• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Ungelöstes Problem in der Pflege

pflege

Die Menschen werden immer älter, und immer mehr Betagte sind pflegebedürftig. Die Politik ist damit beschäftigt, die Finanzierung von Heimen und Spitälern anzupassen, hat sich bisher aber nur ungenügend mit der Betreuung von Betagten befasst, die zu Hause wohnen. Immer mehr Betreuerinnen aus osteuropäischen Ländern reisen in die Schweiz, um sich rund um die Uhr um die Pflegebedürftigen zu kümmern und Angehörige zu entlasten. Es dürften mehrere zehntausend sein, die als sogenannte Pendelmigrantinnen in Schweizer Haushalten arbeiten. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Der Schwarzmarkt blüht. (mehr …)

Gemeindenahe Palliative Care auf einen Blick

Screenshot Forum Palliative Care Teufen

Die Palliative Care-Begleitung und Betreuung findet entsprechend dem Wunsch der betroffenen Person und den Gegebenheiten der Situation möglichst in vertrauter Umgebung statt, sei es zu Hause oder im Alters- und Pflegeheim. Es ist ein Ziel von Palliative Care, Wechsel des Betreuungsortes wenn immer möglich zu vermeiden. Aus diesem Grund ist eine gemeindenahe Palliativversorgung ganz wichtig:

Mehr dazu in dieser Präsentation aus Palliativ.ch Ostschweiz:

Klicke, um auf 22.303.pdf zuzugreifen

Vom Umgang mit übelriechenden Wunden

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Fortgeschrittene bösartige Tumoren können, wenn sie an Größe zunehmen, durch die Haut hindurch wachsen und dadurch nach außen „aufbrechen“. Man spricht medizinisch von einem sogenannten exulzerierenden Tumorwachstum beziehungsweise von einer Exulzeration. Eine derartige Tumorexulzeration ist für den betroffenen Palliativpatienten in der Regel eine erhebliche Belastung. Zum einen führt das durchbrechende Tumorwachstum zu einer körperlichen Beeinträchtigung, zum anderen wird das Tumorleiden auf diese Weise sowohl für den Patienten selbst als auch für die Menschen in seiner Umgebung deutlich sichtbar. Aufbrechende Tumoren verströmen außerdem häufig einen sehr unangenehmen Geruch.

Mehr dazu hier

http://www.medizinfo.de/palliativmedizin/pflege/aufbrechene_tumoren.shtml

Nosa ist ein diskreter Nasenstecker, der vor unangenehmen Gerüchen schützt. Mit einem frischen Menthol Duft reduzieren sie schlechte Gerüche. Bessere Arbeitsbedingungen und leichtes Durchatmen. Mehr dazu hier:
https://www.weita.ch/de/medizinische-instrumente-verbrauchsmaterial/dental/nasenstecker-nosa-plugs-menthol/

Warum Morphium in der Palliativmedizin kein Teufelszeug, sondern ein wertvolles Medikament ist

morphium2Für die Behandlung von Schmerzen sind die Abkömmlinge des Opiums, zum Beispiel Morphium, unerlässlich. Doch es gibt Vorbehalte gegen die Opioidtherapie – meistens zu Unrecht. Ein Krebs- und Palliativmediziner schreibt über seine Erfahrungen in Deutschland und widerlegt Mythen. In der Schweiz ist die rechtliche Situation anders. (mehr …)

Wie fühlen sich die Bewohnerinnen und Bewohner eines Alters- oder Pflegeheims?

Lebensqualität lässt sich schlecht auf eine einfache Formel bringen. Die deutsche Zeitschrift „Senioren Ratgeber“ hat es dennoch versucht: Ob es Mutter oder Vater im Alters- oder Pflegeheim wirklich gut geht, lässt sich anhand eines Fragbogens testen:

Hier geht es zum Fragebogen:

Fragebogen Altersheim

Quelle: Artikel von Raphaela Birkelbach (2018)

https://www.senioren-ratgeber.de/Wohnen/Pflegeheim-Ein-Ort-zum-Wohlfuehlen-549839.html

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