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Empfehlungen zur mobilen Onkologiepflege

Es gibt gute Gründe, weshalb SEOP und MPCD eine Managementfunktion übernehmen können und sollen. Es gibt aber auch diverse Vorbehalte, ihnen diese Funktion explizit zuzuweisen. Schlussendlich ist es ein politischer Entscheid. Lösungen setzen einen Dialog auf gesundheitspolitischer Ebene voraus, um eine bessere Übereinstimmung zwischen Konzepten und gelebter Praxis zu finden. Ganz grundsätzlich ist die Stellung der SEOP und MPCD als Teil der ambulanten Pflege oder als Teil der palliativen Versorgung zu klären und ggf. zu differenzieren bzw. die Zuständigkeiten bei Überschneidungen deutlich herauszuarbeiten. SEOP und MPCD können hier selber einen Beitrag leisten, indem sie Bottom-Up die Erfolgsfaktoren, Minimalkriterien und Integrations-/Koordinationsschritte aus systemischer Sicht skizzieren und Modelle guter Praxis vergleichend abwägen. Wenn der Zweck geschärft wird, kann die eigene Position in der zukünftigen Versorgungslandschaft gestärkt werden.

Mehr dazu in dieser Studie: „Managementfunktion der spitalexternen Onkologiepflege“

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf bericht-SEOP.pdf zuzugreifen

Lebensqualität bis zuletzt – in der eigenen Wohnung

Die meisten Menschen möchten das Ende ihres Lebens im eigenen Heim verbringen. Ohne die Betriebsamkeit eines Spitals, einfach in Ruhe, aber ohne Schmerzen. Das Palliativ Care-Team in Wetzikon macht das möglich. Und spielt eine Vorreiterrolle.

Mehr dazu hier:

Lebensqualität dank Pflege im eigenen Heim

Mobile Palliative Care gewinnt an Bedeutung

Natur pur.

MPD ist ein mobiler Dienst mit dem Schwerpunkt Palliative Care. Das Team eines mobilen Palliativen Dienstes besteht aus Pflegefachpersonen, Ärzten und Fachpersonen aus dem psychosozialen Bereich.

Mehr dazu hier:

https://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/fokus/palliative-care-geht-auch-mobil

Sterbenskranke sollen im Kanton Bern vermehrt mobil behandelt werden

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Die Gesundheits- und Sozialkommission des Bernischen Grossen Rates unterstützt einen Modellversuch für einen mobilen Palliativdienst mit 11 Mio. Franken. Dass mobile Palliativdienste vermehrt gefragt seien, liege auf der Hand, hält die Kommission in einem Communiqué fest. Sie verweist auf die demographische Entwicklung und die Zunahme der Zahl unheilbar kranker Patienten. Die Teams setzen sich aus ärztlichen und pflegerischen Fachpersonen zusammen, die mit Fachleuten aus dem psychosozialen Bereich zusammenarbeiten. Sie werden hauptsächlich die Hausärzte und die Spitex-Dienste unterstützen und einen Beitrag an eine möglichst patientengerechte Betreuung leisten.

Mehr dazu hier:

https://www.derbund.ch/30995137

Mobile Palliativ-Dienste Bern

Bundeshauptstadt Bern

In Bern hat eine Arbeitgruppe aus verschiedenen Fachleuten eine Kooperation zwischen den Leistungserbringern erarbeitet, um eine gemeinschaftliche Eingabe z.H. der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) zu formulieren – als Offertstellerin und künftige Vertragspartnerin . (Unterstützung von Beratungs-, Bildungs- und Koordinationsleistungen der spezialisierten Palliativversorgung im Kanton Bern“).

Hier eine interessante Präsentation von Prof. S. Eychmüller zum Thema (2018):

Klicke, um auf 20181018_praesentation_mpd_netzwerktreffen_eychmueller.pdf zuzugreifen

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