Medikamente am Lebensende?

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Sollen in der terminalen Phase noch Medikamente verabreicht werden? Und wen ja, welche? Eine Behandlungsempfehlung des Kantonsspitals St. Gallen gibt einen guten Überblick über die Thematik.

Mehr dazu hier:

https://www.kssg.ch/sites/default/files/2016-06/Therapieempfehlungen%20Handlungsempfehlung%20Sterbephase.pdf

Medikamentipps für die Palliativversorgung (Buch)

Wo soll sich ein Patient, wo sollen sich Angehörige bzgl. Palliative Care verständlich informieren? Die beiden Autoren, Dr. rer. nat. Al-Khadra und Dr. med. Dr. phil. Eichner, habe Tipps zu Medikamenten in einem kleinen Buch zusammengefasst: Es gibt kein vergleichbares Werk auf dem Deutschen Buchmarkt, das so die wichtigsten Medikamente der Palliativmedizin einfach und verständlich darstellt. Wobei die laienverständliche Form sicher auch wertvoll für professionell Tätige sein kann, denn diese können damit den ihnen anvertrautenPatienten eine gute Orientierung bieten. In den „Medikamententipps“ können Sie schnell und einfach etwas nachschlagen oder auch länger lesen und dann verstehen, worauf zu achten ist, warum man welche Medikamente wie nehmen soll.

Mehr dazu hier: Informationen für Patienten und Angehörige zu Palliativsymptomen und deren Behandlung

https://www.palliativstiftung.de/fileadmin/user_upload/Medikamententipps_Auflage2_web.pdf

Beruhigungsmittel an Akutspitälern und auf Palliativstationen

In Schweizer Spitälern werden schneller Beruhigungsmittel eingesetzt als auf Palliativstationen. Zudem soll der Personalbestand die Behandlungsart beeinflussen.

Mehr dazu hier:

https://www.blick.ch/news/mit-beruhigungsmitteln-in-den-tod-bund-hinterfragt-umgang-mit-sterbenden-id7648887.html

Vergütung und Zugang zu Krebsmedikamenten

Die rasante Entwicklung der personalisierten Medizin erhöht die Anzahl der Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Krebs. Einige dieser neuen Behandlungen wurden jedoch (noch) nicht von den Schweizer Behörden zugelassen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Arzneimittel für eine andere als die von den schweizerischen Behörden offiziell zugelassene Diagnose verschrieben wird. Diese Anwendungen im sogenannten «Off-Label-Use» (OLU) fallen nicht unter die amtlichen Indikationen und ihre Vergütung durch die Grundversicherung ist deshalb nicht gesichert. Die gleiche Situation ergibt sich, wenn ein Arzneimittel im Ausland verfügbar, aber in der Schweiz (noch) nicht zugelassen ist.

Mehr dazu hier:

https://www.krebsliga.ch/beratung-unterstuetzung/verguetung-und-zugang-zu-arzneimitteln/

Rechtliche Aspekte der palliativen Pharmakologie

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Was passiert mit einem eingenommenen Medikament im Körper des Menschen? Was muss alles berücksichtigt werden? Wie hat sich die Situation bei einem Palliative Care Patienten verändert?

Eine interessante Präsentation von Dr. Urs Gössi und Sarah Weber, Spital Schwyz

https://www.spital-schwyz.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Palliative_Care/Pharmakotherapieoe_Dr._Goessi.pdf

 

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