• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Beim Sterben quält das fehlende Geld

geld finanzen

Palliativmediziner kritisieren die massive Unterfinanzierung der letzten Lebenszeit.

Mehr dazu hier

https://m.bazonline.ch/articles/28882704

Schweizer Preisüberwacher kritisiert hohe Pflegeheimkosten

Preisüberwacher Stefan Meierhans

Stefan Meierhans (Foto) fordert nach einer breiten Analyse die Kantone auf, bei zu hohen Pensions- und Betreuungskosten in Pflegeheimen zu intervenieren.

MEHR DAZU HIER

https://www.srf.ch/news/p/uneinheitlich-intransparent-und-unuebersichtlich

Vergütung und Zugang zu Krebsmedikamenten

Die rasante Entwicklung der personalisierten Medizin erhöht die Anzahl der Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Krebs. Einige dieser neuen Behandlungen wurden jedoch (noch) nicht von den Schweizer Behörden zugelassen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Arzneimittel für eine andere als die von den schweizerischen Behörden offiziell zugelassene Diagnose verschrieben wird. Diese Anwendungen im sogenannten «Off-Label-Use» (OLU) fallen nicht unter die amtlichen Indikationen und ihre Vergütung durch die Grundversicherung ist deshalb nicht gesichert. Die gleiche Situation ergibt sich, wenn ein Arzneimittel im Ausland verfügbar, aber in der Schweiz (noch) nicht zugelassen ist.

Mehr dazu hier:

https://www.krebsliga.ch/beratung-unterstuetzung/verguetung-und-zugang-zu-arzneimitteln/

Wer zahlt für das Pflegeheim in einem anderen Kanton?

 

modern building against sky

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Weil bis anhin nicht klar war, wer die Kosten übernimmt, konnten pflegebedürftige Senioren oft nicht in ein Heim eines anderen Schweizer Kantons ziehen. Eine Gesetzesänderung soll dies ab 2019 ändern – doch sie schafft neue Probleme. (mehr …)

Schlechtes Gewissen wegen niedriger Löhne von Pflegefachleuten

Die deutsche SPD-Vorsitzende Andrea Nahles (Foto) hat ein schlechtes Gewissen angesichts der niedrigen Löhne von Altenpflegerinnen und -pflegern. „Ich finde, jeder Politiker muss da ein schlechtes Gewissen haben“, sagte sie der Bild am Sonntag. – Frage: Was tut man, wenn man ein schlechtes Gewissen hat? Man beseitigt die Ursache des schlechten Gewissens.

Mehr dazu hier?

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98649/Nahles-plagt-schlechtes-Gewissen-wegen-niedriger-Loehne-von-Altenpflegern

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