• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Bis dass der Tod uns scheidet

Letzte Hilfe: Den Tod aus verschiedenen Blickwinkeln sehen

Einen Menschen beim Sterben zu begleiten, ist ein Kraftakt. Der Kurs «Letzte Hilfe» will dem Thema die Schwere nehmen und es aus möglichst vielen Blickwinkeln beleuchten. Das Ehepaar Harsch hat teilgenommen – und wertvolle Einsichten gewonnen.

Mehr dazu hier:

https://www.migrosmagazin.ch/beistehn-bis-zum-ende

Europäische Palliativgesellschaft gründet Task Force für Letzte Hilfe Kurse

Mittlerweile haben sich schon neun europäische Länder der Initiative Letzte Hilfe (Last Aid International) angeschlossen. Die Europäische Palliativgesellschaft (EAPC) unterstützt die Letzte Hilfe Kurse als ein innovatives Format, mit dem Ziel Palliativversorgung als Ansatz von Public Health weiter zu verbreiten. Hierzu wurde eine Task Force gegründet!

Weitere Information zur Taskforce hier:

Europäische Palliativgesellschaft (EAPC) gründet Taskforce Last Aid (Letzte Hilfe Kurse)

Was für die Liebsten am Lebensende zu tun ist

Vielleicht handelt es sich noch um Tage, vielleicht nur um Stunden. Sobald die Rasselatmung einsetzt, ist jedoch klar: Der Tod naht unausweichlich. Es ist ein angestrengtes gurgelndes Luftholen, als würde die Person gleich ersticken. Bei jedem Atemzug brodelt es in der Lunge, der Mund ist starr, halb offen, es kommt zu längeren Atempausen. In solchen Momenten geraten die Angehörigen in Panik. Wie sehr leidet der sterbende Vater? Erstickt er vielleicht gerade? Muss man jetzt eine Ärztin holen? Oder lieber da bleiben, warten und einfach die Hand halten?

Mehr dazu in der NZZ am Sonntag:

In Letzte-Hilfe-Kursen lernen Angehörige, was sie für ihre Liebsten am Ende des Lebens tun können. Das Angebot boomt

https://epaper.sonntagszeitung.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=10000&publicationDate=2019-04-07&newspaperName=SonntagsZeitung&pageNo=53&articleId=94580698&signature=FACF69C3E75A4E920B7A38767D17CA33894C843C

richtlinie rasselatmung in der palliative care

Letzte Hilfe-Kurse liegen im Trend

Wer einen Angehörigen an dessen Lebensende begleiten will, wird mit Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert. Wie Betroffene mit dem Sterben besser umgehen, zeigt ein Kurs der Landeskirche Zürich – er wurde zur Erfolgsgeschichte. Reportage.

Mehr dazu hier:

https://www.ref.ch/news/letzte-hilfe-kurs-vermittelt-grundwissen-zur-sterbebegleitung/

Am Ende „Letzte Hilfe“ leisten (Audio)

Bei einem Unfall «Erste Hilfe» zu leisten, ist für die Meisten selbstverständlich. Wir wollen Verletzten zum Leben verhelfen. Doch steht ein Mensch kurz vor dem Lebensende, sind wir oft hilflos. Wir wissen nicht, wie wir die «Letzte Hilfe» leisten können.

Mehr dazu hier als Audio von Radio SRF:

https://www.srf.ch/sendungen/perspektiven/am-ende-letzte-hilfe-leisten

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