Studie: Pflegekosten werden sich bis 2050 verdoppeln

Wie eine Studie der Universität St. Gallen zeigt, werden die Kosten für die Langzeitpflege bis 2050 von heute 16,6 auf 31,3 Milliarden Franken ansteigen. Ausschlaggebend dafür ist hauptsächlich die Alterung der Gesellschaft. Der Leiter der Studie spricht von einer «demografischen Bombe». Politiker streiten darüber, woher das Geld kommen soll.

Mehr dazu hier:

https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/demografische-bombe-laesst-pflegekosten-explodieren-287772.html

Kommentar: https://www.derbund.ch/22417338

Wie weiter mit den Pflegekosten? (Audio)

Vorschlag der nationalrätlichen Gesundheitskosten zur Verteilung der Gesundheitskosten. Nicht geregelt sind in dem Vorschlag die Langzeitpflegekosten. Das bringt die Kantone auf den Plan.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/4eff6e2c-17e9-4791-a79a-f683e1ed88f7

Beim Sterben quält das fehlende Geld

geld finanzen

Palliativmediziner kritisieren die massive Unterfinanzierung der letzten Lebenszeit.

Mehr dazu hier

https://m.bazonline.ch/articles/28882704

Schweizer Preisüberwacher kritisiert hohe Pflegeheimkosten

Preisüberwacher Stefan Meierhans

Stefan Meierhans (Foto) fordert nach einer breiten Analyse die Kantone auf, bei zu hohen Pensions- und Betreuungskosten in Pflegeheimen zu intervenieren.

MEHR DAZU HIER

https://www.srf.ch/news/p/uneinheitlich-intransparent-und-unuebersichtlich

Vergütung und Zugang zu Krebsmedikamenten

Die rasante Entwicklung der personalisierten Medizin erhöht die Anzahl der Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Krebs. Einige dieser neuen Behandlungen wurden jedoch (noch) nicht von den Schweizer Behörden zugelassen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Arzneimittel für eine andere als die von den schweizerischen Behörden offiziell zugelassene Diagnose verschrieben wird. Diese Anwendungen im sogenannten «Off-Label-Use» (OLU) fallen nicht unter die amtlichen Indikationen und ihre Vergütung durch die Grundversicherung ist deshalb nicht gesichert. Die gleiche Situation ergibt sich, wenn ein Arzneimittel im Ausland verfügbar, aber in der Schweiz (noch) nicht zugelassen ist.

Mehr dazu hier:

https://www.krebsliga.ch/beratung-unterstuetzung/verguetung-und-zugang-zu-arzneimitteln/

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