbst 2017)

Klicke, um auf nfp67-synthesebericht-de.pdf zuzugreifen

Zusammenfassung der Ergebnisse:

http://www.nfp67.ch/de/projekte/alle-projekte

Versorgung am Lebensende – eine Literaturrecherche (2017)

Wie hoch ist die Anzahl der Sterbenden in der Schweiz? Was sind die wichtigste Todesursachen? Welche demographischen und gesundheitlichen Eigenschaften zeichnen die Sterbenden aus?

Dieser Bericht wurde im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds mit dem Ziel verfasst, auf Basis einer Literaturrecherche einen Überblick über die heute für die Schweiz existierenden empirischen Kenntnisse zur Versorgung am Lebensende zu geben.

https://irf.fhnw.ch/bitstream/handle/11654/25369/Bachmann%20et%20al.%202017_Bericht%20Literaturstudie_End%20of%20Life_SNF.pdf?sequence=1

Palliative Care hat grosses Potenzial

„Palliative Care muss in der Schweiz stärker etabliert werden", sagt Markus Zimmermann (Foto) von der Universität Freiburg, Präsident der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprojekts NFP67. "Die Bevölkerung sollte entsprechend sensibilisiert, Pflegefachkräfte sowie Ärztinnen und Ärzte zielfokussierter ausgebildet werden.“ Diese Woche ist der NFP67-Schlussbericht erschienen.

Eine Zusammenfassung im St. Galler Tagblatt:

http://www.tagblatt.ch/nachrichten/schweiz/palliative-care-hat-grosses-potenzial;art253650,5146577

Die Selbstbestimmung ist am Lebensende oft nur eingeschränkt möglich

Patientenverfügungen spielen im Sterbeprozess meist keine grosse Rolle. Oft seien die Wünsche widersprüchlich oder nicht realisierbar, sagt der Bericht zum Nationalen Forschungsprogramm NFP67. Das Schweizer Gesetz geht vom autonomen Patienten aus, der seine Behandlung bis zuletzt bestimmt und für den Fall der Urteilsunfähigkeit mit einer Patientenverfügung vorsorgt. Die Realität sieht anders aus. Die Selbstbestimmung sei am Lebensende oft nur eingeschränkt möglich, sagte Rechtsprofessorin Regina Aebi-Müller.

 

Bericht im Tagesanzeiger

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-illusion-vom-selbstbestimmten-sterben/story/24673987

%d Bloggern gefällt das: