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Palliative Care in der Mobilen Heimarztpraxis

Im Gespräch mit Frau Dr. med. Sima Dadelahi ist ein Beitrag über Palliative Care entstanden, er gibt einen kurzen Einblick in die Arbeit der leitenden Ärztin der mobilen Heimarztpraxis.

Mehr dazu im Blog:
https://www.medaxo.ch/palliative-care-in-der-mobilen-heimarztpraxis/

Was versteht man unter spezialisierter Palliativversorgung?

Quelle: Lucerne University, Machbarkeitsstudie für Verein Palliativ Zug

Die spezialisierte ambulante Palliativpflege (SAPV) dient – in Ergänzung zur allgemeinen ambulanten Palliativpflege – dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung von Palliativpatienten so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer gewohnten Umgebung, in stationären Pflegeeinrichtungen bzw. stationären Hospizen zu ermöglichen. Allerdings benötigt nur ein Teil aller Sterbenden diese besondere Versorgungsform.

Mehr dazu hier

https://www.ppm-online.org/was-genau-versteht-man-eigentlich-unter-palliativpflege/

Stufengerechte Palliativbetreuung auch im Südtirol

Meran

Das Betriebsprojekt zur abgestuften Palliativbetreuung in Südtirol wurde im Oktober 2018 mit Beschluss der Landesregierung genehmigt. Das Projekt sieht die Bildung eines adäquaten Netzwerkes für die Betreuung von Palliativ-PatientInnen und die Gründung eines Versorgungssystems vor; dazu gehören: Palliativstationen, Day Hospice, Ambulatorien, mobile Palliativteams, palliative Konsiliardienste, Betreuung zu Hause, stationäre Hospize, Tageshospize. Im Palliativprojekt arbeitet ein Experten-Team der vier Gesundheitsbezirke Bozen, Meran, Brixen und Bruneck.
Mehr dazu hier:

Sicher und selbstbestimmt zu Hause leben solang es geht

Altenpflegerin macht Hausbesuch bei einer Patientin

Magdalena Güntert sorgt sich um ihre Mutter, die sich um ihren 91-jährigen Ehemann sorgt, der kürzlich nachts stürzte. Mit dem Rotkreuz-Notruf hätte die ganze Familie eine Sorge weniger. Mutter und Tochter liessen sich deshalb im Rotkreuz-Haus in Aarau beraten.

Mehr dazu hier:

https://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/vereinsmeldung/sich-zu-helfen-wissen-dank-dem-rotkreuz-notruf-132687296

Die letzte Lebenszeit im Kreis der Familie verbringen

Viele schwerkranke Menschen wollen zu Hause in der Geborgenheit und mit der Fürsorge von Angehörigen oder Freunden sterben können. Die anspruchsvolle Betreuungsaufgabe wird vielfach von Angehörigen übernommen. Aber gerade in dieser Situation brauchen sie Entlastung und Unterstützung.

zapp, das Zentrum für ambulante Palliativbegleitung, ermöglicht es alten, unheilbar kranken und sterbenden Menschen, die letzte Lebenszeit im Kreis der Familie zu verbringen. Es unterstützt die Angehörigen mit ausgebildeten freiwilligen Begleiterinnen Diese übernehmen eine wichtige eigenständige Rolle, indem sie scheinbar Alltägliches tun: Gespräche führen, Patienten lagern und Trost spenden.

Die Vermittlung und die Planung von Tag- und Nachteinsätze wird von Pflegefachpersonen übernommen. Sie sind für die Angehörigen und für die Freiwilligen während 24 Stunden erreichbar.

Mehr dazu hier:

https://www.srk-bern.ch/de/hilfe/zapp-palliativbegleitung/

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