• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Elisabeth Kübler-Ross und der Tod

Die in Zürich geborene US-Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross nahm dem Tod seinen Schrecken – bis sie ihn schliesslich leugnete.

Mehr dazu hier:

https://nzzas.nzz.ch/gesellschaft/elisabeth-kuebler-ross-wollte-uns-die-angst-vor-dem-tod-nehmen-ld.1493958

Wie eine Frau der Welt die Angst vor dem Tod nehmen wollte

elisabeth kübler ross

Die in Zürich geborene US-Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross nahm dem Tod seinen Schrecken – bis sie ihn schliesslich leugnete.

Mehr dazu hier:

https://nzzas.nzz.ch/gesellschaft/elisabeth-kuebler-ross-wollte-uns-die-angst-vor-dem-tod-nehmen-ld.1493958?mktcid=smsh&mktcval=E-mail

Fünf Phasen der Trauer: Umgang mit Verlust und Tod

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen und gerade die Tiefen sind oftmals schwer zu verdauen! Elisabeth Kübler-Ross, eine 2004 verstorbene schweizerisch-amerikanische Psychiaterin (Foto), setzte sich in ihrem 5-Phasen-Modell mit dem Thema Sterben auseinander. Dabei lässt sich das Modell sowohl auf Betroffene als auch auf Angehörige anwenden.

Mehr dazu hier:

https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/5-phasen-der-trauer–umgang-mit-verlust-und-tod-11503048.html

„Das ist mein letztes Buch“

Eine berührende Autobiografie der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler Ross. „Das Rad des Lebens“ bezeichnete sie als ihr letztes Buch.

 

Elisabeth Kübler-Ross hat durch ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden dazu beigetragen, eine der grössten Ängste der Menschheit zu lindern: die Furcht vor dem Tod.

In ihrer Autobiographie schildert Elisabeth Kübler-Ross die prägenden Ereignisse eines mutigen und engagierten Lebens. Zentrale Stationen ihres Weges sind: ihre Jugend in der Schweiz, die Grausamkeiten des Nazi-Regimes und ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden.

Der spannende und dramatische Bericht einer grossen Heilerin, die ihre Lebensaufgabe darin sieht, den Tod als Illusion zu entlarven.

Portrait: Elisabeth Kübler-Ross, geb. 1926 in der Schweiz, wurde in den USA zu der die ganze Welt aufrüttelnden Ärztin, die daran erinnerte, daß Sterbende Menschen sind, und auf keinen Umständen allein gelassen und abgeschoben werden dürfen. Die Autorin verstarb am 24.08.2004.

Mehr dazu hier

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID1567737.html

Forschung über Nahtoderfahrungen

Da das Phänomen der Nahtoderfahrung einen Bereich darstellt, der wissenschaftlich nicht abschliessend geklärt ist, streitet man sich nicht selten um die Deutungshoheit: Bereits die Definition von Nahtoderfahrung bestimmt auch die Ausrichtung der Erörterung. Wenn religiöse Fragestellungen im Zentrum stehen, wird die Nahtoderfahrung auch in dieser Hinsicht aufgegriffen. Der Berner Religionswissenschaftler Stefan Nadile (Foto) schreibt dazu eine Doktorarbeit, unter dem Titel „Nahtoderfahrung als autobiographische Lebenszäsur und existentiell-spirituelle Wende“.

http://www.relwi.unibe.ch/ueber_uns/personen/ma_nadile_stefan/index_ger.html

Die in seinem Blog vorgestellten Studien und Literaturhinweise lassen sich zwischen “wissenschaftlicher Studie” und “Ratgeberliteratur” nicht immer voneinander trennen; trotz der vielfachen Überschneidungen sollen die vorgestellten Studien und Literaturhinweise eine Grundausrichtung definieren und orientieren sich primär an der eigenen wissenschaftlichen Orientierung.

Mehr dazu hier:

https://www.nahtod.ch/forschung/

Stefan Nadiles Masterarbeit (2010) zum selben Thema:

2010_Nahtod-Erfahrungen_Nadile_MA

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