• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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«Der Geldtopf der Pflege muss besser gefüllt werden» (Interview)

Immer mehr Menschen werden immer älter und die Anforderungen an ihre Pflege steigen stetig – und immer mehr Klientinnen und Klienten können und wollen zu Hause gepflegt werden. Heftig diskutiert wird dabei des Öfteren die Frage, wer die Pflege all dieser Menschen heute und künftig finanzieren soll. In einem Spitex-Heft debattierten Pierre-André Wagner vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und Patrick Imhof von Spitex über Gegenwart und Zukunft der Pflegefinanzierung, über die Kontroverse und darüber, welche Auswirkungen der zunehmende wirtschaftliche Druck auf die Pflege zu haben droht.

Das ganze Interview hier:

https://www.spitexmagazin.ch/Publikationen/Spitex-Magazin/Aktuelle-Ausgabe/Pflegefinanzierung/PY0WF/?fbclid=IwAR23Dg6ja_TLLEkxUUjWmw4S-XLcbyToXDLSWV8aTv7-sg6iW0c1sPp8f3Y

Warum in der Palliative Care ambulant vor stationär ökonomisch Sinn macht

In der Schweiz sind im Jahr 2030 die Mobilen Palliativ-Dienste finanziert durch Einsparungen bei den Spitalkosten allein durch die Kantonsanteil. Diese Berechnung stammt vom Berner Palliativmediziner Prof. Dr. Steffen Eychmüller. Nach seiner Ansicht zeigt sich, dass auch in der Paliative Care die Maxime ambulant vor stationär ökonomisch Sinn macht.

Mehr zu der Studie in dieser Präsentation:

«Selbstfinanzierung» Ökonomische Auswirkung der Vernetzung in der Palliative Care

https://palliativebern.ch/fileadmin/user_upload/pdf/pdf-dateien/Praesentation_Selbstfinanzierung_Maessen.pdf

 

Geldsegen für Heime, doch alte Leute gehen leer aus

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Dank einer neuen Rechtslage können Schweizer Heime über 300 Millionen pro Jahr beim Staat einfordern. (mehr …)

„Der Wunsch der Betroffenen steht an erster Stelle“ (Interview)

Schwerst­kranke Menschen, die keine Chance mehr auf Heilung haben, können eine palliative Ver­sorgung in An­spruch nehmen. Dabei handelt es sich sowohl um eine medizinische als auch um eine psycho-soziale sowie spirituelle Begleitung. Benno Bolze (Foto) vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) erklärt im Interview, welche Versorgungsleistungen in Deutschland von der Krankenkasse übernommen werden und mit welcher Unterstützung auch Angehörige rechnen können.

Das ganze Interview hier:

https://www.krankenversicherung.net/news/palliative-versorgung

Wer finanziert Palliative-Care-Leistungen?

Screenshot BAG

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten für die Leistungen, soweit sie der Diagnose oder Behandlung einer Krankheit und ihrer Folgen dienen (Art. 25 Abs. 1 KVG). Befragungen bei den Vertreterinnen und Vertretern der kantonalen Gesundheitsdirektionen haben gezeigt, dass die Finanzierung ein gewichtiges Problem bei der Umsetzung der Nationalen Strategie Palliative Care darstellt. Betroffen sind sowohl die Grundversorgung wie auch der Bereich der spezialisierten Palliative Care.

Mehr dazu in einer Broschüre des BAG, hier download:

https://www.bundespublikationen.admin.ch/cshop_mimes_bbl/8C/8CDCD4590EE41ED6B5FD7457C4E3B459.pdf

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